Byzantinische Kunst
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Kulturgeschichte 1
Byzantinische Kunst
2009.05.17 19:22:24
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Byzantische Kunst
Die Gründung Konstantinopels: im Jahre 330 an der Stätte des alten griechischen Byzantion.
Konstantin wollte das Imperium nicht teilen. Konstantinopel den Schifffahrtsweg beherrschend, der Europa von Asien trennt, lag im Schnittpunkt aller wirtschaftliche Kraftlinien.
wo der Kaiser ist, ist Rom im Laufe 4. Jahrhunderts, als Konstantinopel die ständige Residenz des Kaisers wurde, wuchs schnell zur reichsten Stadt des Imperiums und zum Mittelpunkt allen Kunstschaffens.
Zur Charakteristischen Merkmalen gehören: (Basilika, Mausoleum von Kaiser) S./250.
Großen Zentralraum
Vier Seitenschiffe
Kreuzförmige Kirche
Die Fundamente (Basilika) zweier Paläste aus dem Späten 4.-5. Jh. sind ausgegraben worden, beide mit konkaven, halbrunden Fassaden, mit Räumen verschiedener form, entweder Rund oder durch Nischen gegliedert.
Spitze eine 8 m große Säule befindet sich
Säule : als Heiligtum in das 8eckige Zentrum (Oktogon) einer riesigen kreuzförmigen Kirche
Starke Gesimse- párkány, unterteilten die Mauern horizontal, rahmten Fenster und Türen.
Den Innenraum der Kirche bildeten 4 Kreuzarme in Form dreischiffiger Basiliken
Über dem zentralen Oktogon mag sich ursprünglich eine Kuppel aus Holz.
Hagia Sophia:
Typisch für die ganze byzantische Architektur
Das Reich geformte dreidimensionale Akanthusblattwerk eines korinthischen Kapitells- oszlopfQ- wurde ersetz durch flaches, durchbrochenes Spitzenmuster, tief mit dem Drillbohrer eingeschnitten, so dass der stehen gebliebene Kern unbestimmbar im Dunkeln bleibt. Dieses sogenannte Korbkapitell wirkt nahezu gewichtslos.
Die Kapitelle und ihre Dekoration korrespondiert sind.
Es war das größte Monument in Konstantinopel und hat eine kugelförmiger Rundbau.
Dia Hagia Sophia wurde von Justinian gebaut worden, alle Kirche zu übertreffen.
Ikonen und Ikonoklasten
Im 6. und 7. Jh. War der unterschied zwischen einen Bild, das als Meditationshilfe eines Betenden diente, und dem Bild, das selbst angebetetes Objekt war, verwischt. Kleine, tragbare Bilder Christi, der Jungfrau mit Kind oder Heiligen wird heute Ikonen genannt. Sie übten eine starke Anziehungskraft aus als die erdachten Symbole und die dogmatischen Allegorien der frühchristlichen Kunst. ( Das Lamm, das die Sünden der Welt hinwegnimmt. Christus unser Gott in seiner menschlichen Gestalt durch den Dienst der Farben dargestellt werden.
Deshalb wandten sich die Maler einem mehr naturalistischen Stil zu, wie etwa in einem Holztafelbild, das die Jungfrau mit Kind zeigt, zu ihrer Seite 2 Heilige, hinter ihr 2 Engel und die Hand von Gottes. S./257.
Die Jungfrau und Kind haben Substanz und Gewicht. Das Bild hierarchisch komponiert und dient der unmittelbaren Vergegenwärtigung.
Im 8. 9. Jh. Kämpften die Ikonoklasten gegen einen Götzendienst (bálványimádás).
Ein Edikt von Kaisers Leon III. von 730 ordnete die Zerstörung aller Bilder an, die Jungfrau Maria, Heilige oder Engel in menschlicher gestalt zeigten. Es machte einen schwellenden Konflikt offenbar. Das Edikt wurde vom Papst in Rom zurückgewiesen. Religiösen Bilder überlebten nur in den Teilen des Byzantinische Reiches, die von Barbaren überrannt worden waren. Während ihr Vorherrschaft (uralom) wurden die Kirche reicht mit Mosaiken ausgeschmückt.
