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Wirtschaftsgeschichte tételek rövidített

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2009.01.19 16:58:45
(10)
Szerző: Losonczi István
Cimkék: tételek


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1 Die Entwicklung der Wirtschaft
2 Modernisierung – Kapitalistische Entwicklung
3 Ungarn Wirtschaft im 18. Jhdt
4 Ungarns Wirtschaft am Ende des 18. Jhdt
5 Die erste Hälfte des 19. Jhdts
6 Reformzeitalter in Ungarn
7 Anfang der kapitalistischen Entwicklung nach der Bürgerlichen Revolution und dem Freiheitskampf von 1948/49
8 Kapitalistische Entwicklung nach dem Ausgleich von 1867
9 Wirtschaft und Gesellschaft um die Jahrhundertwende
10 Ungarn nach dem I. WK
11 Ungarn nach der Weltwirtschaftkrise
12 Ungarn nach dem II. WK
13 Einparteisystem, Planwirtschaft
14 UNG Wirtschaft nach 1956
15 Veränderungen NACH DER ÖLKRISE VON 1973



1. ENTWICKLUNGSMODELL DER WIRTSCHAFT: globale Annäherung der Geschichte und Wirtschaft – Entwicklungsmodell des Weltsystems / Wirtschaftsgebiete: Lw / Industrie / Handel – Innen u Außen / Dienstleistungen. Produkte – Geld / Güter – Produkte. Wirtschaftsmodell: Z – Zentrum (höchst entwickelte Länder in der Wirtschaft / H – Halbperipherie (enthält wirtschaftliche Infos vom Zentrum) / P – Peripherie (wirtschaftlich unterentwickelte Länder) / Halbperipherie besitzt eine Vermittlungsrolle / heute globale Probleme, Lösung durch globalen Handel. Erscheinungsformen des Weltsystems: a, Altertum (ca. 3000 v. Chr.): Ägypten war der größte Staat: Beamten leiteten das Staatswesen / Landwirtschaft / China, Indien, große Staaten / Phönizien: Handel wichtig, Handelsniederlassungen am Mittelmeer (z.B. Karthago) / Antike / Griechenland – Stadtstaaten: Athen, Sparta, Korinth etc / Athen: Piräus – Wm: Z, Hafen, Umland, landwirtschaftliches Gebiet / Demokratie: 5 Jh. V. Chr. Ca 50 Jahre der reinen Demokratie / ca. 210-230000 Menschen / ca. 6000-10000 Menschen lenkten Athen / wichtig: Landwirt, Handwerk, Handel / Reichtum beruhte auf Sklavenarbeit / die Macht im Staat ist auf möglichst viele Bürger verteilt / Sklaven waren keine Bürger / Rom: 753 v. Chr., Stadtstaat, entwickelte sich zu einem Reich, Weltreich / 150 n. Chr. Größte Ausdehnung / Handwerk, Lw, Handel beruhten auf Sklavenarbeit / 395 n. Chr. / östliches Römisches Reich (Byzanz) / westliches Römisches Reich / 476 Ende des Reiches, Ende des Altertums. b, Mittelalter – Europa im Mittelpunkt der Entwicklung (476- 15,16 Jh): Byzanz – Hauptstadt: Konstantinopel, Bevölkerung:500.000 / früh: östliches Christentum, wichtige Handelsbeziehungen, politischer Einfluß (Balkan) / Arabische Welt, 7 Jh.n. Chr. – Eroberung der früheren Weltreiche / Frankenreich, 768-814 n. Chr., Karl der Große (Frankreich, Norditalien, großer Teil Deutschlands) / Kreuzzüge / 8-9. Jh. Mittelpunkt der Entwicklung in Europa ist der Feudalismus – Lehnswesen – von oben nach unten: König, oberster Lehnsherr, Lehnsmann, Vasall (Waffendienst), Lehnsherren / Untervasallen, Hörige u Leibeigene / Abhängigkeit vom König, Zentren der Länder waren die Fronhöfe / Hauptmann: Vogt, Meier / Bauern: Hörige arbeiten, leisten Abgaben, Frondienst, 10tel an die Kirche, keine eigene Wirtschaft / Feudalismus – Lehnswesen – Ursprung bei den Franken / Landwirtschaft: Naturalwirtschaft (für eigenen Bedarf produziert) / 2, 3felderwirtschaft (Anfänge im 12 Jh) – im Westeuropa u in Klostergebieter / 3felderw: Entwässerung wurde gelöst, Eisenflug für die Pferde, Tiermist als Düngermittel – größere Produktion ermöglicht / 11-12 Jh: Entstehung großer Märkte: Messen / Städteentwicklung ab dem 11 Jh – Anfänge des Bürgertums / Handwerker, Händler Binnen- u Fernhandel – Venedig, Florenz, Genua – Fernhandel, im Norden: Städtebund: Hansastädte / Fernhandel: Luxusartikel, Rohstoffe * Hindernisse: Zölle, Stapelrecht / selbstständiges Handwerk (ab 11 Jh) / Handwerkvereine: Zünfte in d Städten – wehrten sich gegen Schwarzarbeit, für gleiche Bedingungen (Preise, Varietät), Schutz der Genossen u der Qualität / Handel- Fernhandel (Geldwirtschaft – 13 Jh – Ende des Tauschhandels, Geldw anfangs von der Kirche nicht erlaubt) – Handelskapital. c, Neuzeit: Ende des 15 Jh / 1492 Entdeckung Amerika / 1620 bürgerliche Revolution in England / Weltwirtschaft, Welthandel / Entdeckungen - Spanien, Por erste Entdecker, unausgenutzt Wirtschaft nicht entwickelt, Geld für Luxusartikel / nach kurzer Zeit Holl u Engl das Zentrum – ab Ende des 16 Jh nicht mehr Span u Por / 17 Jh auch Frankr im Zentrum, Peripherie: Skandinavien, Süd-, Mittel – u Osteuropa, Halbperipherie: Nord-Italien, deutsche Gebiete / Absolutismus: Alleinherrschaft, ee Form der Monarchie, bei der der Kaiser/König alle Macht allein hatte / Entwicklung in der Peripherie im Rahmen des Feudalismus / Zentrum: Zünfte wurden aufgelöst – Manufakturen / Frühkapitalismus (ein gesellschaftliches System, in dem die Produktionsmittel im Privateigentum sind u die Produktion für den Markt durch Angebot u Nachfrage bestimmt wird) besonders in Engl u Holl (starkes Bürgertum) – England (Ende des 17 Jh) modernere Gesellschaft, 1689 Entstehung der Monarchie / Peripherie: feudale Verhältnisse - weiterhin Feudalismus, wichtige Landwirtschaft – Erbe Grenze zwischen West- u Osteuropa, Arbeitsteilung: organische Entwicklung im Westen / 17-18 Jh: Abs in der Peripherie.



