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Gépek

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2009.05.13 19:09:37
(10)
Szerző: Terenyi Attila
Cimkék: műanyagfeldolgozás gépei


Az alábbi szöveg egy formázás és képek nélküli előnézete a dokumentumnak. A tökéletes megjelenítéshez jelentkezz be, majd töltsd le a dokumentumot.

zwischen Schnecke und Material den Strornr.rngswiderstand zu erhcihen, ohne erst die sonst libliche MaBnahme zur Reduktion der Druckstr mung - Herabsetzung der Gangtiefe - anwenden zr'r mLissen. Von der mehrgángigen AusÍlihrrrng
auf die gesamte wirksame Schneckenliinge hin ist jedoch abzuraten, wenn

Materiali-

en in Pulver- oder Granulatform verarbeitet werden sollen, da diese Rohstofformen

von eingiirrgigen Schneckctt' bzw. von Schnecken rnit eingángiger Einzugszone

besser aufgenonrmcn und wegen des gro8eren Beschickungsvolumens giinstiger in die AufschlLrBzonen gefcirdert werden. Die Diskrepanz- hinsichtlich des Betriebsverlra|tens innerhalb der Einzugs- und AusstoBzonen mehrgángiger Sclrnecken. stellt die gleichmiiBige Funktion solcher Systeme olt genug in Frage; es kommt

Abb. 25 Schematische Darstellung eines Einzelschnecken-Systems. Die Schnecke besitzt einen Kcrn. dessen Exzentrizitát zum AusstoBende hin e|eichrrriiÍ]ig abnimmt.

Ein wesentliches Untersclreidungsrnerkrrral Íiir Schneckenkonstruktionen ist t|ie Gangzahl. Neben eingiingigen Schnecken (1, Abb. 28)existieren teilweise zweigringi.ee (I I) und nrehrgiingige (I I I) Varianten. Vergleicht nran eine mehrgángige Sclrrlcckc r-nit eincr cingiingigcrr Vcrsion elcichcn Durchnrcsscrs. Stcigung urrd Glrrglrc[c. stl Íiillt irrri. clirÍ.} clic ct.stcrc zwitr ciIt uoritrgcrcs Gitngvolttrlrerr. jcdoclr eittc illISPc. dehntere Kontaktfliichc rnit dcnr Matcriul bcsitzt. Schncckcn rnit tcilwcisc nrchrgrirrgigem (vorzuusweise z-weigiingigem) Profil. werden in der Absicht verweridet. dic Forderleistung metximzrl zu halten. Besonders in Faillen, wo der Durchszrtz- cirr
I'rohes Druckpotential zLt liberwinden hat bei Werkzeugen mit geringcn Stromr-rngsq uersch n itten - wird angestrebt, d urch VergroBerung der K ontak tfliiche

II TorpedokopÍ-' (1) cangprofil der Schneckc. (2) Glatter strontIinienfortniger TorpctJtl. kopf.

Abb. 26 Schematische DarsteIlung von Sonderformen der Schnecken-AusstoÍlzonc. I Riffelkopf. (1) Riffelprofil mit spiralformigem Verlauf. (2) Gangprofil der Schnccke.

Prot1l (Halbrundnrrte) in die KernrrrantelÍláclre der Schnecke eingeschnitten. kensteg. (2) Profi lnuten.

^bb.21 Konstrrrktion ist zltr Vermindertrng der Leckstrcjmtrng ein mehrgángiges Bei dieser

Sonderform der AusstoÍJzone ciner Schnecke.

(MULLER)

(í) Schnek-

zu pulsiercnden E,rscheinungenl ein Umstand. der auch in einer unterschiedlichen Strcirnungsgeschwindigkeit seine Ursache hat, mit der das Material - besonders im Gang-bereich der UnrwandlLlngszone - gefordert wird. Die letztangeilihrten Nachteile haben dazu geiijhrt, datl mehrgzingige Schnecken nur noch selten verwendet werden.

Eiir wcitcrcr [i.ir clic Flrrtktion cincr Sclrncckc wcscntlicher Faktor ist - wíe bercits bci l3clrancllLrng <1e r [:inzugszoncn urrgcdcutct - clic l3cstirnllltlllg des Steigungswinkcls clcr.Sclrpcckclstcgc. Schncckcrrfornren nrit glcichblcibcndcr Stcigrrng liber
70
71

l1l.ln-qel1 cin. Ncbcri der arrgeÍiihrten AusstoBzonctt[ortn. gckcnrtzcic|tnct durclt konstanten Kerndurchmesser und gleichbleibende Steigung, existieren einige Varianten.die sich in der Praxis bewáhrt haben. Zweidavon sind in Abb. 26 dargestellt und als Riffelkopf (l) oder als Torpedokopf (ll) bekannt. Derartig geiormte AirsstoBzonen besitzen inr allgemeinen einen Durchmesser der einige Millimctcr kleirrer ist als die lichte Weite der Zylinderbohrung und dabei etwers ucrirrger als 4ic Gangticlc der vorhct'geltcrtdcn Uurwarrdlulrqsz.orle. Mchrcrc Erwartunucn vcrtriudcrt siclt rttit cittcr diesbczligliclreIt F-ortrrgeburrg der AtrsstclÍ.}zonc. Bis ztr citrcn-t gewissetr Grirde cIrtsprccliett sowohl der Riffclkop|. wic attch dcr Torpc
ist atrBerdctrr

cle

fig sin 3.

des dort bc|indlichen Materials in vcrsclriedcnen Stadien der Konsistcrrz bccirrílrrBt ttnd dcsscn gtinstigc Atrswirkungcn auIdcn VcrfirhrensvcrlauIcicnr l)rlktikcr-gcliiu-

stronr. der siclr entIttng der Schneckengánge zuri.ickLibertrágt trnd c|en ALrlsclrluR
Abb.

r sicIr bei Verwendutrg so|clter Schnecken[ornren auíbauende R1ick-

ffi ffi-. ffi ffiffi ffi
I

il

NI

N

VI

w

W

x

nung, dessen in Zeitabstánden immer wieder erforderlich werdende Reinigung

gelspitze, ÍtI Schneckenende mit 9() .Kegelspitze. tV Schneckenende mit flachem Kegelschnitt (Taumelschlageffekt). V Schneckenende mit hciherem Kegelschnitt (Taumelschlageffekt). Vl Schneckenspitze mit Gewindegángen. V[I Schneckenende mit in eine Kcgcispitzc auslaulendcr Runclung! Vlll Schrrcckcnendc nrit Rtrndurrgsspitze. IX Schnckkenende rnit ktrgeliger Rundtrng.

I

Schematische Darstellung von Varianten der Schneckenenden' Sc|rncckcncndc Sc|tncckcrrcnc|c ttrit rcchlwinkcIigcr StirnÍ1liclrc.

2l

ll

rnit sttrtnpfcr Kc-

str mungstechnischen Gesichtspunk-

L 1.2.5 Schneckenspitze

im Werkzett{.Iabztts(inlncn. Im allgcnreinen wird angestrcbt. den von dcr Sclrneckc gefrJrdcrtcn Materialstrorn kontirrr-rierlich in das Werkzeug zu lenken, olrnc claB

Vott l'resottdcrcr Bcdcutung l"lir dic Lcisturrg ciner Schnecke ist die Formgebung des der AtrsstoBciffrtLtng zugekehrten freien Schneckenendes, der sogepnnten Schneckenspitze. Es existieren viele Varianten, von denen in Abb.2l nur einige wiederge-qeben wtrrdetr. Durclr Schraubverbindung lassen sich an einer Schnecke beliebig seformte Spitzen auswechselbar verwenden; ein Umstancl. cler sich des ciftererr positiv auswirkt, wcil er es gestattet, dic Form der Schneckenspitzc rnit den'sich iinderndcn Volunrens- und StrcimLrngsverhiiltnissen dcs Eintrittkanals
des

Massedurchsatzes stagnieren und geschiidigt werden kcinnen. Der .in'der Praxis zu beobaclrtende und als ScherfluB bezcichnete Eftekt, daB das unter Druckeinwirkung stromende thermoplastisclie Material sich in seitrem zentralen ax ialen Bereich schneller bewegt als im iiuBeren rrrit dcn Masehinenelementen im Kontakt stehenden Randberciclr. er[ordert ebenfalls cirrc Beriicksichtigr.rng bei der Gestaltung der Schneckenspitze. Wiihrend stump|c Arrsíiihrtrngen nach Dttrstellrrng I. II der Abb. 2l die Bildung volt Totriiurncn Lrnnrittclbitr vor dcm Schncckcncndc bcwirkcn tund nur in gnmittelbarer Niihc von Lochplatten-systemen verwendet wcrden sollten. wird durch die Abschrligung der Spitze nach Darstellung IV, V ein Taumel-

schlageffekt angestrebt, der den vorangefiihrten Nachteil kompensieren soll. Die konischen oder in eine Rundung auslaulenden Formen der Schneckenspitze miissen in jedem Falle mit der Form der FlieBwege im korrespondierenden Maschinenelenrcnt abgestimnrt wcrden. will ntan optirnalc Ergcbnisse erhaltcn3.1
. 1

.2.6 Sonderk onstrr-r ktionen

sich Ritulne clder strontungstriige Zonen bilden konnen, in denen Arrtcile
66

ihrer Konstuktion auf einem cler im Rahmen der vorstehenden Abschnitte beschrie5'

Dic Mehrzahl der sich in Bctricb bcfindenden Schnecken basiert hinsichtlich

61

I

zur zonalen Sclrneckentempericrung mit Fliissigkeiten, als offener oder geschlossener

Kreislauf verwendbar. (1) Schnecke. (2) Fltissigkeitszufuhr. (3) Begrenzungsrohr, axial vcrsteltbar. . (4) Axialc Bohrung im Schneckenkern. lll Systenr zur . zonatlen
Temperierung der Schnecke clurch Luft oder Fliissigkeiten, als offener oder geschlos'

sener Kreislauf verwendbar, (l) Schnecke. (2) Zufuhr des Mediums. (3) Dichtungszylinder, mit (2) verbunden uncl axialbeweglich. (4) Axiale Bohrung im Schneckenkern.

Abb. 38 Schenratische Darstellung von Sctrrrcckcnformcrr liir dic Vcrarbeitung
Acrykit und Methacrylat.

yon

3.1.1.2.1

3 Schnecken-TenrperierLrng

Bestimmte. Produktionsaufgaben machen eiue Tenrperierung (Ktihlung) der Schnecke erforderlich. Voraussetzung hierhir ist das Vorhandensein einer axialen Bohrung entsprechendetr Durchmesbers. Das Prinzip einer Schneckentemperierung geht aus der Abb. 39 hervor.

lAbb. 39 Schcmntischc Darstellung Yon Miig|ícIrkcitcn cincr Schneckcntempcricrultg. lKiiltlsystem fiir Fli.issigkeiten mit o[[enetrr KicislatrÍ.. (1) Sc|rneckenspitze. (2) Axiale Boltrttng inr Schrteckenkerrr. (3) I{ohr der Ktihlrrrittelzu[(ilrrung. (4) Einzugszone der Schrrecke. (5) Sclrneckenscltitft' (6) KiilrInritteIz'rrlltrB. (?) KÜhlmittelab[ltr0. It Systern

Abb.40

Das Maschinenelcurent erlaub( die Zufiihrung und dcn AbfluB von Fliissigkciten zr,rr Temperierung der Schnecke r:nd wird vorwiegend bei gcschlossenen Kreisliiufen verwendet. (1) Schncckenschalt. (2) Dichtung. (l) Fltissigkcitszul-uhr. (4) FltissigkeitsabfluíJ. (5) Axialc Schnecken[lo|rruirg. (6) Strtimttngsrohr.

Schcnra(ische Dars|cllung cines Rotationsansch|usses.

(RoTÁRYUNIoN)

3.|.|.2.l4 Gestaltung des Schnéckenschaftes
Das Antriebsclrclrmonrent wircl vorn lctztcn Getriebcgticct auf dcn Scl'rneckcnschaft im allgemeinen durch ein Mitrrahmcpronl (Abb.4l) iibertragen. Als Verbindungsart zur Drehmontclttiibertragung,auf cin formschltissig und axialbeweglich angeordnetes Maschinenclcn'rent dient im allgemeinen neben der Keilnute (Darstellung I) die Mehrk'cilwcllc (Darstellrrrrg II). Derartige Verbindr,rngen k nnen jedoch bei Übcrtragtrrrg groÍJcr Kriiftc ztr Sttirurrgclr ftiltrctt, rJic ilrr wcsc|ltlichctr attf Kcrbwir. kungsursachen zurtickzuliihrcn sind. Im Bestreben, diese Nachteile und den im Zusammenhang mit der l-lerstellung von Mehrkeilverbindungen prforderlichen

fertigungstech.nischen Aufwhnd zu umgehen, wird des ijfteren das PolygonproÍil verwendct (Darstellung III). Diese Profilart bietet durch seine grÖBere Querschnitfsfláche ein besseres Trágheitsnroment und ein htjheres polares Widerstandsmoment. die einsn spiqllrcien Eingriff lrewirken.

Einige Maschinenkonstruktionen

verwenden lángsverzahnte Kupplungsmuffen,

84

85

Abb. Schemrtischc Derstcttun; des komtruttlven AuÍbaues einer Einrlchtung zur hydraulischen Axlalverstcllung dcr Schnccle. (t) Extruderzylinder. (2) Schneckenschaft. (3) Drucktager. (4) Druckí|ansch. (5) Druck. messer. (6) Skala zur Ablesung'dcr Verstetlwerte. (7) Druckolz fuhr. (8) Hydraulikkolben. (9) Schnecke. (10) Spalrversreilweg. Abb.

l24

Abb. t25 Schematischc Darstetlung konstruktivcr Miiglichkeiten einer
standes.

des DruckauÍbaues zwischen Extruder und Werkzeug. Beeinflussung

l26

Schematische Darstel|ung zweier kons|ruktivcr Ltisungen zur BeeinÍ|ussung

des DruckauÍbaues vor der Schneckenspilze durch Heraufsetzung des Striimungswider.

I Spaltverstellung durch axialbeweglichen Drosseleinsatz. (l) Werkzeug. (2) Druckschrapben. (3) Zwischenstiick. (4) Druckmesser. (5) Extruderzylinder. (6) Schnecke. (7) Diosseleinsatz. (8) Lochplatte. Il Heraufsetzung des Strcimungswiderstandes durch Verwendung einer speziel| geformten Schneckenspitze mit entsprechendem proÍiliertem Gegensttick. (1) Werkzeug. (2) Lochptatte. (3) Druckmesser. (4) Extruderzylinder. (5) Schnecke. (6) Schneckenspitze. (7) Gegenstiick.

drángungseinsatz.

Erhcihung des Str
I

''

2t

Schneckentemperatur und Schneckendrehzahl zu erhalten. Diese Erkenntnis hat verschiedene Maschinenfabriken veranlaBt, Einrichtungen liir ihre Extruder zu entwickeln, die eine Beeinflussung des DruckauÍbaus gestalten.
In der Hauptsache wurden zwei Wege beschritten, einmal, durch axiale Verschiebung der Schnecke (Abb. 124)bzur. axiale Bewegung eines Einsatzes (Abb. 125, t) den Strtimungsspalt zu verándern und damit den DruckauÍbau zu beeinÍlrrssen, oder aber, i.iber eine Ventil- bap. Drosseleinrichtung (Abb. 126) den Querschnitt des Striimungskanals zu .verándern und auf diese Weise den Ftjrderdruck zu erhtihen bzw. abzubauen.

