Essgewohnheiten Prezentáció
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Essgewohnheiten Prezentáció
2009.01.19 16:40:31
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Mitglieder der Gruppe: Losonczi István, Gelencsér Péter, Pálfy Zsuzsanna, Fekete Éva, Hollauer Rita, Sztáray Filippo, Nagy GergQ
Essgewohnheiten früher und heute
Über das Essen und die Essgewohnheiten im Allgemeinen:
Die Freude am Essen und Trinken gehört zu dem elementarsten Sinnesempfinden des Menschen. Wir Essen um das Gefühl zu haben dass, alle unsere Bedürfnisse gesättigt werden, denn das ist eines der Dinge die die Menschen dauernd anstreben, das Gefühl zu haben das ihre Wünsche befriedigt werden. Das ist wahrscheinlich eines der Dinge die sich nie verändern werden, weil das Essen dazu dient, den Menschen ein sättigendes Gefühl zu vermitteln.
Ansonsten hat sich eine Menge in den letzten Jahrzehnten getan im Bereich der Essgewohnheiten. Z.B: dass man früher nur aus den Lebensmitteln und Zutaten etwas kochen konnte die vorhanden waren. Heute ist es anders, dank der modernen Welt und den Marketingspezialisten bestimmt heute der Verbraucher was er genau will und der Markt produziert das Produkt. Deshalb gibt es Marktforscher deren Arbeit daraus besteht, dass sie anhand von Studien herausfinden, was die Menschen Morgen essen möchten. Etwas was auch wichtig zu erwähnen ist, ist dass man heute jemanden Anhand seiner Essgewohnheiten analysieren kann.
So lautete auch ein Werbespot: Du bist was du isst, dass scheint heutzutage das Motto zu sein bei der Ernährung. Was und wie wir essen und trinken, hat sich während der Geschichte verändert und zu der Grundfunktion des Essens sind immer neue Funktionen hinzugekommen.
Ein wichtiger Faktor bei den Essgewohnheiten ist, dass wir immer mehr darauf achten uns Gesundheitsbewusster zu ernähren, deshalb wissen wir heute z.B.: dass es gesünder ist am Tag öfter zu Essen aber dann eben kleinere Portionen.
Auf dem Markt sind mehrerlei Produkte. Wenn man etwas essen oder trinken möchte, dann kann man aus verschiedenen Waren wählen. Aber der Kunde achtet auf die Nützlichkeit. Einige Nahrungsmittel mag der Mensch besser als die anderen. Einige haben größere Nützlichkeit und befriedigt die Bedürfnisse besser. Also die Menschen sortieren das Essen, Aufgrund des Nutzens.
Bedürfnis:
Ein Bedürfnis ist das Verlangen oder der tglieder der Gruppe: Losonczi István, Gelencsér Péter, Pálfy Zsuzsanna, Fekete Éva, Hollauer Rita, Sztáray Filippo, Nagy GergQ
Essgewohnheiten früher und heute
Über das Essen und die Essgewohnheiten im Allgemeinen:
Die Freude am Essen und Trinken gehört zu dem elementarsten Sinnesempfinden des Menschen. Wir Essen um das Gefühl zu haben dass, alle unsere Bedürfnisse gesättigt werden, denn das ist eines der Dinge die die Menschen dauernd anstreben, das Gefühl zu haben das ihre Wünsche befriedigt werden. Das ist wahrscheinlich eines der Dinge die sich nie verändern werden, weil das Essen dazu dient, den Menschen ein sättigendes Gefühl zu vermitteln.
Ansonsten hat sich eine Menge in den letzten Jahrzehnten getan im Bereich der Essgewohnheiten. Z.B: dass man früher nur aus den Lebensmitteln und Zutaten etwas kochen konnte die vorhanden waren. Heute ist es anders, dank der modernen Welt und den Marketingspezialisten bestimmt heute der Verbraucher was er genau will und der Markt produziert das Produkt. Deshalb gibt es Marktforscher deren Arbeit daraus besteht, dass sie anhand von Studien herausfinden, was die Menschen Morgen essen möchten. Etwas was auch wichtig zu erwähnen ist, ist dass man heute jemanden Anhand seiner Essgewohnheiten analysieren kann.