2. Modernisierung, kapitalistische Entwicklung: ab dem 18 Jh (zweite Hälfte) / die Neuzeit – wirtschaftliche, soziale Wandlung, industrielle Revolution / Watt-Patent / Die Entwicklungsphasen der industriellen Revolution: 1. von der zweiten Hälfte des 18. Jhs bis 80er Jahren des 19.Jhs (1873 Wirtschaftskrise) - England: ind Rev ca 1780-1830 – Entstehung von Fabriken, Großstädte, Verkehrsmittel, Webmaschinen, Maschinenbau, Textil, Bergbau – ab Ende der Rev Arbeiterschicht / Bankwesen, Leichtindustrie / Staatwechsel, gesellschaftliche, demographische Veränderungen – Zentralstelle / 2. von den 80er Jahren des 19. Jhs (1873) bis zur Mitte des 20. Jhs (1929 Börsenkrach, Weltwirtschaftskrise) – Privatmonopole, kleine Geschäfte gingen zu Grunde / zu Anfang: Imperialismus (bis 1914) (das Streben ees Staates, sein Gebiet o seine Macht immer weiter auszudehnen) danach demografische Umstrukturierung – verschiedene Entwicklungen / Proletariat bekam die Macht in Russland / traditionelle kap Länder. Engl, Frankr / moderne kap L: HUN, D. / Staatskapitalismus: Staat greift in die Entwicklung ein, Unterschiede bei der Einführung – wo das Feudalsystem zu hohen Rang hatte, entstand die Diktatur bei der Einführung (z.B. D, I, später ESP) / Neuheiten: Stahlindustrie, Chemieindustrie, Elektrizität(Strom), Verbrennungsmotoren – neue Länder im Zentrum: USA, D. 3. von dem II. Weltkrieg bis den 70er Jahren des 20Jhs (1973- Ölkrise) – kapitalistische Länder – sozialistische L, L der dritten Welt / Miniaturisierung (Umfangreduzierung) / Kernenergie, Weltraumforschung, Biotechnologie / Probleme: Umweltschutz / Comp, elektrische Steuereinrichtungen / Mechanisierung des Haushaltes / Zentrum: USA, West-Eur, Japan + asiatische L / EWG – Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (KGST) / Europäische Integration / kürzere Entwicklungsphasen / 4. globale Phase (1975 bis heute) – globales Wirtschaftssystem (weltweit), internationale Koordinierung der Produktion, internationale Wirtschaft- u finanzielle Organisationen, Rev der Kommunikation, Compnetz, Europäische Union / Ungarns wirtschaftliche Lage in den verschiedenen Entwicklungsphasen.



3. UNGARNS WIRTSCHAFT IM 18. JH.: Zentrumländer: große wirtschaftliche u gesellschaftliche Veränderungen / organische Entwicklung / Frankreich: Absolutismus / Eng: Monarchie u Konstitution (Verfassung) / Ende des 18 Jh – ind Rev / Osteur: feudale Verhältnisse – Vorrang des Adels, Landwirtschaft das wichtigste / Entwicklung des Zentrums wirkte sich auf Ungarn aus – Wachstum der Bevölkerung, neue Methoden in den Vorwerken (Herrschaftsbetrieb – Leibeigenen arbeiteten hier: leisteten Frondienst) / U gehörte bis 1867 zum Kaisertum Österreich, Frieden von Karlowitz 1699: Kaiser von AUS = König von U / 1683 Türken vor Wien, AUS eroberte in U die türkisch besetzten Gebiete, Siebenbürgen, Kroatien, Slo, kleine Gebiete auf dem Balkan / Aufstand von Rákóczi (1703-1711) / 1711 – Frieden von Szatmár – U ist ein Teil des Kaisertums AUS / Adeligen behielten ihre Rechte (Privilegien), Verzicht auf die freie Königswahl / Verwaltung von Siebenbürgen gehörte zu Wien, nicht mehr autonom / 1848 Rechtsgebung beim ung Landtag, Verabschiedung mit dem König / Verwaltung von U: obere- Vollzugsmacht bei der Stadthalterei, in Wien, Pozsony, später in Ofen, Landtag: Steuern u Rekrutenbestand festgesetzt / innere Verw / Komitatsbehörden / Maria Theresia (1740-1780) - 1740-48 Erbfolgenkrieg gegen Preußen, Öst verlor Schlesien / Zoll- u wirtschaftspolitische Maßnahmen (1754) / Reformen: Verwaltung- u Beamtenstaat (Verw erneuert, Beamten größere Rolle), Finanzwesen erneuert, Industrie u Handel gefördert, Schulwesen reformiert, Grundschulen errichtet, Unis der Kirche entzogen, allg Schulpflicht wurde eingeführt, Binnenzölle wurden vernichtet / dauerhafte Reformen / danach Joseph II. – radikalere Reformen, aufgeklärter Absolutismus / Absolutismus: uneingeschränkte Regierung des Königs, beruht auf Beamtenapparat u Armeen – Staat benötigt Geld – Steuern, Geld für Beamtenapparat, Heer, Kriege u Luxus / Steuern – Errichtung der Zölle – Hemmung des Handels – Abschaffung der Binnenzölle / Merkantilismus: Handel u Gewerbe im Mittelpunkt / Kammeralismus in Öst: Beamten eine große Rolle (Kammer – für den Staatshaushalt zuständige Behörde) / Messen u Märkte eröffnet, Ausbau von Straßen u Kanalisation, Förderung von Bergbau, Hüttenwesen, Manufakturen wurden unterstützt (Arbeitsvorgänge waren zerlegt) / Industrieförderung nicht in U / 1751 – Doppelzellsystem (Maria T): innerhalb des Kaiserreiches kaum Zoll (5%), außerhalb 30% - Handel auf das Reich beschränkt – einheitlicher Markt, für U ungünstig / Urbarial patent (1767) – Regulierung der Leibeigenen Verhältnisse (Lockerung), (1848 Bauernbefreiung) / staatliche Aufsicht über das Verhältnis zw Bauern u Grundherrn / Ratio Educationis (1777) – ua. Schulpflicht / Siedlungsverordnungen(erste 19), deutsche Sprachschulen entstanden / 1. Etappe 1762 (M Th), Patient. Gesellschaft: feudale Rechtsordnung / Adel bestimmte die Landwirt u den Bergbau / Vorwerke / gutherrliche Eigenwirtschaft / Gutherrschaft / unabhängige Dorfgemeinschaft wird abhängig / Bauern: Frondienst, pers. abhängig / Vorwerke: landwirtschaftliche Produktion / Gruppierung: 1. Adels – 5 % der Gesellschaft – a, Hochadel / Magnaten (155 Familien), b, Gemeindeadel – 30 000 Familien – nicht so große Rolle, weniger Geld, c, niederer Adel – im Besitz von kleinen Böden, kaum Kapital, Geld, lebten fast wie Bauern, aber sie hatten Privilegien u waren abhängig / Landtag wurde immer seltener einberufen / Vorwerke: Frondienst / 2. Bürgertum (schmale Schicht) – lebten in Städten, Marktflecken, landwirtsch Gebiete / Händler, Beamte, Handwerker / 3. Bauern / Leibeigene (territoriale Unterschiede) – Tiefebene: bedeutende Viehzucht / Aufgaben der Bauern: christliche Zehntel, Neuntel (alle Erzeugnisse der Pflanzenzucht), zahlten Steuern (Kriegssteuer) / Dorfgem waren viel freier / Allmende: inneres Grundstück, Acker, Wiesen, Weiden, Gewässer, Wald zur gemeinsamen Nutzen / Wirtschaft – Landwirtschaft: landwirtsch Überproduktion – Markt / Vorwerke – Außenhandel / Dreifelderwirtschaft – Staatwechsel / Handwerk – Rohstoffe vom Bergbau / Handel – Außenhandel – Export: bis zur Jh wende Rinderexport (39%), nach den 80ern (21%), Getreide (14-16%).





