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Römische Architektur

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2009.05.17 19:21:42
(10)
Szerző: Betti
Cimkék: kultur


Az alábbi szöveg egy formázás és képek nélküli előnézete a dokumentumnak. A tökéletes megjelenítéshez jelentkezz be, majd töltsd le a dokumentumot.
Römische Architektur

Allgemein:
Planungstalent, künstlerische Begabung, Organiationsfähigkeit fand Ausdruck
Neue Konstruktionsmethoden
Bauprogramme: Strassen, Abwassersysteme, Brücken, Wohnblöcke
Bisher bedeutendste Tempel verloren an Bedeutung

Stadtplanung:
Einheit
Immer in der gleichen regelhaften Weise auf der Basis eines Militärlagers (castrum):
ª% Quadrat
ª% in der Mitte kreuzende Hauptstassen (rechtwinklig): in nordsüdlicher (cardo) und in ostwestlicher
(decumanus) Richtung
ª% Zentrum (forum) in der Mitte der Stadt (der wichtigste aber nicht der einzige Mittelpunkt )
ª% die 4 Viertel untergliederten sich i kleiner quadratische Felder  bestimmen den Grundmass der Häuser, Parke
ª% öffentliche Gebäude verteilten sich über die ganze Stadt (Thermen, Tempeln, Amphitheater, Theater)

Hausbau
- Pompeji und Herculaneum blieben in grösseren Umfang erhalten (Beispiel für das alte Bausystem): Pfosten-, Sturzsystem, Lehmziegelmauer, Gewölbetechnik
- Um das Forum: Markt, Lagerhaus, Kornspeicher, Triumphbögen, Basilika
- Basilika: charakteristischste Bautyp der Römer: ª% überdachte Halle mit Seitenschiffen mit einer Apsis
ª% hier wurden Geschäfte abgewickelt, Recht gesprochen
es gab noch in Pompeji 3 öffentliche Bäder, 2 Theater, 2 palaestrae für Sport und Gymnastik, Amphitheater für Gladiatorkämpfe
die Häuser waren: § nach aussen unscheinbar
§ oft Läden (tabernae) nach aussen (bestand aus einen Raum)
§ nach innen ausgerichtet:
§ von der Strasse führt ein enger Durchgang zum inneren Hauptraum
(atrium)
§ dann zum Innenhof, der von kleinen Räumen umgeben war
§ gegenüber dem Eingang gelegenen Seiten liegt der Raum der Raum des Hausherrn (tablinum)
§ dahinter ein kleiner Garten mit hohen Mauern
§ bei grösseren Häusern: zum Garten gehörte eine gedeckte Kolonnade (Persstyl)
§ später: aus etruskischer und hellenistischer Elemente entwickelte sich eine neue Wohnhausarchitektur
§ Achsensymetrie wichtiger
§ fliesst ein Raum in planmässiger Abfolge in den nächsten – Illusionistische Wandbilder
§ Schutz von sommerlicher Hitze: halbdunkle, kühle Atrium führte auf einen Peristylgarten mit Springbrunnen, Pflanzen
Villen der Vororten auf dem Lande: § vorherrschende Windrichtungen berücksichtigt
§ Aussicht über Land und Wasser
§ wichtiges Baumotiv: Säulengang (hellenistische Stoa)
§ Luxus: Schwimmbecken unter dem Schlafzimmerfenster:’ vom Gipfel herabfallende Wasser, das weiss erschäumt
§ Aussicht noch auf Wiesen, Wälder, freie Länder
§ Ziergartan
im Folge der Kolonialkriege wuchs die Bevölkerung rasch an
die Einfamilienhäuser (domus) wurden abgerissen, durch vielstöckige Wohnblöcke (insuale) ersetzt
wenn der Vesuv nicht ausbrach…, keine Funden von der alten Bauweisen
im 4. Jahrhundert wohnten 90% von Rom in insuale (Max. 5 Stockwerke)