1

Die einfachste Methode, den DruckauÍbau zwischen Extruderzylinder und .werk. zeu1zu steigern, besteht in einer Einschránkung des Striimungskanalqrrerschnitts durch Vorsetzen von Lochscheiben bzw. Blenden mit FlieBbohrungen verschiedener Durchmesser. In der Praxis begegnet man des tifteren solchen Einrichtungen, mit denen sich findige Betriebsleutedie Kosten Íiir DruckreguIierungsventile erspart Slauorganen die Leistungen ihrer Maschinen wesentlich verbessern konnten. Diese einfache Form der Druckregulierung konnte natiirlich nicht in vollem Umfange den veríahrenstechnischen Forderungen entsprechen; sie bleibt ein Ímprovisorium, 178

haben und mit einem auf Grund von Erfahrungswerten gebauten Satz von

t!'

179

.besonc|ers

clurnit die- Procluktionscprtrlitiit. Zu diskontinuierlicherr ErscheinLrngcn tendicren Matcriirlien ptrlverÍ.tirnti-ser Konsistenz, c|ie sehr olt die Verwendung besonderer Einrichtungcn erforderlich lnachen. tiber clie im r\bschnitt l.l.1.5 noch Ecsprt>cltctt rvirct' Dic Abb.9 trlrtJ l0 vcrrrriltc|n ciltctl Übcrb|ick iihcr itttsucfiihrtc Fonncn clcs MatclialcinlirIlschnehlcs inr Zylirxlcr.
isl clitnrul'zu uchlcn. dul.] zurn Nachstol.lcn v()n Rohrnatcrial ldurch dic t:irrfarlltilTExtruclcrzylinder)kcirr Metallstab vcrwenclct wird, da dieser zu Beschiidigt|ngell der SchItecke bzw. der ZyIinderbohrtrng ltihren kann. AuÍJerdem ist die Gelahr ciner Handverletzung (besonders bei hoher Schneckendrchzahl) gcgebcn.
[']s

nun-u irtt

Wenn sich einc g|cichnriiBige MateriirlztrÍtrhr ttnter Verwendun-e entsprcchender Einriclrtungen (vgl. Abb.5l) nichl errcichen liiRt (wcil dicsc lchlen), so solltc ntun nur nrit cincm Vollslab nachstoBen, dcr aus dcnr gleichcn Rohstoff wie dus zur Verarbeitung gelarrgende Rohmalerial ist.

3.

|

.l.1.2 Fi.ihrungsblichserr

Vollstahl hergestellt. Die Z_vlindcr kleinercr M:rschinen (Laboratoriurnsextruder
u.

Plastiliziertrrrgszy|irrc|er werdctt inr ttl|genrciltetl ittts hoclrwertigclrr Stir|rlgtrí.} odcr d-cl.)sind nreistens inr ganzen aus N itrierstahl gc[crtigt. Bei stcigendem Dr.rrchmes-

ser lrat sich dic Verwenduns von Zylindcrbtichserr (Fiirderraumblichsen, ZylinschleiBlesterr und korrosionsbestiindi_sen Staihlen hergestellt. iie mtissen sehr sorgniltig in clen Zylinder eingepaBt werden. danrit sie die Wiirmei.jbertragung nicht beeintriiclrligen und dern hohen Massedruck widerstehen ktjnrren, ohne ihre Positiotr ztt vcriittcJcrtt. f)ic lrrrrcrt[liichc t|u-r ltxiaIclt I}ohrtrng irt clicscn Bi'iclrscn nrtrÍ.} sor-u[iltig bcirrbcitct scirr. urn ein Fcstll'csscn clcr Sclrncckc zu vcrhirrclcrn. lliiul'ig wcrden diesc |.-|iic|tetr rtocIt ztrsiitzliclr ltttrtvercltro|nt. so dirí.} sic widerstands|iilriger werden gegeniiber der Einwirkr.rng zr-*-urcssiver Stoffe. die ciiverse Materitrlien int Zuge ihres Aulsclrlusscs absonclcrn urrcl auBerdenr die Reinigung erleichtern. Eine tibernriiBige Glaitttrng der lnneníliiclren von Fi.i|rrrrngsbi'ichsen oder gar eine Politrrr derselben ist nicht erforderlich,danrit ihrc Reibungszahlgegeniibcrdem zu verarbeitendctr Material nriigliclrst hoclr licgt. Man hat aus diesenr Grundc den normalcrweise kreisrunden Querschnitt dcr Btichsen-Bohrung besonders im Bereich dcr Eitrztt-uszonc ttrít cinenr Ntrtcnprtlfi| (Abb. |2. Il trnd lIl) versehcn' das cntweder irr cirter itxiitlctt Gcradctt oc|cr itbcr in cincr zttr Schnccke gcgcnliiuÍigen stci|cn Spirnlc vcrliiult. Bcsorrdcrs irr dcn USA wurdcn sclron vor Juhrerr Extrudcr irr llctricb gcnornmcn. clcrcn Fiihrungsbiichscn tcilwcisc ruit lnncrtprofil vcrschcn srnd und man beobachtete bei Verarbeilung ircstimmter Materialien eine Verbesserung der Frirdcrlcistung clieser Muschinen.

dcreinsiitze, Futtercinsiitze. lnncnzylirrdcr) bewiihrt. Diese Btichscn sind aus ver-

rungsbiichsen fiir Extruderzylindcr.

Abb. |2 Schematische DarsÍe|tung verschiedener GcstallungsmiigIichkeiten von

Ftih-

I Fiihrungsbiichse rnit kreisrunder. glatter Innenbohrung. ll Fiihrungsbi.ichse mit proÍ]lierter tnnenbohrtrng haIbrtrnc|en Qtrerschnitles. lIl FÍihrungsbiichse mit Innenpro[r. licrun-u siigezahnfornrigen Querschnittes. ( t) Zylinder. (2) Fiihrungsbrichsen. (3) Schnecken.
lliic|rsc inr Matcria|cirrzugsbcrcich.

Abb- | 3 Schematischc f)arstellung eincr tcilrvciscn lnncnprofilierung der Fiihrungs(

(l)

Zylirrdcr'. (2) Frihrungsbiichsc.

K

(l)

A U.r EX- lJÁ's

l'.

)

Tempcricrungszone.

(4) Matcrialeintrittsolfntrng.

dabei gewonnen Erkenntnissc Íi.rhrlelr zu einem neuen Eirrsclrneckcn.Extrtrderkon. zept insbesondcre hinsichtlich eler Gestaltung der Einzugszone, bei \/erwendung von k ompressionstosen Schnu'cken mit geringcr Gangt ic iencharak tci istik.
54

In den letzten Juhrcrr hirt man cliese Beobachlungen genaucr untcrsucht. Dic

A-B

55

Bci dcr Scltncckcrtlorrrt nril irutogcncr Funktionschirraktcristik (Dirrstcllunt D) wircl dsr itutogcnc (atliabatisclrc) Etfckl durch Auch hinsichtlich der Gestaltung des Gangprofils von Extruderschnecken linclen sich mehrere Varianten. Auf Abb. 30 sind die drei bekanntesten Ausliihrungen angeíiihrt. Im Bereich der Einzrrgszone ist einc GcstaIttrng nach Ditrste||tlng |7' l zweckmiiRig. die ein m:tximtrles Gangvolumen crbrirrgt. Die Wahl ctcs Prolils

der Stegflankcn unterliegt in erslcr Linie fcrtigungstechnischcn Erwiigungcn, wobei sich verstiindlicherweise eine synrmetrische Gestaltung der Stegflankcn zum Kcrn lrin enrpfiehlt. Die Breite der Schneckenstege (Wert e, nnch Abb. ltt und 20)

Abb.

32 Einschneckenestruder mit Sonderbauform der Schncckc. ( ,\t AI LLEFER ) Das Rild zeigt die Spezialschnecke nach Abb.3l. I nach abgezogenern Zylinder.

ist unlerschiecllich uncl schwilnkt etwa zwischen 0,10 und 0,15 D. Es i.st nicht zwockrniiBig,clic Stcgc zu brc!! zu scs!ahcn, wcil tlurnil. itbgcschcn vorr rlcr Gcliihi thermischcr Malerialiiberlastung, die Anforderungen an die Antriebskapazitiit steigcn. Einc zu schm:rlc Stegausftlhnung bringt ebcnlalls Nachteile, in l--orm cincs Anstieges der Leckstrcimung und damit einer Reduktion der AusstoBleistung. die Hauptgruppen dieser Materialien mindestens eine, meistens jedoch mehrere
zu klassifizieren, weil ihre Konstruktion violfach Kornbinationen charakteristischer Merkrnalc beirrlraltct. Solchc Merkrnale sirrd zu sehen im Verhiiltnis Liinsc zurn

I)ic llarrliingc von l..xtru nochmals arrIclic irn vorltergclrenden Abschnitt auÍ das iiber ZyIinderabmessungen

Das Erschcincn neucr Ktlnststoffe auÍ den Miirkten' hat dazu gcftihrt, daB ftir

Gcsagtc hingcwicscn.
ctie

Schnecken entwickelt worden sind. Es ist problematisch alle bcschriebenen Typen

Dttrc|ttllcsscr. ilt tlcr Ztrnclrittr[lciIttrru' in cJctt [lcsotrc|cr|tcitctl cics GirrrgprcrÍ.iIs Itttd ilt der Ccstallurtg dcr Schneckcnspitzc, lrr dcn Abbildurrgcn 28-29 wurdc der Versttclt gemacht' die charirkteristisclrsten Schneckentypen anzrtÍiihrett und entsprcchctrd ihrcr typischcrr korrstruktivcn Merknrirlc einzustufcn. Sorrdcrbau[ortnctt, dic itir spczicllc Produktionsaufgabcn cntwickelt wurdcn, konrrtcn vcrstiincllicherweisc nicht nrit nufscftihrt wcrden.
Abb. Schematische Darstellung von Schnecken-sonderbauformen. I Sonderbarrlorrn mit Trennstcg (MAILLEFERI. (1) Abgeteilter Gang. (2) Hauptgang. (3) Trennsteg. nrit grciíJerenr Steigungswinkel und grciBerem Radialspiel. Sonder-

Es sei hier alch arrf die Existenz einer Vielzahl von Sonderbauformen hingewiesen. allerdings zu einem groBen Teil nicht iiber das Stadium von Patentbeschreibungcrr lrirrausgclaltgtcrt urrct rrur in dcrr wcnigsten Fiillcn Bctricbsrcifc erlangten. cirrgcltcrt.

t:s wiirclc dcn Rahnrcn dicscr Schrift sprcngcn. wolltc ttrzttr ttttf allc Vcrsionctt

clcr Urnwirrrcllurrgsz-ono cirr zusiitzlichcr Stcg (3) nrit grtiBcrcttr raditrlcm Spicl

Arn Beispie I von zwci Sorrclcrbaufonnen de r Abb. 3l soll nrtr krtrz au[die Zielsetzung Iingcwicscrr rvcrclcn. l]ci clcr Sclrrrcckc rrirclr Ditrslcllrrng I nillt ittl[. claB ztt Bcgirrn

3l

bcigriiÍ.}crcnr StcigrrrlgswirrkcI trcbctr t|cnt |-|irtlptstcg clttslcht. |lr tcilt das Girngpro|l|zwisclren dcn Har.rptstegen in zwci Htilften' so daÍJ die weitgehend plastifizierten Anteite des im Gang (2) bellndlichen Materials liber den Steg (3) in die andere

Cang|ose M ittelzone. (3) AusstoÍ}bereich mit geringerer cangbreite.

bauform mit gangloser Mittelzone. (1) Einzugsbereich mit maximaler Gangbreite. (2)

ll

, 23

Hiilite des Ganges abflieBen und c|arnit dcn MassearrÍschIrrB intensivieren kcinrten. Arn Ende cler Umwandlungszonc liiu[t dcr Trcnnsteg wicder aus. Eine nach diesem Prinzip gebaute Maschine ist auf Abb. 32 dargestellt. Einc weitere Sonderbar'rform (Abb. 3l,ll) ist gekennzeichnet clurch einerr inr mittlererr Bercich liegerrden Abschpitt ohne Gangprofil. Anclcrc Sorrdcrbaulornren bcsitzcn Abschnitte ruit gegenttiuílger oder wechse|nder Gangsteigung, wieder andere Formen schlieBen Misc|rk rper, Knet- und Stauzonen oder Überstr mkaniile in den AufschluBweg
ein.

3.|.|.2.7 Schneckengeometrie Íiir die Verarbeiturrg von Polyamid
Das Material behiilt seinen festen Zustand iiber einen weiten Temperaturrbereich bci, ulr danp schr rascI scinc Unrwancllung in cinc Solrrr.rclzc nicdriger Viskositiit ztl crÍitlrrcn. t:inc Vcr 76
77

Eondos a JaB"kozelést Ós pontos tizeavlte}t i5lnyeltek. Bzek Byár. táalnal lcgtriinnyltÓeTre gártalanltÓ rcndszert vezettek bo. A gáztalanltT rendszer kltolÓoalgája lányegÓbcn feltárt, lcÓp}Ókonyltett ás gáztalanl.tott aqya88al dolgozlk. A képlékeay1tÓst cz elózó calgaazakasz vÓgzl. Az elsó no5o}dás kÓt egyce1gás gép sorba-

zokat a oldág.

l. Báztarani.tT zÖnaoÓl l)u Í()1!{, \é

t^wLv/

1. a bóiigcr; 2. ',YeDtn 11 a 9:6za cal'ga3 talanitÓ ny1}ásl 4. a 6arat
kapcsolásával aziiletott, az un. nDan1elsotl|'.rond'8zet. Az ela cslBa a kÓplÓkcny1tett anyagot a oáaodlt calgs etetór.ászÓbe táplálja bo.. l ny1tott, oaetleg vákuuru-o4o'tt garaton keresztiil a gázok ás g,ózok o1távoznalc. UzernbÍztos negold'áe,' azonban d'rá6a, Ó8 helylgÓnye la nagy. A fcJ}ódés kiivetkezó fokozata az, eol'kor egy bengerbe beltrlez1l e} a kÓt ce{gát. lzaz a cslga ktizel azonoB. lsné'tlod' szakagzbÓl átl (18. ábra).i8zokáeoa aayagbÓl garatoa (+) kgre'Bzttil táp}álva a calgs etetó- (A), konpreas zLÓs- (g), !d.tolTszakaeea (c) után egy dckompreserlÓa azakagz kcivettsezlk (D), 2-) mensben keregzti,i} az adagolÓ szakaeszaI azonog uagátnáró jti a calga (E). Ennek a szakasznak a ktizepán a bengor (1) fala át van tcirve. A cslgának ezt a rászét gáztalan1tÓ azalaaznak, a henger negcaapolását (1) pcd1g gáztaranltÓ ny1láanak nevezztik. A ce1gán (2) lanét kmpreaerta (F)' oaJil kltotÓszakaaz kÖvetkczlk. Bzt 8z clvet l| vent-sy8tcn'' nÓven 1ent.rlk' Áz anya6áran1ág nyooáaváltozáaát a 19. ábra szooléIÜetl. A G Óg F szakaaz ftilótt a vonalkázotb tgrti}etea bcltil kiiriinbijzi azerazáuelleuáIlás oset.'a bárbor futbat a nyooáagiirbc a konturok által adott Jelle5 szer1nt. Ezt. a tlalak1tágt kijvetl a tbrtlg ts Dor-féIe sze!,llztetóe extrud,er ls (ao. eura). A pol1sztiro} calgáIra Jellenz bord'ás torpcd'Ófejet lTtJuI a Bép caÍ.gáJán. .A calge ttizpontl furatán kereezttil szivja el a gá20

''-\ i18) ábra.

cslga

19. ábra. A nVentÚ cslga nyonáse}oazláaa

l;