4. UNGARNS WIRTS AM ENDE DES 18. JH: aufgeklärter Absolutismus (Alleinherrschaft), Vertreter: Joseph II. / Kant / Betonung des Verstandes, Vorurteile, Unwissenheit sind Ursache / Abschaffung durch Wissen / Joseph führte die Aufklärung in das Staatswesen ein / Toleranzpatent: T gegen andere, nicht katholische konnten Beamte werden / Kirche vom Staat beaufsichtigt (unwichtige Orden umsoen das Land verlassen, Gebäude u Boden wurden verstaatlicht – staatskirchliche Maßnahmen / private Religionsausübung / Aufhebung der Leibeigenschaft (1785) – Leibeigene wurden nicht mehr so bezeichnet, sie konnten in die Stadt ziehen, Kinder konnten in die Schule u einen Beruf erlernen / Zentralisierungsmaßnahmen – Joseph – erster Diener des Staates, alles im Dienst des Staates, abhängig von den Adeligen, Staat ist eine Einheit / Abschaffung der feudalen Hindernisse (Z.B. ungarische Komitate) – Regierung durch Beamte, zentralistisch / Einführung der deutschen Sprache, auf Beamtenebene Latein / Privilegien der Adeligen vernichten / Volkszählung u Ländermessung war ein Gefahr für den Adel – sie hassten den König / ab 1790 Absolutismus (Tod von J) / Ungarn – Agrarland – lebt von der Landwirtschaft, mit ihren Ernteschwankungen bestimmte sie den Rhythmus des Wirtschaftslebens, sie war die Existenzgrundlage für die Mehrzahl der Bev / sie bestimmte den Umfang des Außenhandels u seine Bilanz / gestützt in zunehmendem Maße auf den Markt der Monarchie u getragen von den überwiegend durch Frondienste bewirtschafteten grundherrlichen Eigenbetrieben, entfaltete sich eine marktorientierte Agrarproduktion (Getreide, Vieh), die an der Wende vom 18. zum 19. Jh: in eine Hochkonjunktur mündete / der bei steigender Nachfrage seit den 1790er Jahren bis 1818 anhaltende Preisanstieg veranlasste auch den adligen Mittelbesitz zur Steigerung der Produktion (Getreide, Schlachtvieh, Wolle) / Konjunktur der Agrarproduktion / Kriegsjahre 1790-1814 – Landwirtschaft: ungleiche Nachfrage (Krieg: Konjunktur, Aufschwung, wichtig: Getreide, Rindausfuhr, Wolle).


5. DIE ERSTE HäLFTE DES 19. Jhs: die um 1818 einsetzende u bis in die Mitte der 20er Jahre andauernde Krise (Dekonjunktur) vermochte nur der Großgrundbesitz zu überstehen, in dessen Meierhöfen schon teilweise auf kapitalistischer Lohnarbeit fußende ‚moderne’ Methoden der Bodenbestellung u Viehhaltung eingeführt worden waren / Kapitalmangel u fehlende Fachkenntnisse haben die Entwick gehindert / Veränderungen: es vollzog sich ein allmählicher Wandel der Bodennutzung, weil die marktorientierte Getreideproduktion u Viehzucht auf den Meierhöfen des adligen Groß u Mittelbesitzes, aber auuch auf den größeren Bauernwirtschaften zur Intensivierung des landwirtschaftlichen Betriebes drängte / Dreifelderwirtschaft (Winter- u Sommersaat, Brache) / 1789 – franz Rev – Kriege gegen Frankreich / 1806 Kontinentalsperre von Napoleon / 1815-1825 ohne Landtag, Wiener Kongress / Heilige Allianz 1815 – Graf Metternich, russische Zar, Habsburger Kaiser, preußischer+franz König – Ziel: Feudalismus zu erhalten – Ende: Rev in 1848 / Restauration – Kampf dagegen durch Nationalismus u Liberalismus / Wirtschaft (Kriegsjahre 1790-1814): Landwirt: ungleiche Nachfrage (Krieg: Konjunktur, Aufschwung, wichtig: Getreide, Rindausfuhr, Wolle) / Hauptlieferant: Großgrundbesitzer (massenhafte landwirtschaftliche Produktion) – Getreideausfuhr, Rindviehausfuhr / Modernisierung des Großgrundbesitzbetriebes - Gutswirtschaft (Vorwerke) (Annäherung zur kapitalistischen Grossbetriebproduktion) / Fronarbeit / nach den Kriegen: geringere Nachfrage – Dekonjunktur / Getreide bedeutend, Weizen, Roggen, Gerste, Mischkorn, Hafer, Mais / Abnehmer: Wien + Erbländer / Gewerbe: in U noch keine Industrie / wenige Manufakturen (Zucker, Tabakwaren, Textilindustrie) / Zunftwesen / Roheisenproduktion / Eisenwerke in DiósgyQr (1170), Murauer Union (1808), Rimaer Koalition (1811)  spätere Hauptschauplätze der Industrie / Handel: Wochenmärkte, große Messen, Städte mit Märkten jeglicher Art / lokale Märkte – Städte – Spezialisierung auf bestimmte Produkte u Hersteller / Bauerwirtschaften belieferten die Märkte / Milchproduktion / Anbau von Grünfutter – Intensivierung der Viehzucht / Jahrhundertwende: Mais, Tabak, Grünfutter u Kartoffelanbau nahm zu / wichtige Tiere: Rind, Schwein, Zugtiere / 1785 staatliches Gestüt in MezQhegyes gegründet / Außenhandel: Rindvieh (1733-52 39%, 1780er 21%, 1819-28 15%) / Wein (1733-52 14%, 1780er 14%) / Getränke (1733-52 16%, 1780er 16%, 1819-28 16) / Wolle (1733-52 4%, 1780er 6%, 1819-28 16%) / Tabak (1733-52 2%, 1780er 11%) / Händler: Juden, Griechen / Jg finanziell stärker als Serben, am Anfang in Siebenbürgen 16Jh, vom Balkan Türken, katholisch, Religionsfreiheit, Handelsprivilegien, lieferten: Textilien, Leder, Wein, Wachs, Gegenleistung: Geld, Silber, 5% Zoll, 10 gr. Handelsgesellschaften / Serben (wegen den Türken), an den Flüssen, Tolna, Dunaföldvár, Ráckeve, Vác, Buda.