4.Tempel an öffentlichen Bauten
- lieber aus religiösen als ästhetischen Grund erbaut
- doch ein Ausnahme: Stätte für Fortuna in Paeneste (Palestina):
= 7 breite Terassen
= hoch ein Theater von einer halbkreisförmigen Kolonnade gerahmt
= runde Tempel oben
= eines der ersten Meisterwerke einer spezifisch römischen Architektur
- Etruskischer änderten die grössere Höhe der Basis und den Wegfall der Stufen auf 3 Seiten der dorischen Tempel ab
in Nimes (Südfrankreich):Maison careé= Bespiel für römischen Tempel
ª% sieht wie eine Peripterostempel auf ein hohes etruskisches Podium aus
ª% doch ist es eine neue typisch römische Erfindung: pseudoperipteralen Tempel
ª% Säulen sind eingebunden (es scheint frei zu sein): dekoratve Zwecke
ª%die griechischen Pfosten- und Sturzkonstruktionen ist mit römischen Wandarchitektur kombiniert
Tempel sind nicht die grössten Bauwerke: Cicero liess Nutzbauten (Häfen, Aquedukte), die für die Gemeinschaft dienlich sind, monumental zu bauen
Bei der Entwicklung der römischen Architektur spielte Politik grössere Rolle als Religion
Um Beginn der 2.Jahrhundert v. Chr. bestand die Stadt aus Lehmziegelbauten, enger Strassen ungegliedertem Stadtbild- später verschönt
Im 1. Jahrhundert v. Chr. begannen die bedeutendsten, öffentlichen Bauprogramme (aus Propagandazwecken)
«% Sulla und Julius Cäsar: völlige Neuordnung des Zentrums
«% Oktavian (30.v.Chr.): nach dem 14jährigen Bürgerkrieg schaffte Frieden
2 Jahre später wurde er Augustus (der Erhabene)
1. römischer Kaiser
führte das Programm von Cäsar durch
baute ein neues Forum, mehrere Tempel,&
«% Marcus Agrippa: rechte Hand von Augustus = politischer Manager
liess das Pantheon, eine Basilika, öffentliche Bäder (thermae)
-ärmste Bürger konnten auch benutzen(Massenbasis gesichert)
Rom als Stadt aus Ziegeln vorgefunden hat und es als Stadt aus Marmor verlassen wird“
Marmor wurde durch Erschliessung Steinbrüche in den Apuanischen Alpen bzw. von Import aus Kolonien wie Kleinasien, Ägypten, Nordafrika ermöglicht
wurde für Ausschmückung von Gebäuden, Oberfläche von Bauten aus Zement und Ziegel genutzt (Innenwand des Kolosseums, Pantheon)
wichtiger: Zement für Bogen und Gewölbe (im 5./4. Jahrhundert)
~ in Perugia, Volterra: gewölbte Stadttoren
~ später Tore bei den Stadtmauern von Falerii Novi (St. Maria di Falleri)
~ wurde erkannt: Verwendung bei Fusswegen, Brücken, Aquädukte (zB.: Pont du Gard: von Marcus Agrippa erbaut-dauerhafter Meisterwerk)
~ einfache Proportionen: 6mal die Weite der oberen Bögen= Gesamthöhe
4mal der Spannweite der grossen, mittleren Bögen=Bögen an den zwei Aussenseiten
~ vorfarbiziert
~ alle Konture der Gewölbesteine der Bögen streng halbkreisförmig gestaltet
~ zur Vorkontrolle auf dem Boden ausgelegt und nummeriert- heute Sichtbar