20. ábra. Hartlg és Dow-fé}e cslga
}rogy

AzEgan-tlpuskétvá}tozatbanlsismert.^o"::je}lenzcíjiiI emeleLIenkezó az tjmledék kljutását a BáztalanltÓ nyttáson
?1

obachtet. Das in Abb. 46 dargestellte EnlgasunBssystem (DU PON 7) verwendet eine zweistufige Kurzkompressionsschnecke. Diese Schnecke besitzt eine axiale Kernbohrung, in welche radiale Bohrungen - im Dekompressionsbereich der Entgasungszone - einmiinden, so daB die gasformigen Materialeinschli.isse durch diese Kanále abgeleitet bzw. abgezogen werden kilnnen. Dieses System beinhaltet als Hauptnachteil den Umstand, daB plastiliziertes Material zusammen mit den. gasformigen Eins.Üüliissen durch die radia|en tffnungen in den axialen Abzugs. kanal strornen und denselben verstopfen kann. Durch die Verwendung der axialen Schneckenbohrung als Entgasungsweg, wird auBerdem die Mirglichkeit einer Tempicrung der Schneckc chrrch str mende Meclien (s. Abschnitt 3.1.t.2.13) gcnommen.
vor der radialen Entgasungstiffnung in der Zylinderwand - dient bei einem weiteren

Eirtc streckettweisc axiale Bohrurrg im Kcrn ilcr Schneckenkonrbinution

-

kurz

Entgasungssystem ( EGAN ) nach Abb. 47 zur Über|eittrng der thermop|astischerl Schmelze vom ersten in den zrveilen Schneckenabschnitt. Der MassefluB wird dabei von einem gegen|áu|igen Gangprofilabschnitt gestoppt, der |ediglich von den -qasfcirrnigen Einschliisscn des Materials passiert werden kann, die anschlieBend

Abb.47 Schematische Darstellung eines Entgasungs-Systems. ( ECAN) Die Konstruktion bedient sich einer streckenweisen axialen Bohrtrng itn Kern der zrveistufigcn Spezialschnecke zur Materialiiberleitung. (l) Extruderzylinder. (2) Entgasungskanal. (3) Schncckcnabschnitt mit gcgcnliiuligenr Cangprolil (Spcrrgcwinde). (4) Meteringzone cler ersten SchneckcnstuÍ-c. (5) Axialcr Über|atríktrnal. (6) Zweite
Sclr neckenstufe.

dcr in Verbindung mit der axialbeweglichen Spezialschnecke die Einstellung eines vcrschiedcrr brciten Striimungsspa|tes cr|aubt, so daÍJ also ncbcn dcr Bestimmung der DurchíluBmenge auch ein fi'ir den Entgasungsvorgang gt.instiger MaterialfluB geringer Stárke gegeben ist. Das System arbeitet cinwandfrei, Verstopfungen der Entgasungskaná|e durch plastisches Materia| wurden nicht beobachtet. Die Phasedes Gasentzuges _ Hauptgegenstand der angeÍtihrten Systeme - erstreckt sich je nach dem eingeschlagenen konstruktiven Wcg iiber einen unterschiedlichen

Schcnratische Darstellung cines Entgasungs-Systcms. (DU I'ON'l') verrvendet cinc zwcisttrÍigc Sc|rncckc trrit itxiitlcr Boltrtrttg zttr.A[rftihrung der gasftírnrigen Materialeinsc|rltisse. (l) Extrrrderzy|inder. (2) Schneckengang itn drttckloscn l]crcich nrit rldialcn l]olrrungcn z.rnn uxialcn Enlgasrrngskirnul. (3) Letzte Gánge dcr AusstoÍJzonc der crstcn Schncckcnsltr|.c..(4) AxiaIer Entgasttngs. kanal irn Kern des ersten Schneckenabschnittes. Abb.

Dic Konstrttktiott

46

48 Schematische DarsÍettung eines Entgasungs-Systcms. ( llUMI]oLDT) Die Konstruktion bedient sich einer axialbeweglichen zweisttrfigen Spezialschnecke' (1) Extrudcrzylinder. (2) Entgasungskanirt. (l) Metcringzonc dcr crsten SchneckenAbb.
stu[e. (4) Stauring in der Zylinderbohrtrng.

durch die radiale tffnung in der Zy|inderwand extrahiert werd.en: Bei diesém System mul3 infolge des axialen Strtimungskanals im Schneckenkern ebenfalls
auf eine Temperierung der Schnecke veraichtel werden.

das Prinzip cilrcr drtlckrcgtr|icrlcn FiireÜcrlioisttlng dcr crstcn Schtrcckcnstu[c. A|s Regelelement fungiert ein innerhalb den Zylinderbohrung angeordneter Stauring,
90
91

Auclr das auf Abb.48 gezeigle Entgasr*ngs-System (HUMBOLDT) verwendet

-6

-7

4. 7. ábra: A
Icétrnenetes és hárommenebes Zsi(

ábra:
:.?

csigaprofil

itoutl

ok

me t s

ze

te

szeJben levó tárcsára t
Ánint az 5. ábrán láthatjuk a dagasztÓt nek teriiletén ék irányu riramlás keletke zík a kéletes kerÍ-n8tetésemeIIett, ameIy e8y ilye

tetiink neri. Ezek ÜárcsákbÓI áIlnak-

amé.lvtrk lzii.lÁr,hÁaÁ *x tudunk hi

z'|-a^'; t.^-:

C)

)ra

: zffi-eépekben levó dagasz!ÓÜárcsák
.

n{ikijdése

SE-sép nagygágok - niiSzak 1 lrdatok ( sépn.ek mínd a ké tmene te s , mind a háronmene te s elZ

6. ábra: ZSK 10 és zsK 1ao

csir3ahá

zak naEysá8ának

oss zehasonlitása ;technikai része háron ktitonb oz erósségti ha j tÓ egy)I láÜbabÓ el . AZ, bogy nneIy1k hajtás változatot kelI Á ZsK )o kb. 20 kg/óra feldolgo,+u teljesitményre .nazni , 4Z eI járástecbnikai fe}adat, a termék tulajuaxímáLisan rgai, ktilonósen annak v1szkoz1tása és a kívánü fel- ,an k1aIakitva ' a ZsK 7oo seBítségévH ]0 oOc kg,/Óra do }go zha tÓ f et . >zási teljesítméqy határozaa meg. A 1aboratÓriumj. és pi1ot-bererd'e zésel.ien gyLij tott A 2. sz,. táblázatban az, ijsszes ZSK-eépnagyság legrsabb muiszaki adatai vannak cisszefoglalva. A p-rogran LSrneretek nagy terneIij gépekre valri aIkaInrazhatÓs ár:inak
l

sser:

e és rnélvségelehetóvé teszi azt. hoqv

nj.nden

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fcrn1;o.q }rnitÁv.itrr,ro

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Vo.vtct{\ual-) CSt'a o.* U

rllJ.
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L

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CtAp II 15745

Zweiwellige Knetscheiben$chneckenpresse ZSK90, mit vertikaler Beschickungsschnecke ES-BV 145
und SenkrechtspritzkopÍ

|

1^ 1b

l. SZ. ábra: zsK 90; Es-Bv L45 tÍpusu. vertikáLis csigával és meróIeges frijccsfejjel.

beadagolÓ

a-

-ii'l

+-

tJ

i-

2. sz. ábra: ZSK tipusu eép csigáinak és házainak épitószekrény e Iv szerinti kialakitása'.

Dic Mog|ichkcit.c|ctt Mitleriirlirtr|schluÍ} bci Dopp|sc|tncckcttsystcttlctt tltrrc|t VcriiIldcrtrIrg clcs Garrg;lrolilcs (StcigtrrrgswirrkcI Lrrrd Galrgzahl) ztr bccirrÍ]ttssctt. ist in Abb.70 anr Beispiel einer Maschine mit irr mehrcren Abschnitten wechsclnder G a n g profi l?ind eru n-e schema t isch au fgeze igt.

3.3 Vl clrrschrrcckcrt-Ex trudcr

Zur lrrtcnsivicrung clcs Knct- rrnd l-lonto-r:cttisicrutt-usciicktcs int Bcrciclr tlcr Mltc-

Zylinders roticrcn. Die Schriigverzahnung der Wiilzk rper crbrilt-ut rtcbclt ciltcr rveserrtlichen Vergr BerLutg ihrer krret- und wiirmewirksamen Oberflticltcn cinctt k on t i nu ierl ichen ax ialen Tra nsporteffekt in AusstofJrichtung.
Dieses Systcrrr arbeitct in zwei auleinatrderÍo|genderr StLr|cn.

rialaufschluRzcrrrc bcdicrrt sich cirrc undcrc Kotrstruktion (Abb. 83) nrclrrcr- schriigr,crzlt|ttttct. Wrrlzkcir1rcr. dic 1rIltrtctcl'tltrti-Íl ttnr clic Zerrtralspinc|cl itrigcordnet sincl run(i so*,t)hl inr Eingrii[ nril clcrsclbcrr uls auclt ttril dcr lltttctrvcrz.ithttttttg tlcs

FiIrrr pernrittrcttt rrnr-ceschichtet ttnd durclrgekrretet wird. Ílrrdet eine ltomogette [)ru'chrnisclrung tlcr plnstisclrcn Schntclz.c s(ltt. I]ci clcttt dtinttcrr Mirsscfilrl cr[olgt dic Wrirrnciibcrtragurrg in kiirzcrcr Zcit urtc{ aul ktirzcrcnt Wcgc uls lrci ttorlttitlcl't Sclrnrclzcxtrudcrn. l-licrclurch cr-qebcn sich kLirzcre Vcrwcilzcitcn bci ttur kurzzcitiucr. glciclrrntiRiger und gcringcr thcrnlischcr Bclastung.

WliIzkiirpcr gcprcÍJt

Inr Bereich clcr erstcn Sru[c rvircl clas Material von clcrt Wiitzkcirpcrn crfalJt, gerrrischt tlnd atllgcscltlosscn. Es wird in die vie|íiiItigen Eingriffsspalten dcr
rrrrc|

dabci ztt cilrcnr d[inttell FiIrn arrsgcwit|zt. Dir dicscr

Planct-Walzcncxtrudcr. (SCIItILKER EISEtY I I L f'fE) Die schriigverzahnten. planctenartig rotiercrrcJen. nrit ciner Zetttralspindel ttttd der Inncnvcrz.rtltntlng clcs ZyIirrclcI-s irrr Erngrií1.vcrbtrnc|enen WriIzkcirper bervirkcn eittetl
Abb.

83

t2J

|ror-rrogenetr MatcrialitttfschltrB rnit giinstigerrr DtrrchtlischurrgsefÍbkt arrI ki'irzester Strek.

kc. (1) Austragschnecke. (2) Planeten-Wiilzkcirper. (3) Extruderzylirrcler.

z.wiscltcn c|cn ttttrIitlt|ctlclctt Í)|rtttctcrt.WiiIzk rpcrn gcn[igcrrc| I-|ohIr.li.rrrrrc bcfirrdclr. rrr clcrrcn kcin I)rucklulbau t:riolgt. k(irtrrcrt clic ittrs clcrn plasttfizicrtcn Martcrial lusf polcrrclcrr (jirsc (trcrrclrtigkcit. cingcscltlosscttc Lrrlt trsw.) tttt-ucltittdct t clttwcichcn.

Die Masse stefit lrierbei rrur in clen Walzenspaltct] LInter Druck. Da sich jedoch

lrr clcr z.wcitcrr Sttrfc rvirrl clic hornogcn lllasti[izicrtc Mttssc vol] cirtcr k rll'zctl Atrstt.itgsc|tttcckc libcrtttlttltltctr. vcrc|ic|ttct tttlc| clcrtt WcrkZctlg ZtlgcÍ.ii|rrt. Dicsc Sclrrrcckc bilclct dic irxiirlc Vcr.liirrgcrrrtlg tIcr.Zcrttr.irIs;rirrt|cI clcr crstctt Strríc. I)cr Übcrgtrrrg vcltr clcr ZctrtrrrIspittdcI z-r.rr Attstrrtgscltltcckc ist ttitc|t r|tctllogisc|tcrt Gcsichtspttnktctr gcstaltct' so c|aB eirrc korrtirruierIichc ptrls:rtiotrslrcie ÜberIeittrrrg clcs Mltcriitls -tcwiilu'lcistct ist.

Abb. 82 Schematischc Darstcllung der Schneckenanordnung
bei cinem Mehrschnecken-Extrudcr. (.IUM TX )

3.4 Schrifttumsverzeichnis zu Kapitel 3
l.1.l| //.,''' ltt
lJtt'l' l...ttrtt,sitttt Í\,Íttcltittrr)': l.. Srvcctir;.lpIc. l)|itslics Tcc|rlrtl|
tung der vier Scltnccken. (t) Ext

Man beachte die

Rotationsrich-

ruder-Zylirrdcr. (2) Schneckcn.

122

123

tt tltrIy'.{r.lrliirgiik kirziltti liiiit.stlrriil;Iir.; l.rrr.t:Ike.;lt.Irelt l! t:sig.tt..sí|cs |L.|Ú ltlrtti ct.iiftitt:is ('lrlctl. l:.t.1 itl. cliit :: l.rrltril-r's'r..iu:.. r'fl;.t ,.:s:r kitrrlit,r,.ilt:t kiiz.iilt cllrclycz.r:lt -J jc|Íi gytir.ii r.r:sz.i Icl. ',\ ll(li.l,..:r.lt'iii.l.'ris t.r.it.tltIt'tljh kírilr:|cIr:sclt. tlc cttttck cIlcrrér.c igclr.iri Irlrtlislilkkit| 1r|11.i7.1i!.iiIrrirr.. ígl. r,.:líi|.: Í.illl.11 ;tt.ii..I tItllgrlztrlr|t lL.l.

er sctr (0,4..'3 rttttt.t.c) lcsz.iiki'i|. Az. itt kiirIaktrlt cr(is tryít.ítskiivct. zorrát ktivetcíen iBénybcvrjtc|c ttenr cgyc|lletes,etérl u keztibcrr 'lyírási ^zaryag az egyelrleitleniil megiinr|csztctt anyagoI az iitIagoslrírl jolrbarr kcll ltornogeni. zá|ni. Errc ket nrodszer kírriilkoz.ik. Az egyik rrrcgoltliis a7. ilnyag tar.tózkodási idcjérrck rrtivclésc' an.li it (:sig.r |"orduIatszlirttiittirk c.;(ikkcntésévclcrlrcto cl. Á|ta|ában ir lnásik n.tÓds7.crt a|ka|ltrazzítk. azaz a csiga végén llagy tnenetlrré|ységú,kÜliinlegesen fogazrltt, furatokkal vagy csapocskírkka| e|lírtott keverci. szakaszt a|akítanak ki (2. t]. ábra). A 2.|4. ábrán az említctt szempontok alap. ján kiképzett nagy tc|jesítrrrÓrryii plasztiká|oegységet |átlratunk. A kevcr e|enres szakasszal ellátott csigák ítmenetet képeznek a llrár korábban tárgyalt anya8. cliikészitést vÓgzti mixtrttc|crek felé'
.sz.t'kttszot.l

l- | l. :ibra. llolygirgiilg(i;

c:.:I

/ |rrl|yE.tgiirgl;s k|)}tllt'css/ir.'s zrjIut:

f'utlc :' !)lusi:t !ku locgl,srlgc ,J s.i/l:tl.l|ril:isz;t\lts,:: .i lisi:iJrr cIíll |i.|\'u\.ti

..)'lt|.

2. | .l

.2.6, Kiilihrlcgcs

k ik r pz.(.sii rsilr:i k

Az exttttc|e r szii||í|ílSiteljcsítrrrót.|yc tl csigit ltossz'illtak tttjt,c|isévc| |.okoz. lratri. A tirlsiitlt'lsllr ltossz.r'r csiillill lr!knlrn:r.r:isiilrak .rz.ontlrn giilll szill) at nirgy l)lcchallikiri igcrrylrcvctc|. |:.u.crr tt.tltttctr(icll ,.t h()s:;/.tl c:;i1;lik rrrcgl.cIcl |riirllér.sék.
Ietét is llchcZ |)ol.|losltl] llc|:lrllrtli. egyos riszci lla.gy

J2'
]. l 4. iibrir. Nag1, tcljc:litrtrényir ;llirsztikii|Ócgyscg / bornyoll c|ctiizonÜ; 2 nlc|cgitrizÓna; J kcvcriiclcttlcs honroscnizl|ozonu

|ttlviclcbb

c.;i1l:ir,:tI

llkl':llt.r-.iIlclli Jl

t):l::]'..:;.,:lillítlisi tcljesitrttÚrl.l'.