6. REFORMZEITALTER (1825-1848): Westen: Industrialisierung, rascher Wachstum der Städte, nach Textilindustrie auch Entwicklung der Schwerindustrie / Ungarn – Teil des Habsburgreiches / Agararland / 1825 Preßburger Landtag (zw 1811-1825 kein Landtag) / seit 1815 Politik von Metternich erfolgreich (Wiederherstellung des Feudalismus) – politische Stabilisierung, Unterdrückung der Nationalitäten / Entwick konnte man nicht unterdrücken / kein Bürgertum, doch Liberalismus u Nationalismus / Reformlandtage: 1832-36, 1839-40, 1843-44, 1847-48 / 1844 Amts- u Staatssprache wurde ungarisch – davor Latein (Komitatsebene, Landtag), Deutsch im Landtag / Adel verhinderte die Rechte der Leibeigenen / Bauernbefreiung. Aufhebung der Leibeigenschaft, später konnten sich die Bauern freikaufen (Geld – Grundherrn), keine staatliche Maßnahme, später konnten sie freie Arbeitskräfte werden, diese waren das Kapital der Industrialisierung / bürgerlicher Bodenbesitz / Abschaffung des Gesetzes von 1351: der adelige Boden ist nicht verkaufbar / Reformbewegungen: bürgerlicher Bodenbesitz, freie Arbeitskraft (Lohnarbeiter o Pächter), Schutzvereinbewegung (1844) usw. István Széchenyi (ca. 1825) wollte die MTA gründen / Entwicklung der Landwirtschaft, wollte den kapitalistischen Weg wählen, bekam aber keine Kredite, konnte den Besitz nicht verkaufen (da 1351) / Ideen: Landkaufmöglichkeiten für alle, Gleichheit für den Goetz, Abschaffung der Steuerfreiheit (nicht völlig), wollte ungarische Verwaltung nach Buda bringen, 1834 die ung Sprache zur Amtssprache machen / Ergebnis: Kettenbrücke, Mühlen in pest, Pferdezucht, Pferderennen (Treffpunkt für Adel u Bürgertum), Flusswege regeln die Donau u Theiss, Schiffsverkehr auf dem Balaton / Lajos Kossuth: stammte aus dem niederen Adel, Zeitung 1832-36 Landtagsberichte, kritisierte das Land, wollte alles Bekannt machen, seit 1841 Redakteur von ‚Pesti Hírlap’ / Ideen: kapitalistische Industrie in U fördern, Abschaffung der Zollschranken, Schutzzölle für ung Produkte, Bauernbefreiung (mit Grundstückerhaltung), bürgerliche Entwicklung, Wahlrecht verbreiten / 1944 Schutzverein gegründet / 1830-1847 großer wirtschaftlicher Aufschwung: Tabak, Rübenzucker, Zuckerindustrie, Weinbau, Viehzucht nicht so große Rolle wie früher / Handel: Kapitalanhäufung, lieferten auch auf einheimische u ausländische Märkte / Kleinhandel war vom Markt u der Messe unabhängig / Getreidehandel (großer Gewinn) / jüdischer Händler / 1830er Jahre – Anfänge der industriellen Produktion in U / Anfänge der Industrie in Ungarn: 40er frühe Industrialisierung (ca. 500 nahezu kapitalistische Betriebe – meist aus kleineren Werkstätten) / österreichisches Kapital / Handelskapital (Getreidegroßhändler) in die Industrie / 1842 ung Bank gegründet (pester Ungarische Kommerzialbank) / Zucker, Spirituosenbrennereien, Papierfabriken / Viddts - landwirtschaftliche Maschinenfabrik, Ganz Fabrik (Dampfmühlen), Textilmanufakturen / Städteentwicklung, Pester Messe.




7. ANFANGE DER KAPITALISTISCHEN ENTWICKLUNG NACH DER BÜRGERLICHEN REV U DEM FREIHEITSKAMPF VON 1848/49: Aprilgesetze von 1848: ermöglichen bürgerliche Verhältnisse u den Kapitalismus / nach einigen Monaten Niederwurf des Freiheitskampfes / Bauernbefreiung, freier Bodenbesitz, freie Arbeitskräfte / 1851 August: militärisch- zentralistisch ca. 10 Jahre lang / nach 1861 Probleme in der Weltpolitik – provisorische Periode – A. Bach / D u I wollten Frieden mit HUN / 1861 italienische Königreich ausgerufen – Verluste für Öst / D wollte den Einheitsreich 1866 / 1871 Deutsche Kaiserreich ausgerufen / HUN kompromissbereit mit ÖST (z.B. 65 Kossuth) / 1867 Ausgleich ÖST+HUN / Adel konnte die Politik auf Komitatsebene nicht beeinflussen / Infrastr musste entwickelt werden (Banken, Kapital, Verkehr) / die Vorraussetzungen der industriellen Rev: ausländisches Kapital – Eisenbahnbau, Bergbau, Schifffahrt, Bankwesen, Eisenbahnnetz (Infrastr) / Öst investierte in HUN: Fam. Rochild: Eisenbahnausbau u Budapester Schiffgesellschaft / Kohlebergbau, Eisenhütten u Maschinenbau / Pécs - Zentrum von Schwarzkohle-Bergbau / Getreideweg: Wien – Pest – Szeged – Temesvár / Viehweg: Wien –Bp – Szolnok –Debr / Dampfschifffahrtsgesellschaft: 135 Schiffe / Ganz: Gießereien, Maschinenfabrik / / 1852 Rimamúrányer Eisenwerke AG / Schiffswerft in Altofen, Eisenfabrik in Ózd / Lebensmittelindustrie (Grundindustrie in HUN), Zuckermanufakturen, Schnapsbrennereien , Mühlenindustrie / Landwirtsch: langsame Entwicklung – 1/3 – 17.000 Familien hatten genug um für den Markt zu produzieren, 2/3 – 55.000 Familien nur für Eigenproduktion o nicht, nur Haus + Garten im Dorf – meist Lohnarbeiter auf dem Land o Industriearbeiter in den Städten / Gutswirtschaft, Großgrundbesitzer + Parzellen für Bauern u Kirche / preußischer Weg: es kann nur der produzieren, der die Möglichkeiten dafür hat / Handel: 1851 Handel u Zollbündnis zw Öst u HUN, keine Schranken – freier Handel / Entwicklung des Binnenhandels, Gemischtwarengeschäfte, Krämerladen / Markthallen eröffnet: Weinhalle in Pest (1855), Getreidehalle (1858) / Pester Loyd beaufsichtigte die Arbeit in der Getreidehalle / 1857 wurde Handels-Akademie gegründet / Börse (1864).






8. KAPITALISTISCHE ENTWICKLUNG NACH DEM AUSGLEICH VON 1867: politischer Ausgleich / politische Lage - Zentralismus für HUN zuviel, Auswege (F Deák kennt die Verhältnisse – Kompromisse) / Kossuth – will einen freien Staat / 1867 –Ausgleich: danach 2 gleiche Staaten mit gemeinsamen König/Kaiser, gemeinsame Außenpolitik, Finanzwesen, Armee, eigene Regierungen, Parlament, innenpolitisch unabhängig / wirtschaftlicher Ausgleich - 1861 – wirtschaftliche Einheit, Handel- u Zollunion, gemeinsames Währungssystem: Bank / 1867- 1873 Gründerzeit / 1880er-1914 gemeinsame Währung - ungarische Krone – 1892 / der Ausgleich für HUN ist eine große Möglichkeit die Wirtsch zu entwickeln / Infrastruktur – Peripherie: ausländisches Kapital wird investiert - deutsches, englisches u franz Kap in HUN (60% der Investitionen aus den Zentrumländer) / Bankwesen: 5 Grossbanken / Eisenbahnnetz wird ausgebaut – 1880 MÁV gegründet, Eisenbahnnetz wird verstaatlicht (die Hauptlinien) / Fiume wird Zentrum der Schifffahrt – HUN hat Verbindung zum Meer / modernes Wegsystem – Straßennetz ausgebaut / Postverbindungen verbessert / Telegrafen u später Telefonnetz im ganzen Land / Handel, Wirtschaft, Industrie u Landwirt werden gefördert / Infrastruktur war auf europäischem Niveau / Gerichte, Banken entstehen / nach dem Ausgleich war die Finanzierung der Wirtschaft gelöst / Lwirtschaft: Maschinen, intensive Produktion, Saatwechsel / Industrie: Gründerzeit, Aktiengesellschaften Funktion der Börsen, Lebensmittelindustrie / Mühlenindustrie – Weltniveau / Kohlebergbau / Salgótarján, Ajka / Eisenhütten  DiósgyQr, Rimamurány, Salgótarján / Ganz AG, MÁV AG etc. / 2 Perioden  1, 1867-1873  grenzenlose Möglichkeiten, Investitionen in die Infrastruktur, Voraussetzungen der ind Rev vorhanden / ganz neue Industriezweige werden ausgebaut (Elektrizität, Chemie etc.) / Erfinder: Tivadar Puskás – Telefonzentrale / Kandó Kálmán – Elektrizität / Mechwart András –Stahlwechselstuhl / 2 größte Mühlenindustrie der Welt in Bp / Stahlindustrie wurde wichtig, neuste Methoden wurden verwendet (z.B. besserer Verfahren) / 3 große Hersteller hatten Monopol: Eisen u Stahlproduktion – Aktiengesellschaften / 1863 Eisenfabrik in DiósgyQr vom Staat gegründet / Maschinenfabrik in AG umgewandelt / Maschinenfabrik gegründet  viel für die Armee produziert / Elektrizitätswerke wichtig / Elektrolokomotive für I  Kandó Kálmán / landwirtschaftliche Maschinen hergestellt 2, 1880er  1914 – staatliche Förderung der Entwicklung, ab 1880 staatliche Industrieförderungsgesetze: a, 1881 – wenn neue Methoden/Geräte verwendet werden – 15 Jahre Steuerfreiheit b, 1890 – oben erwähnte Fabriken bekommen zinsenfreie Darlehen u die Lieferungskosten werden vom Staat übernommen c, 1899 – Strukturwandel in den armen Industriezweigen, wie Textil- u Chemieind d, 1907 – ärmere Fabriken bekommen für weitere 15 Jahre weitere Vergünstigungen.