So lautete auch ein Werbespot: Du bist was du isst, dass scheint heutzutage das Motto zu sein bei der Ernährung. Was und wie wir essen und trinken, hat sich während der Geschichte verändert und zu der Grundfunktion des Essens sind immer neue Funktionen hinzugekommen.
Ein wichtiger Faktor bei den Essgewohnheiten ist, dass wir immer mehr darauf achten uns Gesundheitsbewusster zu ernähren, deshalb wissen wir heute z.B.: dass es gesünder ist am Tag öfter zu Essen aber dann eben kleinere Portionen.
Auf dem Markt sind mehrerlei Produkte. Wenn man etwas essen oder trinken möchte, dann kann man aus verschiedenen Waren wählen. Aber der Kunde achtet auf die Nützlichkeit. Einige Nahrungsmittel mag der Mensch besser als die anderen. Einige haben größere Nützlichkeit und befriedigt die Bedürfnisse besser. Also die Menschen sortieren das Essen, Aufgrund des Nutzens.
Bedürfnis:
Ein Bedürfnis ist das Verlangen oder der HYPERLINK "http://de.wikipedia.org/wiki/Wunsch" \o "Wunsch" Wunsch, einem empfundenen oder tatsächlichen HYPERLINK "http://de.wikipedia.org/wiki/Mangel" \o "Mangel" Mangel Abhilfe zu schaffen. Wir wissen, dass der Ausdruck ,,Bedürfnis im Sinne eines physiologischen oder psychologischen Mengelzustands verwendet wird, der mit dem Streben nach Bedürfnisbefriedigung verbunden ist.
Die HYPERLINK "http://de.wikipedia.org/wiki/Maslowsche_Bed%C3%BCrfnispyramide" \o "Maslowsche Bedürfnispyramide" Maslowsche Bedürfnispyramide beruht auf einem vom US-amerikanischen Psychologen HYPERLINK "http://de.wikipedia.org/wiki/Abraham_Maslow" \o "Abraham Maslow" Abraham Maslow entwickeltem Modell, um Motivationen von Menschen zu beschreiben. Die menschlichen Bedürfnisse bilden die "Stufen" der Pyramide und bauen dieser eindimensionalen Theorie gemäß aufeinander auf. Der Mensch versucht demnach, zuerst die Bedürfnisse der niedrigen Stufen zu befriedigen, bevor die nächsten Stufen Bedeutung erlangen.
Die Menschen möchten ihre Bedürfnisse befriedigen, aber diese Entscheidung hängt von verschiedenen Faktoren ab (d.h. Beeinflussgröße), z.B. von Alter, Ausbildungsstand, usw. Anderswo bzw. anderswie ernähren die Menschen in verschiedenem Alter. Die Junge essen lieber in einem Schnellimbiss, aber die reiferen Jahrgänge lieber in einem Restaurant. Diejenigen, die besser informiert, gebildet sind, sie wissen, was für Möglichkeiten sind bei gesunde Nährung, wie z.B. Biokost usw.
Was die Leute konsumieren ist pro Person unterschiedlich. Jeder Einzelne hat eigenen Geschmack und Sehnsüchte. Bei alle Verkauf treffen die Menschen mehrere Entscheidungen. Sie wählen so, dass die Wahl für sie gut sei. Die Leute haben ein Präferenzsystem, eine Reihefolge von ihren Bedürfnissen. Also manche Lebensmittel kaufen sie lieber. Das verstehen wir unter die persönliche Bedürfnisstruktur.
Wir haben nicht nur Bedürfnisse sondern auch Rechte: Recht auf Leben, Recht auf Freiheit, und dass streben nach Glück, nur dass vergessen einige Menschen öfters, dass wir alle gleich sind und trotzdem haben einige Menschen weniger. Es gibt eben doch noch Probleme auf dieser Welt beim Thema Bedürfnisse.
Historie der Essgewohnheiten:
Was und wie wir essen und trinken, hat sich während der Geschichte verändert und zu der Grundfunktion des Essens sind immer neue Funktionen hinzugekommen. Ein ungarischer Schriftsteller hat in seinem Buch geschrieben dass die Nahrung nicht nur ein Mittel war um Kraft zu tanken sondern es oft mit den Göttern in Zusammenhang gebracht wurde. Die Menschen dachten es sei ein Geschenk Gottes und deshalb haben die Menschen immer bei größeren Familienessen Nahrung geopfert um damit den Göttern näher zu sein. Die Urform der Gastlichkeit war die unentgeltliche Gastfreundschaft. Das heißt, dass dem Gastfreund, ungeachtet zu welchem Volk er gehörte, unentgeltlichen Schutz, Verpflegung und Unterbringung gewährt wurde.