')yiríisi sítiisi lclrct sÓgél it lttrt.ttyti!l iir:liiz.r',.:i.ilr c.:tt.tttlirckn(.! !litItittttrk. Egy rrtiisik tllcgoldiis 'sz.cl.ittt :Iz,. 0$}Ü}] usiilusz.itkirsz.oktrn oIy:ttt sinla vagy lbgazott gytiriit
kc1>cz.rtclt

cltcr.3.!-l Liii.:,rj:'r:r.u:tiI.:llttt:t.;ull.

lra u csiga Ertttck cgyik tl.|cgv.rlo.

2.l.|.J.

Kétcsigrís cxtrudcrck

ki. itrttc|yrrcI ir |turlgct.(.s

tt esi1;,ir

k(izotti rés ltosszabb

.l. l .i. :ibr;t. r\ kgvcrííclcntcs Itrutltrgclr izá |oszu kasr k iir ia k itási nródja i

k zvet|entil készternrékct gyárta. por alaku anyagok olcsobbak, ezekheza kti|iinfé|e ada|ékok kcinnyeb. ben bekcverhetök. A hórc érzékeny PvC.t techrro|Ógiai okokbÓl is cTlszer bb por formájában gyártani. A múanyagporok feldo|goására az egycsigás extrrtdcrek csak kor|átozott mértékben alkalmasak, a kétcsigás extruderckke| viszont ezen a terÍileten kiválÓ eredmények érhctk el. A kétcsigás extruderek a müanyagok e|ökeszítésére is jÓl felhasználhatÓk. Nagy sállítási teljcsítménytlk révénalkalmasak pl. oagy átmérjü cscivck vagy széIes profilok gyiirtására. Az cgynrástra rlyulÓ csigák clrcndezését a2.|5. ábrírr lrithatjuk. A csigiik forgiisi iriirrya cgyrrtiissal trro!,C$tC. zö vagy ellentétes irányu lehet. 2.|6, ábrán láthatr5' |rogy ellcrrtétes forgás^ irány esotében azegyik csiga jobb, a másik pedig bal menet. IvÍinélmélyebben nyu|nak a csigák egymiísba, annál kevesebb anyag áramolhaL áL a két csiga kiiz tti kcskeny résen. Az anyagnak az a nagyobb hányada' amcly o csigák ktiztitti réscn nem juthat át, kényte|en a C.ataku, árt hcngertérbáo, az extru. derfej irányába áramolni. Ez az un. kényszeráranilás a kétcsigás extruderek
tunrbÓ|, hanem porbÓl in
Az ezekke| a gépckkcl végzctt oxtrrrdiiliis soriin ttibbrryirc trcnl granulá.

nak.

A

274

lst

275

V;\atn\
* xlurcl'

!-.,/

T. Beides ist moglich, nur mÜssen dle Anderungen an einer Schnecke immer ihre Entsprechung an der anderen haben, wie Sie an diesen Zeichnungen hier sehen.

stehL ntan DestJl)t-lL:r5 ULrL, \ltrrr die Stegbreite. des Volumens geht; hier ándert sich

'.en, was /e rh áltr'i
;

:r Austr
s plastifi
í

rháltnis

Gangst rogIich, rnen sicl 11, sind
rr

l

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l ! l |.] Í l í J

d bleib
sowohl

ie

:h auch

,

werde

r Schnecl

ringern kann.

Sie alle zeigen, wie sich das Kammervolumen zur Spitze hin

ve

K. Das Kammervolumen? lst das dasselbe, was wir beim
kenextruder das Gangvolumen genannt haben?

Einschnel

T. Nicht ganz. Das Kammervolumen der einzelnen Schnecken bei' Doppelschneckenextruder ist kfeiner als ihr Gangvolumen. Kamm, nennt man den freien Teil des Ganges, der nicht vom Steg der G,

tors [i'rr dcrr Extnrdcrantrieb durch dcn Stcuer-Generator des Umformersatzes. dic [:rrcgung clarcgcn
Bei der Leonard-Steuerung erfolgt die Speisung des Gleichstrom-NebenschluBmo-

stems durch

Abb. 56 Schcmatischc Darsrcltung dcs Antricbcs cincs Í]inschncckcnsyGl..:chstrom-Neben-

SchaítweIle. (3) Kraftiibcrtragung durch Zahrrkcttc. (4) Rcduktionsgc-

schluBmotor. \ | .' .; ...,' '' i , í Dic Rcgelstetter[|ng erío|gt iibcr eirrclr l-coirarclsirtz. ( l) Schncckc. (2)
triebe. (AM) Clcllhstronr-Neben-

sclrluBmotor als Antriebsquellc mit (4) gekuppelt. (SG) Sreuergenerator des Leonardsatzes. (EC) Erregcrgencriltor des Lcolrardsatzcs. (M) Drehstrom-Antrie bsmoior des Leona rdsatzcs.

Abb. 57 Antricb eines Einschnek.ken-Extrudt.s durch GtcichslromNebenschlu0moto'.
(

Abb.

58

Sclrcmatischc Darstcllung dcs konstruktivcn AuÍbaucs und dcr Funktionsrr'cisc
(

eines mechanischen Regelgetriebes.

(l)

rad-Untersetzungsgetriebc angeíIanscht. (3) Zahnkette.

Leonardsatz. (2) GleichsrromNcbcnsclrluBmotor, an Schncckcn-

BATI'ENFELD)

getriebes. (7) PIV.Anlauf. und Überlast-Rrrtschkuppltrng. (8) Welle des Antriebs.
molors.

stufen|os regelbar. Darstellung 1: Geringste Abtriebsdrehzah|. Darstettung 2: ÜbertÍagung der Antriebsdrehzah| im Verháltnis 1:1. Darstellung 3: cr'Bte Abtriebsdreh-. zahl. (1) Schnecke. (2) Antriebsstirnrad der Schaftwelle. (3) Reduktionsgetriebestufen. (4) Handrad, zur Rege|ung des Getriebes. (5) Spézia|kette. (6) Aniriebswelle des Regel-

Die Abtriebsdrehzahten dieses Getriebes sind innerhatb eines bestimmten Bereiches

PI

V)

102

103

lz ertrudereh fordulatazán-tartooányát általÓban ha sza&o'zo's oe5oldáet válarztanal - bat rÓgzre gzoltáL íeloaztanl. r rÓg'ebbi kongtnrkclÓInál ÓkazlJtárceáx Ta fogasterÚ} ceerÓk.|tel oldották Be8 a probléuát. l oa haaználatoa gxtruderex e szotszfuagépeknÓI

változtathatl 8 2. gzánu tengelyen lovó 5, azátru kerékcgoport eItoláaáva}. tsnnek kiiltinbiiz belyzetel adJák a továbbl bároo nÓd'oaltást. A +. azálu kerÓkpár kétszer!, g?. 5. ezánu kerÉkcsoport

----'\:.4
i

B1. ábra' UsuazÓttinbóe aoboaaégvéLtT hármgzorl varlác1Ójával tehát iisgzeaen bat kii}Önbtjzcí fordu1atazán á1llthatÓ be ezzeJ- a roogoldáeaal. Áttanao nÓdositáeuk 1011 )o:1 Órté)rii. Ennok a tlvltelnelc trátránya, ho8y a cslga flr fordu}aÜozánal.boz a borendezÓa tiibbl rTeze1veI r A nectranlkus negoldáeok dijrzatárcaák vaBy végteIen1bett bajt6elenck aogitségével niikódnek. á d' rzstárceás elY torné B?,ete8en ncocaak a 82. ábrán láth8t$ tárcsáa, banoo ogyéb nerovsurlTdáeos tapcaolásu ktvlteli ia Jelent. Ha a dÖ'rzskeletset e voIo kapceoIÓdT tÓrcaa kiizope folÓ ÜolJuk a vltlával. a. kioenó tengeLyen egyre nrgyobb Íordulatszáoot kapunk. Á baJtToti oi.ikódésének Lényego a
8)
f ord.u]. at száo.- szabá
1

F
I
t
I

I

8o. ábra. Qrthlngbaua tengelykapceolÓ 1.., }|JtTtcasprvÍc Jterti-ii''iií-b;i dázott hi'iverÍi 2. kiilaó, uártirroi ;dázott hiively, aneryÍIrá a haltott reket gzereltlll .r. --trtiÍÁo-f"8;;á;; kei;oellákl +..beláö- . rosáea.., -"r.'Iirii' 5. rugÓ; 6. azorltoEyliri'ii ;iiil8 caavar| 8. csuszÓbetÓt
ágyazásával e8:r eBygÓgbe YaD azorglve és az á}landó nÓdoaltást le nagába foglalJa. lEy 1lyon tollkerel.ee sebeaargváltó oiikcidéal vázlatát azeollltetl a 8l. ábra . Al, ábrán az er átvltol . nyoavoaala nylllal Az 1. gzáou ten6o1yen lev +. azá-u Jcltiit. kerékpár ettoltratÓ, lBy a 6. azánu l(erÓtpárral kÓÜ ktil nbiiz ö án. tÓtelt' vlezoalÉ 1e}rct bcrtllltanl . Az !'tt tgDott nÓdoaltás tovább
82

l'

jÓr tgoert vált karoa fogaeterékazetrÓrrnyel doIgozna.k, aae}y ca1ga

'.

a

yo z Tk .

A résát}ltás a cslga .tengt.rlylranyu elnozd1tásával vltelezhetó ki (pr. hirlraulikuean, n1'nt az {r 67. ábrán táttult). A t rolap természetese:r az árgmlás lrányát tekj.ntve, a szelep után kertilt elhelyezÓsre. A berenclezes hatáso.aeága na8y áran].ás1 ellenáIIásában v8nl aneLy a két ellend,arab viszonylaB naBy távolsága ne}lett ls fennáll. A kupfeliiletek hoszezával a cslga ford'ulatszábához kel1 lgazod'ni. Kleebb fordulatszámnáI klsebb kuphossz a negfele}ó. Pl. p 6(}as csigánál 6o ford/rnin-lg 12 rnm kuphoasz ajántot! nagyobb ford'ulatnáI a kup. hosszot noverni kerr. !regjggyezz'f'k, hoBy egÓszen alacBony fordulatazámoknáI (50 ford/mIn alatt) a d,ugla ezelep jobb erednényeket ad. A teleszkTpazelep hatására enelkedlk a 8ép energiafelvÓtele. l fent1ekben tárgyalt nego}dás keverésl hatáeát szlnezéke}oezlás. sal nértékkl n1kroszkÓpl vizagáIat se51tségével.

neK meBf eIe}o kiképzéstkapott.

o Óa 1,o ford/nln értékkózijtt váLt.n'zllL A cBigaátnÓróknek rnegfe}e}óen a vált oztatbatT ford'ulat ezáD, tartonány nás-rnág értékenfekazlk Qa. ábra) . Az ad1abatikus e}ven ntik dó'

latszán álta}ában

1

t
I

't20 100

<:69. ábra. TeIeazkp szelep aze}epi ?. ceigacauca; }. henger;.4. Üorcílap

20 40 60 il 1ffi 120 140 160 't80 200 b ?o. ábra. Fordu}atazán tartonány a celgafiiggvÓnyÓban
átnÓró

extruderek 25u15oo fordlnln értáken dotgozDak. Á teljesltgény1glnyt az eltrudáIás elné}etÓbóI ]ovezetve a EÖvetkezo egyazeriig1tett iisszefiiggés a1apJán értelnezbetjiil

PDIjI,ATS

gn1

'25

zAl.. szABÁIYoZTK

Á ÜechnolÓgia két f, lgénye a rneglrajtássa]' szenben a ford,ulatszámmal és a telJesltnÓnnyel kapcso}atog. A ceigás p}aazt1flkáláa osetében a ford,ulat szál- adott határok kozt vglÓ váItoztatása és a teljealtnány naEyságánal, 11I. 8 qyonatéknak na6yJábÓl azonoa szinten tartáea, eaetleg a fordulatszÁmnal enyhe rnértékbcn tcirténó enelkedése k1vánatos. á klosszlkus ertrud.erckné} a fordu74

: A képletbon P ' B telJealtaány, tl t a pcr.cenként1 ford'ulat,C 8x anyagtÓt és calgagémetr!áüÓl ftissó á}landÓ. Lz Összcf{iggéat P'n koordlnáta rcndgzerben ábrázo}va a |1. ábra gzenláltet!. A fentl álta}ánoe1tás az

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A hi.ively hosszantÍ hornyaÍ szánukat és alakJukat tek1ntve a hrelágyul mtianyagok feldol gozásL fe1téte].e1nek
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KÜhIwasser

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mittleren frage ich mich' wie man diese ,,Innenka|ibríerung., Überhau1 in den Schlauch hineinbekommt!

K. Die Zei,chnungen sind alle drei leicht zu verstehen. Nur bei

T. Mit Recht! Denn beim Anfahren muÍJ man den Schlauch ja Übt diesen inneren KÜh|ring hinwegfuhren, und das ist gar nicht so eir
fach.

Ubrigens ist auch das Arbeiten mit dem Ktrhlring in der linken Zeicl nung nicht ganz so einfach, wie es scheinen konnte.

Hier zum Beispie| hat man Kuhlschlangen in den Sch|auch eingefÜhrt. Der Wármetauscher ist freistehend auf dem Dorn montiert'

K. Das glaube ich, denn der Schlauch hat ja keine so feste .A,uBer schicht wie ein extrudiertes Rohr. Da konnte er doch lei,cht zu schwac oder auch zu stark aufgeblasen sein und dann am KÜh|ring nicht g|eicl máBig anliegen oder sich am Eingang in den KÜhIring stauen.
T. Ja, Wenn man da nicht sehr genau fáhrt, besteht immer díe Gefal der Faltenbildung. Als letztes sollten wir uns nun noch kurz das Aufwickeln der Fol ansehen. Sofern man keine S,chlauchfolie will, wird sie vor dem Au wickeln am Rande beschnitten, so daB zwei Einzelbahnen entsteher

K. Wenn durch diese KÜh|wassersch|angen genug durchf|ieBt, konnte das wohl nÜtzen. Aber die ganze Apparatur hier ist doch bestimmt ziemlich kostspielig. Lohnt sich das denn? T. Leider nicht besonders. Deshalb wird eine solche lnnenkÜhIung
auch nur selten eingebaut.

Aufwickler

K. Die wickelt man dann wohl auch nicht als Doppelfolie, sondern vc vornherein als Einzelfolien auf zwei Wickel.
T. Ja, auf zwei sich entqeqenoesetzl : drehende Wickelkorper wie hie entgegengesetzt

sinnvoller?

K. Aber da sind offenbar auch die Leitb|eche gekÜh|t. |st das nicht

T. zum Kuhlen der Folie ja, nur auf die lnnenluft ist die wirkung natrlrlich nicht sehr gro[J.

K. Aber wenn die Folíe se|bst gut gekÜh|t wird, ist díe lnnenwárme vie|leicht nicht mehr so schlímrn. T. Das.Wichtigste ist tatsáchIich die KÜhIung der FoIie seIbst, und da hat man noch einige andere Losungen gesucht, die zum Teil schon
Kalibrierung genannt werden konnen oder ihr doch sehr nahekommen.

Quetschwa|zen. Dann muíJ die Ktihlung hier ja schlechter sein. wei| di Luft dort' wo der Schlauch kÜhl sein so|l, immer wármer wird. Ubrigen gilt das ja auBerdem wohl auch fÜr die Luft im |nnern der Sch|au.c} blase. Da muB sich die erwármte Luft ausgerechnet vor den Leitbleche ansammeln. Was macht man denn, wenn man keine kÜh|e Luft von auBen dagegel b|asen darÍ? Die wtirde die Folie ja .aus|enken"' Wie Sie es genanÍ haben.

der Schlauch am weitesten gektlhlt sein mÜsse' námlich an

K. Moment mal . . .la. Sie haben beim Fahren von oben nach unte gesagt, die KÜhtung sei g nstig, weiI die katte Luft dort sei. wo auc

de

T. Nicht unbedingt; dabei kommt es ganz darauf an, wie diese Lu auf die Folie trifftl Man muB sio ja nicht von einer Seite gegen di Folle lenkenl Hier habe ich lhnen ein paar Schemaskizzen von de
LuftfÜhrung in den Ktihlringen mitgebracht.