9. WIRTSCHAFT U GESELLSCHAFT UM DIE JHWENDE: ung. Gesellschaft – Dualsystem: Feudalismus – Adel: Aristokratie (0.2%) u adelige (Großgrundbesitzer – Finanzkapital, traditionelle – liberale Gesellschaft / konservativ), Bürgertum: Händler, Handwerker, Juristen, Ärzte, Beamte, Bauerntum: kein Boden, Lohnarbeit / Industriegesellschaft – Bürgertum – Finanzkapitalisten, Großunternehmen bzw Kleinunternehmen, Handwerker, Beamte, Händler, Ärzte, Juristen / Arbeiterschicht. Adel u Bürgertum nähern sich einander, siehe gemischte Ehen (Geld gegen Titel), Mittelschicht will das Lebensniveau der Aristokraten erreichen – unmöglich / Anfang des 20 Jhs – Kapitalismus – neue Periode / Monopolien entstehen – verteilen untereinander den Markt – Ausschalten der Konkurrenz / großes Kapital u starkes Unternehmen nötig zum Überleben / Imperialismus: schafft Märkte – Bündnisse / Zentralmacht: Entente – Mächte / Weg zum Krieg aus der Wirtschaft / Monopolien – verschiedene Formen / Kartellbildung – ein Zusammenschluss von großen Firmen, die durch Absprachen hinsichtlich der Preise ihrer Waren Konkurrenz ausschalten / Preise von den Monopolen diktiert: Monopolpreise – weniger Produzenten, Monopole beeinflussen das Finanzwesen / Finanzkapital, Bankkapital entstanden – Banken können ihren Willen durchsetzen – die Zentrumländer - durch billigere Rohstoffe u billigere Arbeitsplätze – extra Profit / Mitte des 19 Jhs: Zentrumländer: GB, F, HO, USA an der Spitze, D auch Zentralmacht / Aktiengesellschaften – Funktion der Börsen / Kartelle – bestimmen die Preise auf den Märkten: ÖST-UNGische (Zuckerindustrie, Ziegelindustrie) / 1891 ÖST-UNG Zuckerkartell (Rohzuckerfabriken, Zuckerraffinerien –Zucker reinigen u bearbeiten / 1890 – Gründung des ÖST-HUN Petroleumkartells (Ölproduzenten u Raffinerien), Glühlampenkartell (Monopolkapital, Allgemeine Elektrizitätsgesellschaft, Siemens etc.) / Merkmale des Monopolkapitalismus: Kartellbildung, Zentralisierung des Kapitals – Finanzkapital, Bank- u Finanzkapital zusammengezogen / Bankwesen beeinflusst das Wirtschaftswesen / Kommerzialbank (größte) hat auch Filialen auf dem Land / Interessen: Industrie (Kohlenbergbau, Steinkohlenwerke, Salgótarján u Umgebung, Eisenind, Maschinenwerke, Elektrofabriken, Textilfabriken, Zuckerfabriken, Mühlen, Verkehrswerke) / 59 große Industrieunternehmen durch die Kommerzbank beeinflusst / Kredit Bank (zweitgrößte Bank) / Vaterländische Bank (29 Fabriken) / Ung Eskompt Bank / Ung Bank u Handelsaktiengesellschaft – Vertreter des Wirtschaftswesens, 47 % des Stammkapitals / 1880er – 1914 – staatliche Industrieförderung – explosionsartige Entwicklung, besonders Elektrizitätindustrie – Kandó Kálmán: Erfinder der Elektrizität / Elektrizitätswerke wichtig / Ganz, Vereinigte Glühlampenwerke / Chemieindustrie – Herstellung von Medikamenten / Maschinenfabrik gegründet: viel für die Armee produziert / die Fabrik von Manfred Weiß wurde immer wichtiger – Konservenfabrik – Export / Elektrolokomotive für I – Kandó Kálmán / landwirtschaftliche Maschinen hergestellt / Hungária (Fabrik) – Herstellung von Kunstdünger, Chinoin / Waggonwerke von Raab – Herstellung von Autos (Autoind) / Konsumgüter – Lebensmittelind auf Weltniveau, Textillind brauchte noch Unterstützung, Leder- u Papierindustrie / Landwirtsch: HUN bleibt aber vorwiegend Agrarland – Halbperipherie, Wirtschaft fast nur große Betriebe (2/3 der Produktion), größter Teil des Nationaleinkommens (Landw: 1867 – 80%, JHwende – 64%, 1913 – 62%, Industrie, 1867 – 15%, JHwende 25%, 1913 – 28%), Großgrundbesitz dominierte (feudale Formen), Großgrundbesitz ab 1000 Katasterjoch – 0,2 % der ung Gesellsch gehörten dazu – bewirtschafteten mehr als 32 % der nutzbaren Ackerfläche, lebensfähige Wirtschaften ab 5-20 Katasterjoch Ackerfläche (36 % der Bauern), Gutsw blühte weiter / Boden: Ackerfläche wurde größer (1873-1913 Ackerfläche um 1/3 vergrößert, von 35% auf 45 % gestiegen) / Zunahme der Ernteträge / neue Methoden: Saatwechsel, Fruchtwechselsystem, 70 % der Dörfer benutzten die neuen Methoden / charakteristische Produkte: Weizen, Mais, Kartoffel, Zuckerrüben / Strukturveränderung der Ackerflächen / Weinanbau: schwerer Rückschlag, 1890/90 – Krankheitserreger vernichteten die Weinstöcke in HUN (Philoxera, Peronospora), neue Arten wurden eingeführt / erst um 1910/11 das alte Niv erreicht / Viehzucht: Ackerbau zu Viehzucht. Handel: Spezialisierung / Vertreter / Gemischwarengeschäfte, Krämerläden / neue Hallen in Bp, Fachgeschäfte, Warenhaus (1911, Pariser Warenhaus war das erste), Außenhandel war bedeutend – Lebensmittelprodukte (mehl, Zucker etc.), Getr, Rinder, Gefl, Schweinschmalz, Eier, Rohprodukte / Balkan – wichtiger Markt, aber auch anderswo in Europa. Kriegswirtschaft: Kapitalausfuhr (HUN – Balkan) / Suche nach neuen Märkten / Neuaufteilung der Märkte (Imperialismus) – HUN nur mit ÖST in der Außenpol verbündet / um 1910 Kriegsvorbereitung, sichtbar in der Industrie, Balkan ist Interessensphäre von ÖST-HUN u Russland / 28. 06 1914 – Attentat in Sarajevo gegen den deutschen Thronfolger.




