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DIe griechische Klassik

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2009.05.17 19:19:56
(10)
Szerző: Betti
Cimkék: kultur


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Die griechische Klassik
Beginn der Epoche:
Der Perserkrieg des 5. Jahrhunderts v. Chr.
zwei Invasionen: im Jahre 490 v. Chr. (Marathon)
im Jahre 480 v. Chr. (Salamis)
Attischer Seebund:eine außergewöhnliche Allianz griechischer Staaten. Die griechische Inseln wurden zu Kolonien degradiert. Athen hatte Hegemonialanspruch:
404 v. Chr. Peloponnesischen Krieg:wurde von Sparta besiegt.
fast ständig kämpfte Athen gegen den einen o. anderen seiner Nachbarn
Literatur, Kunst:
In dieser Epoche gab es einzigartige Blüte künstlerische und geistiger Aktivitäten.
Tragödien schrieben: Aischylos, Sophokles, Euripides
Komödien schrieb: Aristophanes
Die Lehre des Sokrates erkundete die Komplexität menschlicher Ordnung und die Fähigkeit des Menschen zur Erfassung abstrakter Gedankengänge
die grossen Tempelstatuen aus Elfenbein und Gold(alte griechische Zeiten) sind verloren
immerhin ist von der Skulptur, Vasenkunst und Architektur genug auf uns gekommen, um zu erkennen, dass die bildendeKünste des 5. Jahrhunderts v. Chr. der zeitgenössischen Literatur gleichrangig waren
Der Parthenon:
ist Ergebnis der spezifisch griechischen Syntesische von abstrakten Gedanken u. sinnlichem Gefühl.
er ist stark beschädigt- Explosion-, und die meisten Skulpturen geraubt wurden- Britisch Museum
ist ein Beispiel eines dorischen Tempels, ein Gebäudetypus, der im Verlauf der vorausgegangenen zwei Jahrhunderte entwickelt worden war
die Gottendienste fanden nicht in Inneren griechischer Tempel statt,
sondern auf den Altar vor dem Tempel
der Tempel erbaute man als Haus für die Statue der Gottheit
optische Korrekturen des Parthenon sind zu sehen, z. B.:
die gesamte Plattform weist eine leichte, nach außen abfallende Krümmung auf, die vom Mittelpunkt ausgeht
die Säulen neigen sich alle nach innen, jedoch nur bis zu 6 cm
die Ecksäulen sind einige cm dicker als die anderen
Diese optische Verdeinerungen sind nicht nur beim Parthenon zu finden, sondern bei allen griechischen Tempeln des 5.Jh. v. Chr. typisch
Die Akropolis:
sein erster Tempel der Göttin Athene scheint zwischen 570 u. 560 v. Chr. erbaut worden zu sein=> die Perser zerstörten=> lieber Terasse bauten die Griechen
nach der Niederlage der Perser wurden die Wohnhäuser u. die städtliche Befestigungsanlagen neugebaut, die Akropolis aber nicht.
447- 438 v. Chr. Aufbau der Giebelskulpturen:Kallikrates, Iktinos(Architekteure)
Phidias: Goldelfentechnik verwendete im Tempel auf der Akropolis
Perikles:
er war ein Aristokrat, der die Unterstützung der ärmeren Klassen gewann
er führte Athen von 460 bis 429 v. Chr.
Das Dorische:
die dorische Ordnung liegt ziemlich im dunkeln
Wiederholung der Krummaxt
Die Triglyphen des Frieses würden so zusammengebundene Bretterenden darstellen, während die darunterliegenden
Guttae als Pfölke dienten, um diese Sparren zu fixieren.
in der Tat sind die dorischen Elemente irgendwie aus dem Zimmerhandwerk abgeleitet worden
seine Elemente weiterverwendete man im Steinbau
das Dorische ist in seiner Quintessenz eine Steinarchitektur, die durch die Möglichkeiten u. Grenzen der gefügten Blöcke bedingt war
Die dorische Tempeln:
die Betonung lag auf dem Außeren des Tempels
die Griechen erlernten das Bauen mit stützenden u. tragenden Teilen bzw. mit Säulen u. Sturzelementen von den Agyptern
die erste dorische Tempeln wurden um 650 v. Chr. in Korinth erbaut
zu Beginn des 5. Jahrhunderts v. Chr. wurden die Säulen in Attika schlanker proportioniert
Der ionische Stil:
Mnelikles(Architekt) hat Gebäude auf der Akropolis in ionischem Stil erbauen lassen
der Stil hat in den griechischen Städten an der kleinasiatischen Küste und von ihnen beeinflussten ostägäischen Inseln seinen Ursprung
die ionische Architektur ist nicht so streng, wie die dorische u.
bevorzugt gemeißelte Formen, schlanke Säulen u. Volutenkapitelle
die erste Gebäude auf der Pelopnnes, die ionische Elemente hatten, waren Schatzhäuser, die von den ostgriechischen Küstenstädten an den heiligen Stätten von Olympia u. Delphi erreicht worden waren
von den ersten griechischen Tempeln in Ionen weiss man wenig
aber Kapitelle aus dem 8. oder 7. Jahrhundert v. Chr. gehören zu dem sog. äolischen Typus, der sich aus gekräuselten Elemente zusammensetzte
die Betonung einer ionischen Architektur liegt stärker auf dem Ornamentalen
manchmal ersetzte man die Säulen durch Statuen
Aphia-Tempel von Agina: seine Westgiebel stellen homerische Kampfzenen im kurz vor. Seine Ostgiebel stellt einen gefallenen Krieger dar
Der bronze ’Wagenlenker’ , von Delphi, ist eine der schönsten datierbaren u. zugleich originalen griechischen Skulpturen. Er gilt für den Hauptwerk des „strengen Stils”(Frühperiode der gr. Klassik). Der Skulptur hat strenge Symmetrie.
’Apoll’, der als Giebelfigur (15 m hoch) auf dem Zeus-Tempel en Olympia stand,unter frontaler Ansicht aus grosser Entfernung konzipiert (=kidolgozott) war. Dieser Apoll symbolisiert sinnfällig die göttliche Ordnung den Triumph des Lichts über die Finsternis und den der Kultur über die Barbarei. Die perfekte Verkörperung des griechischen Ideals körperlicher Schönheit in ihrer einfachsten u. strengsten Form ist dieser Figur.Er besitzt Abgeschiedenheit u. Selbstsicherheit. Der Figur ist heute überlebensgroßin Museum Olympia zu sehen.
Parthenon- Fries:stellt den grossen Zug der panathenäischen estspiele dar, die wichtigste religiöse Fest der Athener, das im Juli des vierten Jahres mit einer grossen Prozession von der Stadt zum Parthenon begangen wurde.Bei einer Länge von 160 m umfasst der Fries Hunderte von Figuren, die gleichsam alle in einem grossen lebendigen Strom zusammenfliessen. Keine Figur gleicht der anderen.(!) Eine naturalistische Wiedergabe von Menschen und Tieren verbunden ist wichtig.
’Parze’: steht im Ostgiebel des Parthenon. Die Drapieren der Parthenon-Skulpturen sin din hohen Stegen u. tiefen Furchen gemeisselt.In der Gruppe der ’Parzen’ wird die weiche Fülle der Brüste durch sanft wirbelnde Linien betont, die festeRundung der Arme durch quer darüberliegendes enges Gekräusel und das Robuste der Schenkel durch die breiten Diagonalen aus tieferen Falten.
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