Hlor zum Boiaplsl hat man Kghlscfilangon ln den Schlauch eingeftihrt' Üar \ltJárrnelauscher iet Íroistahend auÍ dem Dorn moniieri.

zlemlldt kootapiellg. Lohnt slch das denn?
aucÍr nur selten elngebaut.

l(. Wcnn durdr dlesc KtihtwasserscÍr|angen genug durchflieBt, k nnte dag wohl nÜtzen. Aber dle ganze Apparalur niar ist doch bestimirrl
Anordnung
t3ng6nta

T. Lelder nldrt beronders. Degha|b wird e|ne so|che lnnenkÜhlung
itblechkÜh|ung

slrinvoller?

K. Aber da slnd oÍfenbar auch dle Leitb|eche. gekÜhtt. |st das

nicht

T. Zum Kiihten der Folle Ja. nur auf dle Innenluft ist die Wirkung nat r|lctr n|cht sehr groíJ. K. Aber wonn d|e Fo||e gelbst gut gek hlt w|rd. |st die |nnenwárme vlellelcht nlclrt mehr so schlimm. T. Das Wlchtlgate |gt tatsách|ich die K h|ung der Fo|ie selbst. und da ha} aaa nrrah ainlno anAarc I nsrrnnéÍ| oeslcht. die zum Tei| schon

Die kleinen Elnzelskizzen zeigen ,ieweils paarweise einen senkrechter Schnitt durch einen KÜhIring. Aber Sie so|lten sich erst einma| unte rechts den halben Horizontalschnitt ansehen.

t/''/as

K. Danach kann rnan die Luft entweder radial, axía| oder tangentie rn den KÚhlring einb|ason. Radialer und tangentialer Eintritt sind klal

.ctr aber nicht. SchlieBlich geht durch die Achse des Werkzeugs VeÍ nrrtl ch n'chts anderes als die goringe Luftzufuhr zum Aufblasen de,
Sr,hi;lush
1

ich mir unter .axial' bei dieser Zeichnung vorstellen soll, weil

Iandl rÓdoaltást ke}} beÓpitenl. KézenfclvtÍ gépóazet1 lehetcíeég és cÓlszeriiaÓg, boBy olrne.k logvol altáaát a csl'ga ágyazáeával

I.

-\o lbra. Calga ag; tsl|Tgzáscl 78), 1'''/ a calge; z. r regDaJtÓ htivcll ltsItitÓai rI. bordÍa tengelyvÓ53 rII. pöltgon ltitÓa
(

bc

?9, ábra. Or|.xc Lwazf,a 1. ferdebatÓevonal tupgiirg-l oiápÓgyi 2. cs1ga; ,. tupoeodÓ htively.l 4. r -rvhoraÍu-Éörvoacsap si
oBytitt zárt egyaágbcn oldJTI ooB. l Íordrrlatgzáu red,ukáláaát teBá1talánoeebban rett, 1ll. blro lTpceöa fogaskerékátÜételen kercaztiil vlgzlL.
80

lz egyenteteg futáa, zajtelanaág; Óa na5yobb terbe}hetcjeég olatt Ícrde vagy nyll-fogazáau bonlokfogaskerekeket aitaImaznak. l caapágyak ée fo5aakerekek lcenéee szrT vagy kÓnyazerolajzásu, anlt a zárt azekrény kcirrnyen klvltelezhetövá teaz. neghaJtáe e1asztlkuaaágát ékez1jhajtáa kzbolkt8tásá vaI ^ blztoa1tJák. Bz egyben a haJtÓelenek o}onytjs elrond'ez6eét 1a Iehetóvé teazL IBy a nogtraJtág tcibbl holy15ényea része ax ertrud'erbenger alatt belyezkedhet ol. A kongtrukc1T lgy .teta.zotogaé vá}lk, Óe onol}ett a azerelÓa gen lesz nebÓzkog. ÚkazlJ holyett távo}fekvó párhuzaooe tongelyek aazekapcao. láaára gyakran alkalnaznak fogazott láncot. fiaBy terholés ée naBaa Íordu}atazáo' cgetÓn nen el<ínyiie. {enÓare lgényes, ezért azgbcdon Járatva 8ok Bond'ozáat l5lnyol' Üzen kiizben átnenet1log felLáptretnek bely!e1on keaelÓsbo} adÓdÓ tultertrelÓaek. A sép ártékea rÓgze1nek védeInÓre tóróelenet vagy tu]'tortrelés eIlen védotongelykapcaolTt épÍ.tenek be gz orátviteli rendezerbe. A 8o. ábrán nutatJuJr be a K}elnowefera cé8 tulterbelés eIlon váilö ortllnghaua tlpuou tongelykapcaolÓját. A klvti} bordázott btively (') Óg kii}sö hiively (2) ktjzijtÜ B kapcaolatot s ktile ()) Te beleél fogazáau (4) Ianellák ÜartJák fenn. A ].anellák egynáa oollott holyezkednok BI, áe ío5ezatuk ÍeIváltva a ktilsd'' 1ll. bele hiivelyhez kapceo}Ód1k. Az elófegzlÜett rugÓ hatásárg ébred aurlÓdáe kiivotkeztében B beleó biivoly az oBa?,eBzorltotb lanellákon Lorogztiil nagával vlgzl a ktilsó hÍive}yt. A rugT feazL Ósénok nÓrtÓLTt a szorltÓ5yiiri.i (6) 1l}. az áIlltÓcaavarok |? ) segiteégéval ' szabályozhatJuk. rb a ktilg Eytiru vlsszatartása tul n88y nyom&tékot ébreazt, a Iemezek Bogcaugznak és a beleó gyuriihiiz képeeb a kiilgó vlsszaoarad, eeeEle5 Beg ls á1I. Ha jTI átIltotbák be a kapcgolÓt, akkor ez cgak a Bép épségét veezé}yeztetó tulterheléaelrnÓl áII e}T. A rugÓ gyenge elófegzltése noruál tizen eaeÜÓn le ao6csugzáahoz vezeb, aaelyot a Eép lasguláea ée a kapcso.l.Ó neleAz extrudáIáa tecnnolÓgÍ'ája szenpontjábTl a megbajtáesa} Bzetl. bon táoaaztott }eg1ényegesebb kiiveÜe}mény a cs15a fordurau.száoának vá1toztatáaa. A lrogoldá8 vB8y Lé9c aozetesen vagy f olya.oaaEosan változtathatÓ klvitelben készij} .
81

gedáee jet-ez.

Verdrángerkorper

T..Ausgezeíchnet! FÜr eín F|ohr oder eínen Scfi|auch mul'J die Austritts. offnung der DÜse.ringformig sein, und das bedeutet, da[J wir einen Verdrán gerkorper braudren.
Dornhalter

Gehá,!"e (Mante|)

Extruderanschlu0

Dorn

Das, was Sie eben besc|rrieben haben, entspricht ungefáhr dem Dorn in der DÜse, aber wie Sie hier sehen, i'i a"ibo;;-;. ein Tei| des gan. zen Verdrán gerkorpers.
Vollstab Gumrnidichtung

Que

SteEdornhr
Gummldlchtung

lsolierstoff

K. Ja, und im Übrigen ist die Duse offenbar durdr |so|iermateria| vom Wasserbad getrennt, wei| sie wohl keine Wárme ver|ieren soll.
T. Richtig, die Tem:peratur der Masse darf hÖdtstens auf den aller|etzten Millimetem ím Werlceug scfron heruntergehen.

K. Sagen Sio, wie vgn-indem Sie de.nn, daÍJ am Arrtang des Extrudierens Wa'ssg.r Ín die Drise eindringt?

t26

T. Da gibt es zwei M.Üg|idtke.iten: Man fÜl|t das Bad erst, wenn die Masse $6:gil.lt1tr &us dér Drise auszutreten; dann wird das erste StÜck des smbes weggpTlÍorfen. oder man sdtÍebt einen,vorher gefertigten Stab aus demsc|bgn Materia| in die DÜse hinein. Der verhindert dann das Eindringen von Wasser wie ein Pfropfen. |n der Náhe der Locfrscheibe wird er dann selb.er auch heiÍJ und verschweiBt mit dem aus der Sctrnecke kommenden Material.

K. Fal|s die VersctrweiÍJung gut wird, hat man in diesem Fall keinen Abfall, ich verstehe. Náchste Frage: Wie wird das Ku'h|wass'er denn kaÍt geha|ten? Kann man es umpumpen oder |áBt man stándig triscfres Wasser zulaufen? Vermutlich wtrrde es doch sonst bald kocfren.
T. Man |áíJt immer frisches Wasser durchlaufen. Das aus der DÜse

K. Warrrm stchcn r{ie Iamol|an r|ann ztlarcl ái,.h} ltn..{ áa^^ o}rrÍa^.

Kalibrierung kleiner RÖhrchen

T. Bei der Vakuumkalibrierung wird das Wasserbad gef|llt, sobald das Anfahrrohr eingefÜhrt ist. Gleichzeiti9 scha|tet man auch die VakuumpumFe an, um das Leckwasser abzusaugen, Bei der Druck|uftkalibrierung fÜ|lt man das Wasserbad erst, wenn das neue Bohr in der Kalibrierung unter Druckluft steht und die Kalibrierung abdichtet. Nun mÖchte ich lhnen aber noc*t ein drittes Kalibrierverfahren vor. ste||en, das allerdíngs nur ftir k|eine Rohrchen angewandt wird. |n Europa arbeitet man nocfi nicftt soviel danach wie in Amerika, aber wegen seiner Vorteile, zum Beispiel bei der Herstellung von Trinkhalmen mit ihren drei bis vier Millimetern Durchmesser, verbreitet es sich in letzter Zeit auch hler.
Verfahren?

K. Warum braucht man tÜr solche RÖhrctren denn ein besonderes

T. Wegen der Abzugsgescfiwindigkeiten. Man kann kleine Flohre bis hinunter zu einem Durcfimesser von 3 mm auch mit einer konventionellen Vakuumkalibrierung tahren. Bei einem schlagfesten Poiystyrol sind da Abzugsgeschwindigkeiten bis zu 10 m/min erreichbar. Das ist fÜr das norma|e Extrudieren sehr schne|l. Be| der Kalibrierung, Von der ich lhnen jetzt bericfrten will, kann man aber mit Abzugsgeschwindigkeiten bis zu 70 m/mln fahren. Hier haben Sie eine Skizze einer solchen Kalibrierung.

K. so ándérs diese Kg|i,blierc.inrichtung audt aussieht, sie scfreint ihrem prinzip na6h aber d,odt Eudt eine Vakuumkalibrierung zu sein. . .. Da sind deutliffi arei Teifa zu erkennen. Sind das eine Art Kammern? Die reeh'te Kammer, also wohl die erste in FlieBridrtung, enthált. . . ieh wÜrdé s*gen: PtutÍen o.der S#tei.bgn, wáhrend die linke leer ist. Verstehe ich das ridTtig, d,*E dte S&eiben nur deshalb als Teilstriche oben und unten gezcichnet sind, weil das Rohr hindurcfrgeht? Auf das Rohr komme icfr durch die eingezeidrnete Mittellinie.

SturekOrper

T. Ganz richtig. Das sÍnd Lsmg,||gn, di'u in ihrem Zertnrm eÍne Bohrung haben, die etwas grÖBer ist als der gewtinsdtte Durchmesser des Rohrchens. Die einzelnen |."amellen sind weÍtar auí}en miteinander Verbunden, und a||e zusamrnen nénfit man den 'stffikÜ,rper.. Hier ha.ben Sie noch einma| den S'tÜtzk6rper fÜr sisfr a|]leín:

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A:r./'..\

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l-licr-ncrrnr)n wir sic Stcrlc, Dornlraltersteqc Sic stehcn .rr; :rlr linicnÍilrlllli;t: 13riir;l
Wasserbad (K hlstreckq) KÜhlwasser

Dorn
.* Vakuum

!

Kalibrieru.rg

J

K. Das Wasserbad íst ja woh| nidlt anders a|s berirre Vo|ístab auch' Aber in der Ka|ibríerung wechse|n sich KÜh|zonen urad Vakuumkammern ab. Wenn ich die Zeichnung ridrtig deute. haben wir l'lier eine zy|indrische Bohrung. WÍrd nun das noch weiche Rohr durcfr das Vakuum an deren lnnenrand geoaugt?
T. Ja, icfi wÜrde es nur etwas anders ausdrÜcken: Zwisohen der Kalibrierbohrung und dem Rohr entsteht ein Unterdruck. Infofigedessen drrickt der im Rohrinnern herrschende normale Luftdruck das Rohr nac{r auBen gegen díe Wand der Bohrung' Und damit es dort nidlt festk|ebt, sondern sich vorwártsziehen |áBt, kiihIt man seine oberf|áctre mít Wasser schne|| ab, so daB síe fest genug wird zunl G{eiten. Dabei erhá|t das Rohr auclr eine gewisse Standfestigkeit, so da{.} es im anschlieÍ}enden Wasserbad seíne Form nicht ver|iert.

K. Aber warum ist der Durchmesser des Rohres denn dort, wo es aus der Dtise austrítt, gr T. Weil sictr der noch plastisdre Sctrlauch be{rn Edntritt in dJe KalibrierbohrunE didrt an|egen so||. Damit wírd das Eiristr
Leckluft

Vorlage

D

ruckl uftka

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b rie ru n

g

Massestrorl steherr", nehmen sre cJer-Ma:;s;c p Weg; cler Qttet-sChttitt c|es FlicÍjl
der-ite n. Verstancien. Wenn ciie Stege ,,rm

K. Die Strrclrc

rrr lhrer vorigerr Zeiclrnung

sollten also clrtl stcrr:

i

Sch|cppstopÍen Wasserb.ld

T. Durclr den Stog geht cine Bol-trullg fÜr Drucklu,i. Dre Bollrull0 sich dann in der;Achse des Dorns fort.

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als erstes.auf,

da{-J

z\/ischen.der Kalibrierung und der

A

D

B

E

c

F

TaÍel l8 Schemat.sche Darstellung von Einrichtungen zuÍ Ka|ibriclung ertrudierter Rohre. A, AuBenkalibriereinrichtung in Verbindung mit Ziehkolbsn arbeitend. (l) Ziehkolben. (2)
(6)

AuÍ}enkalibriereinrichtung. (3) Ktih|mittetabtauf. |4) Rohrwerkzeug. |5) Sttitzluftzuliihrung. Kíihlmittet. (7) KtihImittelzulauf. (8) Stanle zur Dis|anzierung des Ziehkolbens. (9) (Extrudat. B, AuBenkalibriereinrichtung, mit Schleppdorn arbeile-nd. lt) Schleppdorn. (2) Extrudat. (l) Aut}enkalibriereinrichtung. (4) KtihImitte|ab|auÍ. (5) Rohrwerkzcug. (6) KíihImitte|. (7) KtihImittetzutauf. (8) Halteseil. C. AuBenkalibriereinrichtung. mit RohrverschluBstopfen arbeitend(t) VerschluBstopfen. (2) Extrudat. (3) Kiihlmittet. (4) Au0enkalibriercinrichtung. (5) Kiihlmittelablauf. (6) Rohrwerkzeug. (7) Kiihlmitlelzulauf.