10. UNGARN NACH DEM ERSTEN WELTKRIEG: 1918-1945 / 1918 – Ende des I. Wkrgs / Ende der Monarchie - 1918-19 Periode der Revolutionen: bürgerliche Rev 30,31. Okt 1918- 20 März 1919, Räterepublik: 21 März 1919-1 Aug 1919 / weißer Terror / 1920 – Festlegung der Staatsform (Königreich ohne König) / 1921 Stabilisation, Konsolidation (Istv Bethlen) / Bethlen von 1921-31 MInisterpräs / Horthy Miklós – oberste Macht / 1929-33 Weltwirtschaftskrise, danach Rechtstendenzen (D Vorbild) /1939 -45 2. Wkrg, keine besondere Entwicklung der Industrie in den Kriegsjahren, Entwicklung der Kriegsindustrie, Chemie-, Stahl-, Elektrizitäts- etc. Industrien / Zentrumländer: USA, ENG / starke Entwicklung Japans / Revolutionen: HUN gehörte noch zu Monarchie / HUN wollte einen selbständigen Staat / Ende Okt 1918 – Rev brach aus (friedlich) – Staat mit starkem Bürgertum, 1. MInisterpräs: Károlyi Mihály / Ziele: Stabilisierung der Wirtschaft (Rückstand durch den Krieg) / Hoffnung auf guten Friedensvertrag mit den Antente-Mächten – Grenzen wurden immer kleiner / Konservative wollten bürgerliche Regierung zerstören / 24 Nov 1918 Kommunistische Partei (KMP) gegründet (Kun Béla) / 16 Nov- Republik ausgerufen / 1 Jan – Dénes Berinkei als Minpräs / ab 21 März 1919 - Räterepublik (nach Beispiel von Russland) / Verstaatlichung der Industrie, Banken, des Bodens – Bauerngemeinschaften, Bauern hatten keinen Boden (Gemeinschaften), internationale Verhältnisse nicht geeignet für Räterep / ausländische Truppen auf dem ung Gebiet / Beginn der Konterrevolution – RUM bis zur Donaulinie / Wahlen Ende 1919 zeigten Normalisierung / Wahlen waren Forderungen an den Entant-Mächte (Wahlrecht für Armee u Frauen) / 1920 Koalitionsregierung – März: Horthy gewählt / 1920-21 Teleki / 1921-31 Istv Bethlen / Juni 1920: Friedensvertrag von Trianon – neue Verhältnisse - HUN verlor 2/3 seines Gebietes, Außenhandel spielt eine große Rolle, die ganze Produktion ist unterm Weltniveau / Kriegsschäden, Mangel an Vorräten (Rohstoffmangel), Mangel an ausländischem Kapital (Kapitalmangel), Inflation / radikale Liunstendenzen / Kommunistische Partei streng verboten / Bethlen –Peyer (SPD) – Paktum / keine Vertreter der Armen in der SPD / MOVE, ÉME – kein Platz in der Politik / Stabilisation: Bodenreform von Nagyatádi (1920) – 400 000 Bauern bekamen Boden (genug zum Überleben) – löste keine wirkliche Probleme, beruhigte die Gesellsch (40% der Bauernschaft waren landlose, Tagelöhner) / Darlehen vom Völkerbund - 1924 - Anfänge der finanziellen Stabilisation: HUN bekam Völkerbund-Kredite (250 Mio Kronen) / Ungarische Nationalbank (1924) gegründet / Inflationspolitik der Regierung / HUN verlor Rohstoffe, Teile des Verkehrsnetzes, Industriegebiete / ab 1925 wirtschaftlicher Aufschwung – Strukturveränderung in der Industrie (Textil-, Papier-, Leder-, Konservenind – stieg, Lebensmittelind – Rückgang), Vereinigte Glühlampenwerke (mit US Kapital) – heute GE / Orion – Radiotechnik (ausl Kapital) / Aluminiumind (D Kapital) / ausländisches Kapital, Agrarausfuhr (Getreide), 1927 – PengQ eingeführt / 1929/33 Wirtschaftskrise  (Zusammenbruch einer Konjunktur)


11. UNG NACH DER WELTWIRTSCHAFTSKRISE: die Folgen der Krise - Produktion überholte die Möglichkeiten / im Bank- u Kreditwesen, Landwirt, Ind / internationale Monopolien  US – Krach – ganze Welt am Ende / kleine Firmen gehen zugrunde / große Firmen fusionieren mit stärkeren / kein Geld, keine Produktion / Agrarpreise sanken / Armut / finanzielle Probleme / keine Ersatz u Absatzmärkte für die Agrarwirtsch / Agrar-Schere öffnet sich / neue Indzweige erlitten keinen Verlust (gleiche Produktion, gleiche Preise) / Energie u Chemieind / Eisen-, Metall-, Maschinen-, Baustoffind hatten einen Rückgang von 50 % / Lebensmittelind 20-30 % / Nachfrage sank / Zahl der eschäftigten ging um 30 % zurück / Devisen- u Goldreserven gingen zurück / Ausweg  zunehmende staatliche Kontrolle wird eingeführt / Juli 1931 Bankfeiertag (Einlagen gesperrt, Banken geschlossen)  Staat wollte Bankrott vermeiden / Devisenkontingent im Handel eingeführt, PengQ nicht frei wechselbar / Außenhandel nur durch UNG Nat Bank möglich  Weg zum Staatsmonopolkapitalismus / SDP verflögt, diktatorische Züge, Attentate, Statarium eingeführt / Friedensvertrag: 2/3 des Ung Gebietes  mangelhafte Möglichkeiten in der Wirtschaft, Reparationen, Armee wurde verkleinert – Ermöglichung der Revisionspolitik (Nationalismus – ungesund) / Handelsverträge (1934): Cleaning-Verfahren – ermöglicht die gegenseitigen Warenlieferungen, ohne Geld zu zahlen, am Ende des Jahres wurden die Unterschiede in Devisen gezahlt / 1995 2/3 der Lieferungen anhand Cleaning-V, 1938 85 % der Lieferungen nach Cleaning-V / Staat investierte in die Wirtschaft / Außenhandel von Agrarprodukten in den händen des Staates (Monopolien) / deutsches Kapital große Rolle – starker Einfluss von D u der deutschen Politik (nach der Machtergreifung Hitlers) / 1938 – Raaber-Programm, Inhalt: Bestrebung nach Belebung der Wirtschaft, Unterstützung der Schwer- u Rüstindustrie / März 1938 – Grenzen vergrößert / I u D waren die größten Handelspartner / Nov 2 1938 -1. Entscheidung in Wien – HUN bekam einen großen Teil der Slowakei (Felvidék), 1 Jahr später Teil von Kárpátalja, nach 1 Jahr –Transilvanien u Siebenbürgen – Rechtstendenzen in der Politik, Freundschaft mit D, untrennbar / 50% des Außenkapitals in deutschen Händen / 11. Apr 1941 nimmt HUN im Krieg schon teil (Jugoslawien), Kriegserklärung gegen die Sowjetunion / ab 41 Vasallenstaat (Lehnsmann) von D / Kriegswirtschaft – Wirtschaft: landwirtschaftliche Maschinen von D / 1938 Reformernte wenig im Verhältnis zur Nachfrage / Viehbestand ging nach 1938 zurück, Ernten gingen um 20-30 % zurück / alles war sehr teuer u ging meistens in die Kriegswirtschaft – Schwarzmark / Mangan, Bauxit u Öl nach D geliefert – Ausstieg der Produktion – Krieg / Erdöl: 1938 – 42 000 t, 1943 - 842 000 t / nach 1941 wachsen die Lasten HUNs – Ausbeutung / Rüstung / steigende Lieferungen nach D / 1941 – Messerschnitt-Plan: Kampfflugzeuge , ung. Flugzeugind sollte aufgebaut werden / 1942 – 700 Danieles Flugzeugmotoren, monatlich, Ende 1943 Serienproduktion / 600 Jagdflugzeuge, 1000 Flugzeugmotoren bis 1944 / 60% der Rüstungsproduktion nach D geliefert – den Rest ung. Armee / 1941 – Konjunktur der Wirtsch, dank des Krieges / Karteine - System der Bevölkerung / Gesetz 1941 – Pflichtabgaben der Bauern / Lndwirtsch zentral gelenkt, Überschüsse konnten gegen Karten gekauft werden / Schlacht von Stalingrad / Schaukelpolitik von Károlyi (wollen andere Politik, D dagegen, will HUN nicht verlieren) / 1944 – deutsche Truppen, Besetzung von HUN – totaler Faschismus / ung Wirtsch bedient D u Krieg / 15 Okt 1944 neue Regierung: Szálasi – Faschismus / Teil von HUN vom Faschismus frei (Sowjets) / bis April 1945 Sowjets drängen vor, Faschisten werden verdrängt / Handel: Investitionen, ausländisches Kapital / Binnenhandel: Großhandel 60% / Verbreitung neuer Handelsformen (Z.B. 1911 Pariser Warenhaus, Corvin -1926, Julius Meinl / bis 1940 8 große Warenhäuser / Handel wird moderner, Kleinhändler noch vorhanden / Kartelle erscheinen auch im Handel / ausländisches Handel wichtig / Mercedes, Kodak, Shell eröffnen Filialen / Industriekapital im Handel investiert (funktioniert oft mit Bankkapital zusammen).