Ihre Entwürfe sind stark von persischen Textilien beeinflusst, ein Zeichen, das sich Bysanz mehr asiatischer Tradition als europäischer zuwandte, obwohl alle östlichen Territorien des Reiches, außer Kleinasien, an den Islam verloren waren,
Die Niederlande des Ikonoklasmus wurde in 843 offiziell bekannt gegeben, am ersten Fastensonntag, der noch heute von der Ostkirche als Fest der Orthodoxie begangen wird.
Grundgedanke der byzantinischen Kunst dogmatisch unterschiedliche Meinungen zw. der orthodoxen Kirche von Konstantinopel und der Katholischen von Rom sollten erst im 11. Jh. Zum Schisma fuhren.
608.B./ Dieses Mosaik galt das Mysterium der Inkarnation als theologische Hauptrechtverteigung für Christusdarstellungen.
6 Jh. An wurde ihr eine Verehrung zuteil, die bisher nur Christus zugekommen war: sie wurde mit dem Kind in der Apsiskonche über dem Hauptaltar dargestellt.
610.B./ Gleichzeitig bildete sich die Tradition, Christus als Pantokrator in der Hauptkuppel abzubilden, als sähe er vom Himmel herab.
Justinan II. hatte auf einen Münzseite an den Kopf Christi prägen lassen und auf die andere sein eigenes Bildnis mit dem Kreuz in der Hand.
Farben waren unveränderbare Bedeutungsträger
In den Jh.-ten führte Kreuzkuppelkirchen mit einer Mittelkuppel und manchmal 4 Nebenkuppel über den Seitenarmen. Ein einheitliches System der Ausschmückung verlieh byzantinischen Kirchen 3fache Bedeutung: sie waren ein Mikrokosmos der himmlischen und irdischen Welt, die Stätte für Christi Leben auf Erden und der Ort für die Feiern des Kirchenjahres. Die Halbkuppel der Apsis symbolisierte allgemein der Höhle der Geburt Christi in Bethlehem und trug deshalb das Bild der Maria. Der Pantokrator blickte von der Hauptkuppel herab. Die orthodoxe Kirche wurde sich verbreitet.
Das Europäische Mittelalter
Der leidenden Gott rückten im Mittelalter ins Zentrum. Die Frühchristen hatten Christus als Heiler, Lehrer, Gesetzgeber, oder Richter dargestellt. Für sie war das Kreuz ein Symbol ein Triumphes über den Tod und selbst in Zyklen zum neuen Testament wurde selten die Kreuzigung widergegeben.
Niemals vorher hatte andere als idealisierte Darstellung gegeben wie die in Kölner Dom: sie zeigt einem Christus, der völlig erschöpft ist von Schmerzen.
Im nördlichen Europa hatte das stärkste Unterscheidungsmerkmal zwischen katholischen und der orthodoxen Christenheit.
Allein im Westen glaubte man, dass die wundersame Wiederholung der Stigmata- der 5 Wundmale Christi- am Körper eines lebenden Menschen ein Geschenk göttlich Gnade sei.
Der hl. Franz von Assisi empfing diese Wundmale 1224 und später, ohne sichtbare Zeichen, aber mit den verbundenen Schmerzen.
Während des Mittelalters schilderten die westeneuropäischen Künstler die Leidensgeschichte aus den Evangelien.
Auf dies Weise entfernten sich ihre Werke immer weiter von der Byzanz.
In Dänemark zwischen 965-985 wurde Christus zusammen mit nordischen mythologischen Göttern dargestellt.
Lotharkreuz ( Aachen) mit Goldfiligran B.:607.
Entsteht: Bergkristall und Kopf mit Nahmen Lothar II. ;
Auf der Rückseite wurde der tote Christus eingraviert.
Von Oben reicht Gottvater Hand einen Kranz, der die Taube des Heiligen Geistes umschließt, wodurch die Trinität als Ganzheit repräsentiert wird.
Die Grundidee geht zurück auf das Emblem von Konstantin, der erste christliche Kaiser.
Kaiser Otto III (983-1002) schaffte das Aa
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chener Exemplar, das Heilige Römische Reich im Westen zu erneuen.
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