TaÍe| |8 Schematische DarsÍellung von Einrichtungen zur Kalibrierung exlrudierter Rohre. D, Vakuum-AuÍ}enkalibriereinrichtung. (l) Extrudat. (2) Kiihlmittelablauf. (3) KaIibriereinrichtung. (4) Vakuumabzug.(5) Rohrwerkzeug. (6) Unterdruckbereich. (7) Kiihlmittel. (8) Ki.jhlmitte|zu|auÍ. E' Rohr-AuBenkalibrierung mit Ziehblen
\ |.Kalibríerung------1

Vakuum

K. Das Wasserbad ist ja wohl nicht anders als beim Vollstab auch. Aber in der Kalibrierung wechseln sich K hlzonen und Vakuumkammern ab. Wenn ich die Zeichnung richtig deute, haben wir hier: eine zylindrische Bolirung. Wird nun das nooh weiche Rohr durch das Vakuum an deren Innenrand gesaugt?
T. la, ich wrirde es nur etwas anders.ausdrticken: Zwischen der Kalibrierbohrung und dem Flohr entsteht ein Unterdruck. lnfolgedesserr drÜckt der im F|ohrinnern herrschende normalq Luftdruck das Ftohr nach auBen gegen die Wand der Bohrung. Und damit es dort nicht festk|ebt, sondern sich vorwártsziehen |á[Jt, kÜh|t man seine oberf|áche mit Wasser schne|| ab, so da[J sie fest genug wird zum G|eiten. Dabei erhá|t das Rohr auch eine gewisse Standfestigkeit, so daB es im anschliefjenden Wasserbad seine .Form nicht verliert. :

K. Aber warum ist der-Durchmesser des Flohres denn dort, wo es aus der Duse austritt, grÖBer als nachher in der Kalibrierung?
T. Weil sich der noch plastische Schlauch beim Eintritt in die Kalibrierbohrung dicht anlegen soll'.Damit wird das Einstromen der sogenannten Leckluft verhindert. Das ist die Luft, die zwischen der DÜse und der Kalibrierung angesaugt wird, wenn der Schlauch oder das Rohr nicht fest anliegt. Ohne diese Vorlage, wie man diesen dickeren Teil des weichen F|ohres nennt, wÜrde das Vakuum zusammenbrechen, sobald einmal die Fordermenge etwas geringer und damit der Durchmesser des extrudierten Rohres kleiner wird. Und nun zu dem andern Prinzip, zur Druckluftkalibrierung.

Leckluft

Vorlage

Druckluftkalibrierung

Schleppstopfen Wasserbad
Kallbrierung

K. Da fá|lt mir a|s erstes auf, daB zwischen der Kalibrierung und der Drlse kein Abstand ist. AuBerdem kommt hier das Hohr mit einem
kleineren Durchmesser aus der Drlse

T. Wenn wir hier einen Abstand zwischen DÜse und Kalibrierung hátten, wirrde der Sch|auch ja vor der Kalibriereinrichtung durch die Druck|uft aufgeb|áht, da er noch p|astisch ist.

r38

blgLÓ

5

.2.2, 2. f okozat : Es.Á

egyte

Az egytengelyes kihordÓ csiga a Pvc-t Io 40 ford/Petci) aIacsony cs1ga fordulatgzán nellett a granuIálÓ lyukacsos

e-g-IlhordÓ

c

síga

b'ónéreékIeteazEsAgép!:'épóésktIépópontjakozott

Á csJ.ga geotretríája riivíd konpressz1Ós csÍgának fe Ie I nog. A konpressziÓs gZ8.kaszban tilrténlk a EVC végleges plaszttfj.káIása . Az anya*

].emezen

/L4.

ábra1'. ptése11 keresztiil.

v1tel csak o'oo5 - o'o1 k]flÓ/ke. A 2. fokozatban a Üartozkodásí j.dó kb. 9o násodperc.

lényegébenazonos marad. Á fajlagos nechaníkus energ1a be-

14. ábra: ES.!, 8ép Lytrkacsps leneze Pvc granuláLás folyanata alatt
Á L5. ábrán a két gépfokozat egrittmiikcidése 1áthatÓ a csiga fordulatszámok, az anyag hónrérséklet profil és a

+;r:

:''.}.T'TsÉffiffi!e*í'jt?EÜÚ5{lráw:j-.'9

^t,

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L7. ábra: C'ranuláIÓ readsze.nek 1 - rud granuláIás

teáb-

.átlt-

e)"

és
t7:Q-

t .ftld' InJri-

L,. ábra:

2 - fejgranuláIás

Granulá].Ó rendszerek

\,crclcl], stl c|itÍ.l Stroltlttttgsc|rrrck c|cs l\ulirlcl.iitls tltc l)ositiorr c|cr.Sicbcirlsiitzc rttcItt vcriinclern kunn. Diq Bolrrungen clcr Lochplultcn werdcn irtr:rllgcnrcirrcn an clcr

denr Siebcinsutz ttbgekclrrtcn Plattcrrfliichc arrgc.senkt, unr dcrr Flictlwidcrstatrd des durclrstrornendcn Matcrials auf cin Minirrrurn z,u rcduzicrcn. Dic Stiirkc der Lochplattcrt variiert lrrít dcr Mitscltiltenkapazittit.
Lochplattert rvcrdcn verwcrrclet, unr das aus denr t'}lastiiizierun-uszyiinclcr zutauferrde Matcrial tiber dcn gcsanrlen Strcirlungsqucrsclrrritt cinern zusiitzlichcrr intcnsivcrr Dtri.cltnrisclrtrngs. 'tirrcl Dtrr.clrrvártrrltt,tgseffckt ..tlSztlsetzcn. bcvclr cs ttr das Wcrkzcug cirrtritt. Atr.lg:tltc clcs Sicl-rslttzcs ist cs. rlic zullrrrfcrrdc Mrr(criulsclluclz.c z-tr
t| iÚ l):tssltgc.,,.,',..,IIk.,..,.,t.ttctl ltrtIut'schItlsscttct.Mlttcr.ilrl1llrt.tictt stlrvic Vct'ttrtt'cittigungcn trttd lrt'clntl kiir'pcr irts Wcrkz.'url z.r.r vcr'hirrdcrn. l)ic Vcrlrlbci(trrrg vtltt lttt|lrct.citctcrt Mlrtcr.iirIicrl. t| ic tttitttrttct. \/L'l|.lll|.cil.tigt sitrc|, Í.trirr.t lvlilrr.cItc| t|ct. Produktiott z-u cittcr lurtusrtincrt Vcrstopftrng cl,'r' sicbnrlsclrcn irr[olgc A[rlagcrung festcr Frcrtrdkcir1rcr' Diescr. Utttstaltc.l wirkt si..h it.t zuttelrltrel1delll MaÍJe arbeits. bceirrtriicliti.ucrrd ar1s. rt'ciiI dic AtrssttlÍ}lcisturlr: absilrkt trnd .cittc Korr,cklrrr .dcr EinstclItrrr-Ír irllcr dbnr Wcrkzctrg rtltcitgcscItltItctctl Prodrrktioltseinrichttrngen erlordert.dic olt sclrr zei(raubcncl scin kunn. Ein Austausch des vcrstopltcn Siebeinsatzes ist dartu rriclrt urchr z,u vcrn'rci(lctr.

sich l'i,ir clcrartigc l-lillc elncn ubgcsttrltcrt Sittz Loclisclletbct). llltt lJollll.rlr!r:il verschiedener Durchnlesser há|t' dcren Verwendung irr den meisten Fiillerr dic angestrebte Verbesserung der Extrudereigenschaften erbringt'
ruran

Derartige Hilfsmittel k nnen jedoch nur als Belrclf angesehen werden, weil sie auf Grund empirischen Ermessens eingeschaltet sind und keíne kontrollierbare
aufgaben, gekennzeictrnet durch die Fordcrung naclr optima|er Qualitát der. Produkte, ist der Einbezug stufenlos variabler Stauelemente (siehe Abschnitt 5.2.1) irr cJcn Str(imtrngskalta| dcr Masc|rinc uncr|iiÍ}lich.

Beeinflussung des DruckauÍbaues der Schnecke ermtiglichen.

Ftir Fertigungs-

Í.iItr.icr.crr trttt|

Dcr Ijirrsirtz voll Loc|rplattc|rsys(c|llc|r ltrrrí3 ttrit dcrr |;licí.Jcigcnsclr:rftcn cjcr ztt vcnrrbcitcndcn 'l'ltcruroptlslc atrgcstitntnt wcr vcrírbeitet wcrden. 3.1.1.1.4 Befestigung der Werkzelrge

Da d:ts Ausu,ccltsclrt vort vct'stopltcn Sicbpakctcrr rcclrt unrstiindlich und zei(raubencl ist (lartgc Pro Sclr

Das ausstoBseitige Ende des Extruderzylinders ist so ausgebildet, .daR es siclr zur Bcfcstigung der Extruderwerkzeugc cignct. Dic lcisbarc Verbindung zwischen Werkzeug und Zylinder kann auf verschiedene Art erfolgen (Abb. l6). Obwohl
Abb.

l6

Schematische Darstettung |tisbarer Verbindung Íiir die Befestigung von Extruder.

werkzcugen.

tsci allcn clct':rt'(igcn Einricltttrngcn blcibt.jcclo.'lr clic Atrdich(ung gcgcn dcn untcr

tsenschrauben (2). ltl Verbindung durclr zweiteiIigerr KlemnrbÍige| (3) nrit lnnenkegel. profil. lV Verbindung durch Verschraubung rnit Bajonett-lnnenprofil.

lSchraubverbindung rnir Kopí.sc|rrirtrben

(l). lI

Schwenkschraubenverbindtrng

mit

ieber Vcrsc|r IciÍJersclrcitl tt It gcrt it bzciclr tletl.

Gerude lticr kattn rttan bcobaclttcrt.daRdLrrchuirs seleinrichturlqen einrvandfrci arbeiterr.

nicht allc angcbotcncrr Sicbwcch-

Der Schieber solchct llirtriclttungert rvit'd ftrst arrsschlie Bliclr durclr clr,plpeltivirkcndc lrydrlrtrlisclrc ArtrcitszyIirrclcr llctlitig(. ArrÍ. d ic-c Wcisc Ilií.\l sicIr tlcr. SiclrrvccIrscl
volIu

hltlbrttttortut(isclr -' ttttt-i trci Vct'tvcndtrrts vorr [)r'rrck inrllrrlsgcbcr-(-]criitcn rr tornrrt isch durcltfliilrrcn.

lruclr

Lochpla(tcnsystenle bce infiussert als Stltuelcnrcrrtc inr Strcjrnungskalitl dcn Drr-lckattfbatt irrr Plasti[izicrtrrrgszylindcr. Sie crlatIberr sotnít in qewisscttt Unl|"angc K
Í

il

N
s9

ei nlir

GtrBausfiihrtrng des TrichtcrstLickes nrit separatenr Zy|inder. (í) Materia|einfall. schacht.- (2) Eingegossene KtilrlnrittelkaniiIe. tl GanzstahlausfÍihrun6'. die Ktihlmittel. kahiile iind cingc |

Abb. 8 Schcmatischc DarsÍclIung dcr Zylinderkiihlung im Matcrialeintritt.Bereich.

l

Abb. l0 Schematische Darstellung der Gestaltung von Spezia!-Materialeintrittsiiffnungen. I Öffnung in Forrn einer Einzugstasclre. II tfÍ.nung nlit sc|rráger Wand auf der Einzttgsseite der Sclrnecke' lIl tffnung mít abgesc|rriigter Wand an der Einzugsseite der Schncckc. ( | ) Schiicckc. (2) Tr'ichrcrstiic'k.
z-rr wiihlcrr.dic cinc optiilalc Schncckcnbcsclrickung gcwiihrlcistct. Einc zu starkc tangcntialc Pressung des eintretenden Materials durch die Sclrrrcckc, liilrrt bci tlrcrrnoplastischcn Kr.rnststoffen irt lturtcr Critnulatlornr (Poly:rnridc) zu [riihzcitigcr I]rwciclrung und Adlriisiorr auI der Sclttteckcrlobcríliiclrc. Das Mirtcrial í.Lilrrt darrn dic I{otatiotrsbcwcgrrng der Schnecke mit ar.rs und licrnnit dcn Einzug irr dic AulschluBzonel die daraus resultiercndc intermitticrendc F
|schiicht. (2) K iilrIrni t tclka niile.

c|ic KirrriÍlc fiiI.cllrs Kiihlrrlittcl drrrclr r.it
Ccst:tltLrngclcs Sch:rclrtcs ist rnau bcstrcbt cinc l:orm

Die Mlterialcinlrittscil'frtungcrt sind rccht untcrschiccllichc lusgcliilrrt. Sic bcsitzcn entweclcr recliteckigen. ovalcn odcr kreisrunderr Qucrschnitt (Abb. tl). Bci der

Abb. 9 Schcntatische Darstellung der Ccstaltung von Fiilliiffnungen nrit
Querschnitt.

normalcnr

entspricltt

des Sclrncckerrdttrc|rtrressers. lÍl tí.ftrttttg tltit eirrer Brcilc vott'.,, Schnckkcrtclurchrttcsscr. ( I) Schncckc. (2) 'flichtcrs(iick.
.,7.

IQuerschnitt entsprich( dern Schneckendurclrnresser. II Die Breite dieser tffnurrg

Abb. l

lcrcrt QtrcrscIt ttittcs.

l SchemaÍischc DarsÍc||ung dcn Qucrschnitts von Eintrittstiffnungcn. I tffntrng nrit tltaxitrralcln Qttcrsclrnitt. bei atrsgerttnde(cn Eckcn. || OÍfrlung
ll

l tÍiirrrrrg ttril

mitt-

trtitritttlt Icrtt Qttcr.sclttlit l,

III

52

53

bíztogit a csige csapágyazásának.
LS

+4] ábra. tnttjtt Baratbtit ó-c sat or:la

/^\

:4,: ábra. Forgácsolt
fi,arathiit o-c sat orna
.

a csige kezA trtitésen klviil az anya5továbbltág elosegltÓglre boaazaDtl hornyokat Eégez;1 gzakasza oentÓn a benger faláben

'3ur;1cn.tq

A-A

%

C-C

(p1).as1nqdox (tt).l3ÜglslJnJo (7tr).qcsuu1gdox (l1).(1):aqarqcsual1e1dqJo.I u}p uc (7) 'sa8urr>1JnJo Sap 3unssalduy lrrz :aput1ÁzsllcqJV .raqcsr1ne.rpÁH (ol) .a4cauqc5 (6)
.a8uelss8un3r191ag (g) .rapul1Ázs)|aqJV raqcsl1nu:pÁq lapuaIJl^1t1addoq (1) .taput1Á2 (9) 'asqcnqs8unrq11g (9) '{cnrsJdo) (t) 'aqalS (g) 'raqarucsuelluldqcol (e) (1)

.8un1qc;ru;alasqJa&qolS

uaÉltgp{ qrs;1nurpÁq rcu1c 3un11a|sJBo

bc a tl6. ábra. Hen8erperse}y belsó feli.iletének rlkágzése 1. hengerS 2. Deraelyi ,. celga
fo.kozatogen k kl. Bzek a hornyok a tepieteny1tó zTnában áItalában l+6. ábra nutatJa a geraelyezetÜ gaztinaek. A hornyok prof1lját a A feIíi].engernél. l benger anyaga kopás ée korrTzl.Óá1lÓ acÓ1. ket általában nltrldátjá,k. B6yes cégek uto}aÓ IÓpéeben olyan Iést alkalneznak, amely nóvell az anyag aurlÓdáaát ct.acéIon. a bengert gyobb átnérónél (60 nn, vagr nag3lobb átnéróJii cslBr) Yas' tiibb n egy darabbÓl kász1tlk, bsnen kl'perselyezlk. A tsettó

-xE (t) .azlesulaqals (9) .lapul1Á7 (g) .a1cauqc5 (y) .asqrnqs8un:qng (g) .:1cn1suaqJsl/t\Z (Z) 'ueulgttualluldqcol (1) 'a8uluaq)sr^rz ur uaztpsureqals lltu Sunrqn3sny JaqJsluo{ .la11tala3 ul ualsÁsualle1dqco1 |l .3ncz4ra11.JaPnJlx3 Q).azl!?sulaqars (9).JaPu'l .Áz G) .alJauqcs (p) .csqcnqs8unlt1n1 (t) .l)q|suaqJs|^{Z (7) .atte1dqco.t (1) .a1tas -Jnnlnz lap uezlesulaqals |!ul .8un.rqpjsny :aqcsuput;Áz ul rualsÁsua11e1dqco1

.'attutdqcol (:IzMJSIrl' ) aqJs!|ButaqJs sI .qqv . '3naz4.ta^il-rePnrl

JnE

.uaua;sÁsua;;u1dqro.1 uo,r 8un;1a;sJuo

eqJsltuuaqJs'I

.qqv

1

I

zur zonalen Schneckentempericrung mit Fltissigkeiten, als offener oder geschlossener

Kreislauf verwendbar. (1) Schnecke. (2) F|íissigkeitszufuhr. (3) Begrenzungsrohr. axiat versleltbar. (4) Axiatc Bohrung irn Schneckcnkern. I I I Systenr zur zonalen

Temperierung der Schnecke durch Luft oder Fliissigkeiten, als offener oder geschlossener Kreislauf verwendbar. (l) Schnecke. (2) Zufuhr des Mediums. (3) Dichtungszylinder, mit (2) verbunden un
Abb. 38 Schematische Darstel|ung von SchncckcnÍormclt fiir die Vcrarbeitung
Acry|át und Methacrylat.

von

3.1.1.2.1

3 Schnecken-Temperierung

Bestimmte. Produktionsaufgaben machen eirre Tenrperierung (Ki.ihlung) tler Schnecke erforderlich. Voraussetzung hierftir ist das Vorhandensein einer axialen Bohrungentsprechenden Durchmessers. Das Prinzip einer Schneckentemperierung geht aus der Abb. 39 hervor. Das MaschinenclcItrent er|atrbt die Zufiihrrtng und den AbfltrB von FlÍissigkciten zur Temperierung del Schnecke und wird vorwiegcnd bei geschlossencn Kreisliittfen verwendet. (1) Schncckenschaft. (2) Dichtung.(3) Fliissigkcitszufuhr. (4) Fli.issigkeitsabtluB. (5) Axialc Schneckenbohrung. (6) Strtrmungsrohr.
Abb.

tAbb.