12. UNG NACH DEM ZWEITEN WK: 1945-48 Übergangsperiode: Volksdemokratie unter sowjetischer Aufsicht, links Tendenz (Alliierter Kontrollrat/ Interalliierte Kontrollkommission) – SZEB 1945-47 / 1948/49-1956 Diktatur: Einparteisystem, Staatspartei MDP (Magyar Dolgozók Pártja) – Revolution / 19556/57-1989 weiche Diktatur: Einparteisystem / 1953 Stalins Tod / 3. industrielle Rev (Weltraum- u Computertechnik) / nach der Ölkrise 1973 – globale Welt / 1945-48: Ende 44: 21 Dez 44 will man neue Regierung / 22 Dez provisorische Reg, Koalitionsreg: Dálnoki Miklós Béla / Kommunisten, Sozialdemokraten, Vertreter von Gesellschaften bestimmen das Prg: Waffenstillstand mit der SU, Volksfrontprogramm, Beseitigung des Faschismus, Kriegerklärung gegn D, Grenzen von 37 werden angenommen / Konferenzen von Jalta u Potsdam (Roosevelt, Churchill u Stalin entscheidende Rolle) – Jalta: die allgemeinen Kapitulationsbedingungen für D, Wiedergutmachung, Westvershiebung Polens, Weltorganisation UN (Vereinte Nationen), SU verpflichtete sich zur Kriegserklärung gegen Jap / HUNs Lage – 20 01 1945 – Waffenstillstand mit SU, Wiederherstellung der renzen von 1935, bis 1947 Alliiertenkontrollkommission in HUN / 22Mrd PengQ Reparationszahlung / Mangel an Lebensmitteln, keine Vorräte / zerstörte Brücken u Eisenbahnnetz / Wirtsch lag in Trümmern / März 1945: Bodenreform – Bauern bekamen Parzellen, der Großgrundbesitzer musste auf die Gebiete verzichten / Wirtschaftsrat gegründet / Kommunisten bekamen hohe Positionen, MKP / Polizei u Armee unter kommunistischer Leitung / Kriegswirtschaft als Stütze war nicht mehr vorhanden – Staatshaushalt ein Minus / Inflationspolitik – Geld in großen Mengen gedruckt / Ende 1945 – Wahlen (Aufsicht der Alliierten) – FKGP gewann mit 57% - Koalitionsreg mit Sozialdemokraten u MKP / Beschlüsse des Wirtschaftsrats: Vermögenssteuer, überstempelte Banknoten, Warenahkumulation (Warenvorrat wollte der Staat einsammeln) – Waren als Steuern / Kartensystem funktionierte noch / Steuerreform: neue Löhne u Preise (Ausgangspunkt 1938), Löhne waren auf die Hälfte gesunken, die Preis stiegen / Frühl 1946 – 40 Mio Dollar von den USA – Nationalbank, Lockerung der Wiedergutmachungen gegenüber der SU (längere Zeit) / 01 08 1946 – Forint erscheint / Wirtsch wird zentralistisch gelenkt / Nationalbank kontrolliert das Finanz /Kapitalahkumulation, -bildung verhinderte der Staat bzw begrenzte / Verstärkung des staatlichen Sektors in der Industrie (Kohlenindustrie, 4 Schwerindustrien verstaatlicht) – Reparationen / 31 01 1946 – HUN wird Republik / größte Unternehmen: Ganz Elektro, Csepel, Weiß / Dreijahresplan (1947-1949) - Ivesu von 1938 erreichen, Landesplanungsamt ins Leben gerufen: große Macht in Wirtsch u Politik, zentralistische Wirtschaftslenkung, Warenproduktion u Verkehr voneinander getrennt – Ind produziert, Kleinländer bedienten die Kunden, Menge nicht die Qualität war wichtig, Auswahl war bescheiden / Bauernpartei wird fertiggemacht / Febr 47 Frie4densvertrag in Paris unterschrieben / Ministerpr Nagy kann seine Position nicht behalten / 58% der Arbeiter gehören zum staatlichen Sektor / privat Kleinhandel wird nicht vom Staat gefördert / 1947 Churchill: Eisener Vorhang zw Ost u West / Truman Doktrin / Marshallplan nur in West-Europa Ergebnisse (Aufbauprogramm) – SU untersagte die Teilnahme an disem Prg (dem Ostblock) / Wiederaufbau von HUN – Weg zum Sozialismus / Schwerind vom Staat unterstützt / direkte Wirtschaftslenkung u Planwirtschaft bis 1968 / Wirtschaftsoberrat / Verstaatlichung der Grossbanken / Ende der Volksdemokratie / 1947 Wahlen: noch verschiedene Parteien / 1948 Parteifusion von MKP+SZD-MDP, Einparteisystem, andere Parteien ausgeschaltet (Staatspartei MDP) / 1948 Betriebe mit mehr als 100 Arbeitern verstaatlicht, 1949 Betriebe mit mehr als 10 Arbeitern verstaatlicht.