5.Kolosseum und die Erfindung des Zements
- von den Bögen wurden die Grundelemente der römischen Architektur
- bestand aus Arkaden mit horizontale und vertikale Wiederholungen der Konstruktionselemente integrieren
- Säulenordnung: für römische mehrstöckige Gebäude eingeführte steigende Abfolge von Dorisch, Korintisch, Ionisch.
- 1. Anlage in Rom , wo die Spiele auf dem Forum oder in Behelfsbauten stattfanden
- Kapazität:45 000- 55 000 Sitzplätze –Verlassung: erfinderische Anordnung von Treppen und Korridoren
- Vesparsian(69.n.Chr.): nach Nero liess es bauen (Popularität)
schnell: gewaltige Konstruktionen über einem elliptischen Grundriss mit den Aussenmassen 188m x 155m und einer Höhe von 48m
verschiedene Baumaterialien: † Zement für die 7,5m tiefen Grundmauern
† Travertin = vorzüglicher heimischer Kalkstein, für das Gerüst der Hauptpfeiler genutzt- im Steinbruch: weich- in der Luft: hart
† Zement mit Tuffstein und Ziegeln verkleidet für die radialen Mauern zwischen den Pfeilern
† Travertin mit Metallklammern zusammengehalten: für freiliegende, mörtellose gefügte Mauerwerk und für das Innere Marmor
† hölzernen Stangen: für die gigantische Markise zum Schutz der Zuschauer vor der Sonne
in Formgebung und Bauweise eher konservativ
Zement nur für das Fundament und die Mauern
Römisches Zement (opus calmenticum):Verbindung von Mörtelschichten und langenfesten Teilen
Bindemittel: aus Mörtel aus Kalk und vulkanischer Sand (Pozzuoli)= pozzolano im 3. Jahrhundert v. Chr.
Die Zementmauern verkleidete man mit Steinmustern, Ziegeln


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Raum war, was übrig blieb, bzw. zwischen den Festkörpern lag
Ersetzt durch die Auffassung einer Architektur des Raumes: frühestes Beispiel: Architekt Severus von Nero entworfene Goldene Haus:
+ Zimmergruppe von Höchster Qualität
+ Wandschmuck: Stucks
+ Einer von einer Flachkuppel bedeckter 8eckiger Raum wird auf 5 Seiten von rechteckigen, gewölbten Zimmern umgeben
+ Beleuchtung durch eine kreisförmige Öffnung (oculus) in der Mitte der Kuppel, oder durch an den Wändern der radialen Zimmer befindliche Lichtgadenfenster
+ Innenfläche der Kuppel mit Mosaiken verziert
+ Wände durchbrochen und gekrümmt – freier Fluss des Raumes=Erscheinungsbild einer nicht endenden Folge
+ die Decke rotierte und wurde mit Sternen und Astralsymbole geschmückt
- im Zentrum des Kosmos gegessen
- Kaiser Domitians ( 81-96) : ähnliche Freizügigkeit
- Trajan (98-117): grösste Ausdehnung
Neues Händlerviertel= Trajanmarkt (=Zweckbau und Schönheit)
150 Geschäfte und Büros, auf dem durch Strassen und Treppen verbundenen Ebenen mit einer überdachten Markthalle (gesellschaftliche Bedeutung)
Konkave Hauptfassade durch Pilaster betont
Auf der Ebene der Strassen: Läden mit kleinen hochliegenden Fenster
Für die Treppen und Fußböden war aus Zement (obligatorisch wegen Brands)
Öffentliche Bäder

6. Pantheon:
- Trajan’s Nachfolger Hadrian (117-138)
- am Ort eines früheren Tempels von Marcus Agrippa erbaut
- der Name auf der Fassade vermerkt und ist allen Göttern geweiht
- besteht aus 2 Teilen:& traditionelle Säulenhalle mit rechteckigen Grundriss an der Tempelfront, wuchtige Granitsäulen & von einer Kuppel überwölbte Rundbau –Kontrast: räumliche Expansion
- Sphärischen Unendlichkeit
- Durch den oculus strömt das Licht ein: Erdbewegung- herumbewegt
- Gesamthöhe 44m: Durchmesser der Kuppel
- Innenraum: Trommel mit der Höhe eigenen Radius und einer halbkreisförmigen Kuppel
- unteres Teil der Trommelwand mit Nischen durchgebrochen- sich fortsetztenden Raumes suggerieren
- Kuppelfläche von 5 Kasettenringen gegliedert, die die Weite der Kuppel optisch steigen
- um 609 umwandelte sich in eine christliche Kirche
- Versuch, die die Beziehung zwischen dem Sichtbaren und Unsichtbaren, zw. Sterlichen und unerforschlichen Mächten zum Ausdruck zu bringen
- Kuppeln als Symbole des Himmels betrachtet

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