Schematische Darste||ung von Mtig|íchkeiten cincr Schneckentemperierung. I Ktihlsystem ftir Fliissigkeiten mit offenern Krcislauf. (l) Schneckenspitze. (2) Axiale Bohrung im Schneckenkertr. (3) Il'ohr der Kti|rInritte|zufii|rrtlnc' (4) Eínzugszone der Sc|rnecke. (5) Schneckenscltal.t. (6) Kíihlmittelztrt]trB. (7) Ktihlmitte|abfltrB' Il System

39

40

Schenratische Darstc'llung eines Rotationsanschlusses. (ROTARYUNION)

3.|.|.2,l4 Gestaltung dcs Schnéckenschaftes
Das Antriebsclrclrnroment rvircl vonr lctztcn Gctriebcglicd auf dcn Sclncckcnschaft im allgemeinen durch ein M itnahmcpronl (Abb. 4l) tibertrugen. Als Verbindungsart zur DrehmomclltLibertragung auf cin formschliissig und axialbeweglich angeordne-

tes Maschinenelcment dient im allgemeinen neben der Keilnute (Darstellung I) dic Mehrkcilwcllc (Darstcllrrrrg II). Derartige Verbindungcn k nnen jedoch bei

Zusammenhang mit der l-lerstellung von Mehrkeilverbindungen erforderlichen fertigungstechnischen Aufwand zu umgehen, wird des tifteren das PolygonproÍil verwendet (Darstellung Ill). Diese Profilart bietet durch seine grtiBere Querschnittsfláche ein besse res Trágheitsnroment und ein hriheres polares Widerstandsmoment. Einige Maschincnkonstnrktionen verwenden liingsverzahnte Kupplungsmuffen, die einer spielÍrcien Eingri|f bewirken.
84

Übcrtragtrrrg gr.t-rÍJcr Kriittc ztr Stiirtrttgctt [Li|trott, dic inr wcsctrtlic|tclt ttuI Kcrbwir. kungsursachen zuriickzuliilrrcn sind. Im Bestreben, diese Nachteile und den im

85

I f t6karuntyubrn gplrlllru tTtbctscrdTCi lcartlTat ren .&I-. rárrr1 Dlrtunroren tctrrolclvr e ftltöcr Tr r ró.rÜrr{l bÜt6cló. ftitóor bcn 8lönenruiBotrl6vc1 rltÍtott . rlleaTllTrrDlr{l vra' ^ l1v{l1r61 haJllthrtÓ fTrclvol brrrtolJ.I. rr3Íclclö borrlban .tt ^ 1cy rllTrlttltt LrÜt6l lucÜcÜ a lóiltint'tl k6E!' fir-hlr fo8telJe 16r rrcr*crcÜl o6rrágbo. lr ltt crlltctt Lon|trrrlclÓ lönnyil rrcrrlbotrlgct b1rtorlt Ór tcrrTelctcecn oral t rcaatrr Lrrt.rávrl ctlátott bcra6lrclntl ellrlrrlbrtÓ. rrgJo6rordlt, hos' lÓraTtcltcn fc1filtótt állqgotban lr11 arcrclal. Al oltcnílllrÍiltlr ÍttÜ5letro. nots ahlJTbea otr trrJcdt r1.

(barg1 tleTrlctcL rlallJéa) eoo Hl sdttsTgcl. A bÓlÓntltÓl c1ttlr6 ÍrctsvcnclútflrlrvrtltÓ 6ancrttorral ÓllltJrrl cl. Jclcnlcg lcvÚa 6p3yÓrÜÓ oég altrlrazra' 9rdl.g illcrcltotTro lQÍ-Lal llrcbb cncrg1e16ar'{l e uotíror rr6o1dler'r}e1 rllbra. l ÍÍlt6rcaá"elor rcBvieelÜla{nll l g.pEyárak Tr ÍclDarrnÍlÓk eilr bclyozíI c16tTrbr ll olcltroucÉl fiitÓrt er oLrJ- Tl oegÚb ÍolyrdlLftltTrcLkcl tllbrn, rort ÜlertuIg. IrrbaatrrÜÓr Te rzabllyorhrÜÓeág arcr5lontJlbÓl frl{tlrrrlJáI aloket.

lyett

45

49. lbrr. Indulc1Ór filtlr ürtrrorl 2. ÍÍltlrvca orÚvcrrtTlct lnJrrBÍt.r 7. lrllglcrog{l llvcrrtTe| t}. borgrrt
1. 1adulgtÓr

lr clcsrilo! filt.áa lIr1.E vlltolrte al l.nilrrlolÓr ftltlr .brr,. l bongcrt0l c1rl16otllt ldulÜlv trlrroert vCóLópoy vGrzt LÜr|ll. A Üotscrcr tÜr{ll Lc1cÜlcl6 rlBnoecl tTr brtl re r firrÚalctbca - 15y 3 LcD8.! Írl.bu tr - 1TtrcJóv6 Ürilayánr* h.tÍaor h6t1tadár1 1cbct6rTgct blltorttrarL. 'lteycBTbon rcacn JÓrÚ traaazforrttoraor hrroalí vl.Y..rtoaTg 1o n, frlrrrtr6rtgon tul ^ r1i5 t6bb eÍ.! l. rt6oldÓl d'lnrrtlur h6rlltortrtlrt orcdrTqycl' ^ rroabu clÓas kÚlteásca illcrtl, rrrt l bálÓlrÜl l0 pcrlÓdur bc(t}9.

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54

Erronlltrrrt óaer lt glottraor tÍltTr lcsÍbb ETDvtrclöJTt' u ct.lcallrftltTrt Tr er uJabbu tÓrtbÓd'ltÓ 1ldulclÓs íÍlCT.tD& rlrrTllctclolzlleÍ dJ'agrar rhpJln. Ar l0. lbrl atoot lTptTlben ábrdlolJr a böfoLcloalllrt rlndtt .lY!ál. l t' brn3cr brlr Írlánat baárrÓLlotc dDdlÓt faJta filtTenll lcgtrlon l3oDolo L tl. lcgneg'obb baáraTklot Jf rllaTlllrftitla{l bmtrr{r"lbra' elll' cgybon cnaot tsttllö fc! lot! b6tTtl.E1rtc 1r - tl.!.á eoroayrbb' l1nt lndrrblÓl ÍtitTracl. l! cllcnlllTrftttTr t. lr3argyobb brás. Éklctr ttt, cr.dlTalrul. bogy r tr* el clloál1lrlEtTr L{lll{l PontJín rTrt h6fol, ne6yobb el lnd'rrlclÓr fittTr r t12 lognrorobb bcn. 5crfrl b rrreTllctÓnál. & oglban r 1r6net'obb bóÍot lliiluItlr filtTrnál. l trl r blD8.r t{llr6 fl'llrrtts b6rtreÓtlctor Ie e t'n rz cgrar.|at lndrrltt'v ÍÜi6rondrrlr ts{tlaó DoatJ.n Dt btTrrlllrt ahoe onyebb. rlat lllcrríl lTlfiltrrr r gÍotc16ll. l grtd,reÓgor tlzcrvttclrr Jcl!c13ö r rcad'rrcrot Liilr potJáarl b6rárel|1rtr, rort rrro1 - ftlt t BtrÍea-Boltrrrnn tórvlny TrtctrTben . h0rÓrrTllct ne!ilcdlt hrtvTqyÓvrl - crlq;ror r ru6Tr. 3traal lcadott bö. Ilvcl or Jclcn oloÜboa l..zt..TBt lt .l.o]onyabb ktilr6 höfolot ruÜet lndulolÓr íltTr 3 6rrdrrl5o.lbb. Eb. ).EaL Lcvcrcbb cncrgla tclvttollcl ttdJr btlto.ltrDl.r tiv nt b6fokot. GrrdrrÓgoarbbnrl lutrttolll e frlbovitTe lrrlrrlÓbla 1r. Lz j1. Tbra erorlnt br ar t.ndrrlotÓr fi]ltTrt 25 Dorcocl lT.bb |rprtonol td bcn TrJÜL 11 l t8d-or orolJrrl br' er cllontllTríltlrrll rrr1 b6 rrlllctrt. l Lórbra Írlvctt .DaBlr )o...,*|ol tcvceobb rr tndrrlolÓr f{ttTr ll.tTn. A ÍolíltTr 1dÚtrlutto...B. 3 GTnylcgcl tcrrclTrro fc.dltbrtÓ t.l6t nóvoll. rrrrl 1l rcll r lrrrr drrl6orrágot' Ar lldultlv Í tTr 3grocl...Bt Tr brtTlogrrÓ3r-!r.t!r r b&IrlTtlot rloulTcbÓr ('o. Ibrr) v rtÓ - r h6í&rr]b.l'otT. DBto.táBát JrvltJe. lr clóÍg3Öullr g5rrtor{.rT5lt tckbtvr r tol'rdTl Tr r lcvcgÖbtltTr L62Ött nrsyJbÓ! c63rrarrrl' YlB' .rcl' r:onbrn .4'b.B r lovr66lrÜtár fcll tolÓdtl. tltrrlod6brn vla .t!r trblDllt Íol'.dTl Tl r lcvcgbÜecr rcgoldlr tr. Ir, rronol oretoraábrn 15nlrr1l rtarllÜ tórc6ct áraloltetal e b tlll ls.rylct rrgfolclÖon kÜlÖnÍonrtmlolÓr rrgolÖTLÜLÜn, YrEJr r rr lrTgce lTrtllbon tlY.ltc. rel rág acr cgrt.n llforrottrk.
,6

r v1 'tTracL t geratntl velÓ altalrerlaát llr tÓrEraltrrl. rcatín lltelrelve u olleaállÓrfittllrcl vTlt olvlt vr8Jr gÓrburrroren rlbclycrctt cartoníbea kcll rogvelÓlltrnl. !l blroA hrn6cr

t(c) 2W

D'o. tóLorón r rlrdllyt Jctrnt a HttÓe Ór ftitTa lóliitt. lEnránt gátoUr e logJobb brtlrfot Ie llfog.rtolu l1vltol logvelÓrlÜTrÍE r l6Jobb ro6o1dle r lorrlbben rlltcÜÜ l[,t6-!Üt6 trrrenÜrru.l vlr L{lÜTr lntlirltlre rot rrctban ldltsT5Üclrn, rÜ pl. orlBebtttÓrnál l Lcllö r16v1gylHt clrrrllartáal cact,In t!ÍcJcrottcn Dítr{nyoe. 8illr orltbrn tÜr{rrr vclctbct, r.rt l E/or.rn tcbitlö e'.8 hlrtrlro lrfttorl r oriB.Ü. ÜrelrltctTl eorÓa r gyort vlaLÚlorelÓ6ír }esbratrrtÍrl Drobt'TrÍLlt Yct tol. Ar olrJb{ltr ltEnbb h6foLrlltortltÓrt orodrTnyor. IcrllTgc ojgnrrrtlbb. tt.t rlepJln ll.|'JrÜrcbb l vlrb{ltlraál, rronbrn lÓrt rrndrrrt lgáaycl. l nag5robb Llboratalra tilr.tsvÓr r llolltrrÓD rxt-

n
a;

I
I

l górfÍltTl l gulrxtrrrdcr.t ÉldÍJÓn lr{llrÜott. Ar óntÖtt lxtrrrdcrtcaBor Íilt o rlt ot.nÓlnrL oLLT rdtT re LI rrnÍrlv YolLl 11erongr1l6 lÜEny B'.lÜ.d trcbrclÓslbor borrltlrtorott r r{rid,rbb rlorkorrt|. borrr ldtr lcbctölB |.r.

LloeÍ. 8labllyolrr pcdlB c6;rrllril. l brn6rr borellbra tóbb Litlón rrrbllyolbrtÓ ÉDÓbÓl ll1. rroly lobctvT trrrl l tsllrö f tTrnct 13 rqrr3ttrlrJitoarlgaLbol vrlÓ 16erttlrlt l lÓplllcrurltll Íolyerán. tg!r-r3y lóal tltorJcdí.. |...j ort6eltrlr6q71 holarurl3u. t|lt6talJorítlqr. . cr1grTtrTr6hÖl lgrrod'l.k. l polltrÚpltrrr crtrrrdcrclhrr lltelTbra r or1grátrr6 og lllltrTtor{rr 1o l-ot .!ott..E bclptÜcal r6y rÓnlbe. lcblt ! 6sal o116r lrctn r ÉnlntTnt1 ftltÚtclJrrlbTqy 600 l' Ar cllonlllrftitlr lrlrtcrotl tonlJr vtg' bradÁrrf0tTa, ra63l e bÜtlrrcl rgy blrba foglrlt flltkrrrrntlru.