13. UNG EINPARTEISYSTEM, PLANWIRTSCHAFT: Verstaatlichung / Planwirtschaft: staatliches Eigentum, zentralisierte Wirtschaft u. Pläne, einstufiges Banksystem, festgesetzte Preise, keine Devisen ins Land / 5 Jahresplan (1950-): HUn muss ein Ind-Agrarland werden / Periode des Staatssozialismus- bis 1956: 1 Periode des Staatssozialismus, 1957-1989: poststalinistische Periode, Nagy Imre, weiche Diktatur / zentralistische Wirtschaftslenkung, Schwerind im Mittelpunkt, Selbstversorgung, extensive Entwicklung / 1953 Stalins Tod: Rückschritt für sozialistische Staaten / bis 1953: sinkendes Lebensniveau, Unruhen, Gefangenschaften, Todesurteile, Angst / danach Lockerung in der Politik: Nagy Imre neue Parteiführung / Landwirtschaft-Kollektivierung: LPG – Landwirt Prod. Genossenschaften wurden gegründet / bis Sommer 1957, Rákosi gewann / 1955 Su verlässt das Gebiet von ÖST / 1955 Warschauer Pakt unterschrieben – Forderungen von 1956 / HUNische Reg braucht Hilfe / Kádár: neue Reg (liefen die Sowjets nach HUN zurück) / lnadwirtschaftliche Kollektive wurden gegründet – Bauern schlachteten die Tiere, Erträge waren niedriger / Arbeitsnormen waren hoch, die Löhne niedrig, alles war zentralistisch gesteuert (Staatssozialismus) / Unzufriedenheit gesellschaftlich u wirtschaftlich führten zur Revolution / zw 1953 – Somm 1955 Lockerung – danach wieder die alte Führung, N I wurde entfernt u aus der Partei geschmissen / Opfer des kommunistischen Terrors (z.B. Rajk László, 1949 Konzeptionsprozesse, Gefängnis u Todesstrafen) – Massendemonstration / 1953 Gefangene der Konzeptionsprozesse freigelassen, Lager in R aufgelöst.





14. UNG Wirtschaft nach 1956: 2. Periode, poststalinistische Diktatur, weiche Diktatur (Kádár J) / 1957 gesellschaftliche u wirtschaftliche Lage vorübergehend besser / vorübergehende Reformpol, steigendes Lebensniveau / wieder direkte Wirtschaftslenkung, Planwirtsch / 1958 zentralistisches Wirtsch / 1957 3 Jahresplan – Zielsetzungen waren erfüllbar: das rreichen eines Wachstums des Nationaleinkommens (ca. um 13% höher als 56) / Außenhandel: RGW (KGST) – Unterstützung der andren sozialistischen Staaten / 1 Jahr nach der Rev lagen Wirtschaft, Gesellschaft u Pol nicht mehr in Trümmern / extensive Förderung der Ind: Entwicklung wurde extensiver, Schwerind vom Staat gefördert (sowjetisches Muster ab 1958) / Kollektivierung in der Landwirtsch (bis 1962): Kollekt beschleunigt, nicht immer friedlich, Steuern für Bauern unerträglich – Eintritt in die LPGs / 1962 Landw kollektiviert, Boden im gemeinsamen Bestz / Rohstoffversorgung ist die Aufgabe des RGWs / 56, 57, 63 Beschlüsse: Errichtung des gemeinsamen Ölpipe –Linien, Ausbau eines gemeinsamen Eisenbahnwagonparks / Spezialisierung der Länder: Z.B. HUN Bau von Autobussen – in sozialistischen Ländern verteilt / Marktverhältnisse von RGW kontrolliert / Konsumgüter, ABC Geschäfte / Veränderungen ab 1968 / Wirtschaftsreform von 1968 – Prager Frühling / wirtschaftl Verä in HUN / Sozialismus muss reformiert werden / Jahr der neuen Wirtschaftsreform (Nyers RezsQ), Reformversuch dauerte ca 5 Jahre / Korrektur des Planungs- u Lenkungssystems  geregelte, kontrollierte Einschaffung marktwirtschaftlicher Elemente / Betriebe mit Qualitätsprodukten hatten größere Selbstständigkeit / Teil des Gewinns bleibt bei den Betrieben / technische Entw, Innovation möglich geworden – Waren, die auch nach Westen geliefert worden sind – Valuta – westliche Gräte / Produktivität der Landwirtsch war am Ende der 60er besser als in den USA / Bauern konnten auf ihren eigenen Grundstücken etw für ihre privaten Ziele produzieren / „Zweite Wirtsch“ – Überstunden / Gulaschsozialismus: die fröhlichste Baracke der sozialistischen Ländern – größeres Angebot, westliche Waren konnten gekauft werden / intensive Entwicklung: vorhandene Vorräte besser nutzen, wichtig: Qualität, Wirtschaftlichkeit, gute Preise / 75% der Bauern hatten eine „zweite W“, Kredite nur durch die UNG Nationalbank / nach 1968: das Nateinkommen wuchs jährlich 6%, Lebensniveau steig, Löhne wurden um 5% höher bis ca 1973 / 1972 Pol verstärkt, Reformgegner hatten einen größeren Einfluss – konnten Entw bremsen / Parteibürokraten bekamen hohe Stellen in den Betrieben / Wachstum der Löhne bleibt erhalten, Produktivität sinkt.



15. Veränderungen NACH DER ÖLKRISE VON 1973: Verluste der Ölkrise von 1973 u Staatskredite – Staatsverschuldung / Strukturveränderung in der Weltwirtschaft – verschlechterte Austauschverhältnisse / finanzielles Gleichgewicht zerstört, Lücken durch Kredite gestopft / 1973 Defizite im Außenhandel / danach „zweite Wirtsch“ offiziell – TTT tiltott titok támogatása (vorher TT) / Wirtsch mechanisch nicht lenkbar, gesellschaftliche Probleme kommen in den Vordergrund / Wirtsch in den meisten Ländern einseitig gefördert, Dritte Welt blieb unwichtig / Industrieländer waren auf Import angewiesen / USA konnte das Problem alleine nicht lösen / arabische u süd-amerikanische Länder erstellen die Preise / Wirtsch wollte unstrukturiert werden / Autos mit wenig Verbrauch konstruiert, Umweltbewusstsein entwickelt / globales System wurde anerkannt / kapitalistische Länder wurden neu gestaltet / politische u wirtschaftliche Lockerung / Großmächte (USA, SU) verbunden sich in Waffen-Fragen / zu große Rüstungsind verkleinert / nach 1986: Gorbatschow – Parteichef in der SU, eigene Vorstellungen – keine Puppe mehr in der Politik – Reformpolitik / „Glasmosty u Perestrojka“ –Slogan – wirkliche Beurteilung u Umstrukturierung, wollte Ausgleich zw den zwei Welten, neue Bestrebungen im Osten, seine Reformen in der SU führten zum Zerfall der SU, neue Pol ermöglichte eigene Gedanken u neue Ideen / bis dahin gekünsteltes System auf Waffen beruhend / Lockerung der sozialistischen Parteien, SU erlaubte den soz Ländern selbt etw zu tun / politische Veränderungen auch in HUN / letzte Periode des Poststalinismus: neue Geschäfte- Domus, Florian, Skála in HUN / Warenproduktion konnte die Verluste des Staates nicht decken – Kredite wurden aufgenommen / Löhne wuchsen nicht so schnell, trotz dessen verdienten die Menschen besser – zwei "#OQRopqr™›œº¼½ÖØÙE F G  €  µ · ¸ Î Ð Ñ õ ÷ ø


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