1. oleJter{Ily1 2. fitt0rlatrm| 1. blotsrnbllyrÓl *, oleJulvrttyu3 5. olont l 6. rrrlopctg ?. ta.töoretor.nít; 8. hcn8.rl 9. or1gl1 1o. v1rurÍolyÓ
oerczctTt

47. bra. o.lJfÜtTr

Al crÜrrrdálla toohaotÓsláJe ..EF. rr6lrrbb bLTrrTllrtct. l|ftltTrt Ir tdltTrt' Jobb rrrbllyo atÓrlrot Llrlat. rr 1gIn'c. trrrTtet r1aórr3lro tol.t btált Er.toroll l3órftttlrrl r1nrdls ot' ttJ.rÚ orryobb Dlntlrtllru rtlo.tÍ.r.. Ar olrJfÍitTr.blrtorltotte l folrorolt rl ayÜlot' Ir tlr rróbÜltr r blÜrtryoleÜ. L +?. Tbrr .! olrJJd rÜlÜd6 firt r.nd.rrr vlrlrtÓt rrrl.lt.tl. lo1y0!m9 f t6kÜre6 burullrt.D.L tovlbbÍrJlorrÜrtt' rlt rr ir rogtrulbrtT vúLtoretel r iDtÍllÜ Tl Forrovo. fÜtTl. 16 Loll tog1nral' bogy e Íolylkony f,Et6tÜro5 ogybcn r bíltTrt íe arolgálJe. r nasrlobb lrcrtoroÜl horu (t' 20. 2| D) Tr e b6rl TrrTLragr .nJr.. . bL6oL brralllete' erolycl Írl ol3ollr1 b6;lrlltlrtc LÜlcl rtÍlJt6llr1 bfirrítlrtbrr, rr5lvrl hortl .t rlcErnol filtll '.B
gJrrbb

|8. lbn. DrndlrrftlÜIr 1. ollcnlltlrburrl| 2. b{l.llÓ rrlBctolel ). Ílrlópcnyl l. clcttrrilol oret1elorÓr t uudlrrÍ{tÜrnl ujJrotonv b6.11Ó .lallre (rttott) tolrroeclt rltcotlltrbrrnlt l rr15otclTr utla acTllcrcr borltárrrl vclrll tÜr{llt ucl' t 5.nglr killr6 ltrlróJTnots rc6íclclo grtlr.{lrlrtra tttr rcgbaJlltYl rl8. Tbn. llt. e filtótcrt tlDult I1r rilbcl;rc}bcn 1r t nnorca clIllltb.tJ'T.

lr clrttrco. tÜtll vlltorlÜrl lólótÜt r1at lár rlltrtttil' er ollonÓlllrfÍitTr l lcgcltcrJodtrbb. ll tcr:rlrrltol le, btrlrn cl61tl1ttlra.eg3rrrcr{i Tr nl tul LÜlt 6cl, vellrlnt bc1y16Óryc Ír
52

dTrTt.

5'

|auf werden wir g|eich zurÜckkommen; ich erzáhle |hnen besser zuerst, was wir gemacht haben.

K. Als Sie das Lupolen 52612 extrudieren wollten? So etwas haben Sie doch in unserem ersten Gesprách erwáhnt.
T. Gut behalten! - Dieser Lupolen-Typ hat, wie Sie wissen, ein extrem hohes Molekulargewicht, und folglich ist seine Schmelze extrem hochvískos. Bei den Versuchen, sie zu extrudieren, haben wir es mit den verschiedensten Extrudern und Schnecken probiert, aber entweder war der Aussto[J zu gering, so daÍJ wir den Werkzeugwiderstand ver. ringern mufJten, oder wir mul3ten die Massetemperatur so erhohen, da[J der Kunststoff zum Teil thermisch abgebaut wurde, zum Teil aber auch noch ungeschmolzene Brocken in der díinneren Schmelze trans. portiert wurden. Nur mit einer bestimmten Maschine, einem Extruder der Firma Kautex, kamen wir besser zurecht.

K. Und worin unterschied sich diese Maschine von den anderen?
T. ln verschiedenen Konstruktionseinzelheiten. Hier habe ich lhnen eine Zeichnung gemacht. Die Schnecke ist allerdings der besseren
Ubersicht wegen nicht eingezeichnet.
Einf
llschacht

beheizter Zylinder

Bedeutun(

Innenkontur
dr,a

Zyllnders

lm Einzugsberelch

Wármetrennung StÜtzsegment KÜhlwendeI Nutenbuchse Dlchtbuchse

Nutenextrudér

Das Wichtigste war, da[J die Zy|inderinnenwand im EinzugsbereÍch auf einer Lánge von 3 D konisch auslaufende Lángsnuten mit einer An. fangstiefe von 3 mm hatte, AuBerdem war der Zylinder im Bereich der Nuten mJt Wasser gekÜhlt. Die Schnecke hatte eine k|einere Gang. steigung, als sonst ublich, und eine kleinere Gangtiefe; sie war nahezu kompressionslos und hatte einen Biffelkopf, das hei[Jt, in der Meteringzone hatte sie mehrere, zum Teil unterbrochene Stege. Ergánzend sollte ich noch erwáhnen, daB der Zy|inder im Einzugsbereich konisch erweitert war, damit der Schneckengang auch mit groberem Material Ieicht gefÜ||t werden konnte. Die Schneckengangtiefe von 2,5 bis 3,5 mm ist ja unter Umstánden k|einer als der Granulat. durchmesser. lnzwíschen sind wir dazu Übergegangen, dieses Pro. b|em statt durch eine konische En,.leiterung Über die gesamte Nuten-

FÜr die Lochscheibe gi|t ja dasselbe wie fÜr alle anderen Widerstánde: Sie soIl der Massestromung Wohl Widerstand bieten, aber keine Masseteilchen irgendwo aus dem Strom herausreiBen und festha|ten. lm Übrigen z"igt |hnen die Skizze noch, wie man die Loch. scheibe oder ein Siebpaket oder beides zwischen dem Zylinderflansch und dem Werkzeug anbringt.

SiebwechseIkagsette' Es |áíJt sich n|cht ver. meiden, daR slch die Lochschelben und Slebe beim Arbeiten gelegentllch zusetzen. M it Hllfe der Siebwechselkassette lassen sich dle Lochscheiben dann áhnlIch w|e beim DIaprolek. tor auswechseln. Es gibt heute schon Elnten, daB der Extruder beim Wechseln nicht
angehalten werden muR. richtungen dieser

Art, die so schnell arbei-

Siebpaket

einem Siebpaket richtig ist, denn davon haben wir auch noch nie gesprochen. Vermutlich sind das doch mehrere Siebe mit verschieden 9roBen Lochern. Und nach dem, was Sie eben Über die Lochscheibe sagten, wÜrde ich die Siebe mit den groBeren Lochern an die Seite setzen, wo die Masse zuerst hinkommt' Dann gábe das den g|eichen Effekt wie die konischen Locher in der Lochscheibe.

K: Jetzt mÜssen Sie mir aber noch sagen, ob meine Vorste|lung von

juÜ' annely nagyobb hfejtódéssel jár. A bovezetett necbanlkal enorl. Bla egáIlltás éa kÓplÓkenyltÓs k,zt valT negoszláBa a k1plÓkonytt6a javára tolÓdlk el. Nagyobb vlsazaáranláe, jobb kÓplékenyltást és t
Az ttt k1alakulÓ nyooáa a cslgát elre kényszer1ti. Ez a csJ-ga csucsnÁl levó kupos rést cs kkentl. Ha a réet niivelnl akarjutc' a 5. ozelep nyitásával olajvleszaáranlásnak azabad' utat kell nyltn

a csl.ga elóre vagy hátra mozgaÜásával tijrténbet. Bzt Ieggyakrab ban h1draullkusnn oldják neg (6?. ábra). !fiikódéel elve: a 6. azi vattyuvat }étea1tett nyomás baEáarára o}ajáran}ás lndu} Beg 4. visszacsapÓezeIepen át az 1. á1}ltÓdugattyu E"ogtittl térbe

/68/ ábra. osavarog réaá}IltÓ 1. '1!-yi,iri.i; 2. cslgacsucs; ]. hengerl +. tiiróIap; 5. áIIl'tT csvarok

6?. ábra. Hldraul1kus celgaál}1tÓ 1. dugatttrrul 2. oalgag ,. b'enger; 4. vlaazaosapÓ azetep3 5. árlltÓszelep; 6.t.ánt azlvattyu3 /. n\yo.
oásnérö

6

A résáIlltáe náelk nÓdja nechanlkus klvltelii (68.ábra).tlz 5, c5. varral a szeLepgJnirti a cslga Beoo.etrlal tengeJ'yének irányában o. to1hatÓ. A cs1ga felé kÖzelltve sziiktil a rés' távolodva nijvekgzl] A sze1epként felhaaznárt kupos ca1gavég - bár szellernes negold'áe né51s probténát okoz az tizeneltetése abban az esetben, anik Igen kJ.s rés béáltltága sztikságes. Ilyen.kor caekély hengerhooé eéklet-esés hatására a celgacsucB a szeLeptilésseI fémee érlntk zésbe Jut, nert a lebrtiló hen5er jobban ósszehuzÓdlk a hónébsékt csiikkenésekor, nint a ca1ga. Az tizen befejezésekor ternészetes ezt az esetet neg keII elózn|, 8 Cslgát hátra ke}l tolni. Az eIóbb eu}1tett eljárásoknál eredményeeebb a tijbbgrri.irtis t }eszkÓp.szelep alkalnazága (69. ábra) . Az ábrán 1. gzánna} jelij te}eszkÓpszelep ót kupfelíjletet foglal rnagában. A csi.gac6ucg e

72

sein und in dicser Form einen raschen schaftseitigen Schneckenwechsel ermoglichen (Abb. 42). Der Umstand, daB eine Ltisun! des Werkzeugps und eventueller weiterer Einrichtungen - die mitunter beheizt oder wassergekiihlt sind und genau ausgerichtet werden miissen - uilterbleiben kann,wird in der Praxis als vorteilhaft empfunden. Gtinstig wirkt sich auBerdem aus, daB der Schneckenschalt entsprechend stark dimensioniert werden kann, da die Schnecke entsprechend ihrer Funktionscharakteristik am Schaltende besonclers stark'auf Torsion beansprucht ist. Die Verwendung von Sclrncckcn nrit korrischcr odcr zylindrisch-parabolischer Form ist ohne wcilcrcs rn(iglich.

il
Abb.

ilI

4t

Schematische |)ars|e|lung der ProÍitgcstat|ung zur Übertragung des Antriebs.

drehmomentes.

i

KeilwellenproÍi|' lI Mehrkei|rve||enprofi|' ||l Po|ygonprrll.r|.

3.

t.l .3 Lagertrng des Schneckerrschaltes

Die Cestattung cler Schncckcrrsclrirftwclle ist, jc Itaclt t(onstrrrktion verschieden, sic ric|rtet sich irr crstcr Linic ttitclt dcltr ScltncckcrlsclrrrÍt ri:td der Lagcrung sorvic dern gcrvitlrtteir Getricbcsystcrrl. Sic ktrrrrr artcll als Holrlwelle ttrrsgeÍiihrt
l

Abb.

42

Schcnralisclrc t)arslcIturrg dcr Sc|ra[írrclIcn.t,agcr'rtng cincs Einschncckcn-E'x.

truders.

(t) Schnecke. (2) Axial-Drucklager (Pendelroltenlager). (1. .l) Radiallager (Rillenkugellager). (5) Antriebsstirnrad der Schaftrvclle. (6) Schaftwellc.

43 Scltcrrru dt'r l.:rge rrurg und dcs Arrtricbcs ciner l.xlrudcrschncckc in cincr Hohlwellr. ( BA'l"f EN l;lil.l) ) Diese konstruktivc l-cisung crm(iglicht es. die Schnecke an ihrem am hcichsten auf Torsion beanspruclrtcn SclrlrÍ.lcrrdc sttirker zu ha|ten und er|atlbt einen raschen Austausch. Nach Lcisung dcr Schrlubkirppe'kann die Schnecke rnit Hilfe eines Knebelgriffes aus der Hohlwelle gezogcn rvcrclcrt. Eine Demontage des Extruderwcrkzeuges, bzw. der auf dieses ausgericlrtetcu nirchglrschalteten Einrichtungen eriibrigt sich. (1) Schnecke. (2) Hohlwelle. (3) Schaftcndc. (a) Antriebsrad. (5) Pa0feder. (6) Schraubkappe. (7) KnebelAbb.
griff.

Die l.agcrtlng tJcr SclrirÍ.twel|e muB sorgÍiiltig bemcsscn sein, deqn sie becinÍluBt
wcrdon miisserr. Dic nrcistcn Konstruktioncn vcrwcndcn cinc Konrbination'von Rtdilllagcrn und Axialclruckllgcrrt, lctz.tcrc vorz.ugswcisc irr l)cndclrollcnausliilrrung. Wiihrcnrl Einschrrccken-Extrudcr dcr Bestimmung dcr Lagcrgr Bc keinc
86 in hohcm MaÍ.}c t|ic Lcbcrrst|itttcr clcr Masclrinc, da sclrr holrc Axitrlk riiftc abgctrirgcn

,

t' , ).,2 ---

. L !).lbr{n r.mtt.l labtnlti; b.Jonttilr lLolSrrr|3|nt.r'r.bclyrttlorttolorrtlrlorllrrtrrrnylJl
!111a[arn|

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,?. |brr. Elrlrcrrt.l'.l t0rtlnÖ ÍrJÍrlrrtrttTl 1. l!Ion..l.tl 2. ÍoJ| bu3rr

lbre. hJmrttrlrrr ÍoJfrter r1tlr 1;'6.ioa.Etírt 2. Ío!1 }. brntor

'.

gr/ r{rÍr13

fqlol Í.llJdtril!.k.r tórtnó ÍoJÍotlrÜittIr foíÍotrrórttJr 2. te!1 ). bcngm

t+6

[. Sle str:lIen sich offerlbar scllítIlrrí. maBen ProÍrlbackeri. Wenn man |li ill|-rlIZ .e Prolile cxtrr.ltliert, iJenr.ltzt
nicht. Da erreicht man sein Zie|, námIich clie g|e;chmáBrgu Verteilirll

nlan tatsáchIich auch entsprechcnde Prof iIbacken, * ei Rohren allor
i

des notwendigen AnpreBdrucks, auf andere \{eise. Hier an diesenr Foto kÖnnen Sie sehen. wie.

K. Sind das ringsherum viel|eicht

Iauter Transpo;-tbánder?

T. Ja. lhre Zahl richtet sich nach dem Durchmcsse- des Rohres, zwischen zwei und acht' |m ubrigen sind die Be|áge der Baupenketten
áuBerst e|astisch und schmiegen sich dem Bohr sehr gut an, auch ohne daB sie gebogen vváren.

K. Und wie ist es bei den Backen
Hartgummi.

fÜr Profi|e?

T. Die _ ribrigens auswechse|baren _ Backen ítir Profi|e sind aus
Hier so||ten wir nun noch eine Sonderform des Abzi.gS erwáhnen, den Abzug fur das Riffelrohr (Zeichnung Seite 151 oben).

I

-

-/r :
.]._

Umlaufbahn

Das ist ein kleines SágebIatt, das um das Flohr herumláuft. Seine Ein. tauchtiefe entspricht gerade der Wanddicke des Bohrs. Dabei gibt es wesent|ich weniger Reibung an der Schnittfláche a|s bei einem groBen Sageblatt, das sich von einer Seite her durch das ganze Flohr arbeiten
muí3.

zu sehen.

Planetenságe. Vorne rechts Und hinter der Ságe rechts und Iinks sind die Ha|tebacken
Foto: Kunststoffwerk HÖhn

K. Dabei

wr.]rde wahrscheinIich zuviel Reibungswárme entstehen, so daB das Rohr anschmelzen konnte, nicht wahr?

T. Ja, und das konnte wieder dazu ftjhren, daB die Ságe sich verk|emmt' - Auf die Einzelheiten, wie die P|anetenságe gebaut ist und funktioniert, wo||en wir hier nicht náher eingehen. Das Primip kennen Sie nun, und die Maschine als solche ist nichts fÜr die Extrusion Spezifisches. Erwáhnen soÍ|ten wir nur noch, da[J das Rohr, bevor die Ságe
Haltebacken Kipprinne
I

angreift, von zweí Haltebacken erfafJt und in seiner Lage gehalten wird.

K. Dann bliebe von der ganzen Anlage jetzt nur noch die Kipprinne.
Das ist vermutlich eine Vorrichtung zum Abwerfen der abgeschnittenen Rohre.

T. Ja, die Kipprinne nimmt das Rohrstuck auf und kippt dann zur Seite, so daB es herausfallen und dem náchsten Platz machen kann.
Wahl der Kalibrieruno

K. Nun noch eine allgemeine Frage: Wann arbeitet man mit einer Druckluftkalibrierung und wann mit einer Vakuumkalibrierung? Wovon hánot die Wahl ab?

.|i'.

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