In Ägypten gab es richtige Weinschenken und Karawanereisen. Die Griechen übernahmen von den vorderasiatischen Kulturvölkern die Weinkultur. Im 15. und 16. Jahrhundert entwickelten sich aus Brauereien und Weingütern Biersalons und Weinlokale. Die Gasthöfe, Gasthäuser, Hotels und Garküchen waren eng mit dem Reise- und Transportverkehr verbunden. Durch die Verbreitung des Brauches des Kaffeetrinkens kamen die Kaffeehäuser/Cafés Ende des 17. Jahrhunderts auf. Diese waren noch lange Treffpunkt der Gesellschaft und Mittelpunkt der Geselligkeit. Im 19. Jahrhundert wuchs das Interesse an der Kochkunst. Die gesellschaftlichen Festlichkeiten hatten eine zunehmende Bedeutung, was zur Verbreitung der exklusiven Restaurants, der Hotel-Restaurants und der Bankettgastronomie beitrug.
Nach dem zweiten Weltkrieg musste auch das Gastgewerbe eine sogenannte Wiederaufbauphase erleben, wobei in Westeuropa der Marchallplan eine enorme Rolle spielte. Der Trend zum Massenkonsum war auch für die Bewirtung charakteristisch, die Trink- und Imbisshallen, Cafeterias und Schankwirtschaften machten diese Branche für viele leicht und einfach zugänglich. Durch Pizzerias, Balkan- oder Chinarestaurants können heute fast alle die ausländischen Speisen und Getränke auch in ihrer Heimat kennen lernen.
Einflussfaktoren unseres Verhaltens in der Ernährung:
Jeder Mensch hat andere Essgewohnheiten, die Gewohnheiten stehen im Zusammenhang mit dem Land wo man lebt und der Kultur. Jedes Land hat eine verschiedene Kultur und verschiedene Spezialitäten, wie in Ungarn die Gulaschsuppe oder Hortobagyer Palatschinken.
Die Essgewohnheiten eines Landes werden stark von den wirtschaftlichen Ereignissen beeinflusst. Z.B: wenn eine Landwirtschaftliche Region durch Hochwasser überflutet wird, gibt es Mangel an den Pflanzen die dort beschädigt wurden, und deshalb muss man von diesen Pflanzen größere Mengen importieren und das tut der eigenen Wirtschaft nicht gerade gut und der Preis wird auch erhöht.
Die Umweltverschmutzung ist auch ein großes Problem heutzutage, in der Landwirtschaft kommt es oft vor, dass neben den Ländern wo Gemüse und Obst gepflanzt werden, sind auch größere Fabriken in der Nähe, die ständig die Umwelt mit ihren giftigen Gasen verschmutzen.
Die Essgewohnheiten werden auch davon beeinflusst, zur welchen Gesellschaftsschicht man gehört, hiervon kommt, dass der Preis von dem Produkt beschließt was man wählen kann. Also wenn man wenig Geld hat, kauft man die billigeren Waren, die reichen Menschen sich bessere Lebensmittel kaufen können und in teurerem Restaurants essen können. Wenn der Preis und unsere Nachfrage treffen, und wir können und wollen diesen Preis bezahlen, dann heißt es Nachfrage mit Kaufkraft.
Was man für Essen kaufen kann, entschließt das Angebot auch. Es gibt eine Palette, woraus man wählen kann. Man kann nur das kaufen, was für ihn bieten. Am besten ist, wenn die Nachfrage und das Angebot treffen.
Gesunde Ernährung
Die meisten Menschen von heute probieren sich so gesund zu ernähren, wie möglich. Viele denken dass, eines der Wege um sich gesund zu ernähren ist es, in Bio-Lebensmittel Geschäften ein zu kaufen, weil dort die Lebensmittel ohne zusätzliche Konservierungsmittel hergestellt werden.
Eins ist sicher Chemikalien die man in einigen Pflanzen finden kann sind schädlich für die Menschen. Deshalb sind Bio-Produkte so beliebt, weil original Bio-Lebensmittel immer gründlich geprüft werden und keine toxischen Materialien enthalten.
Gerade wo wir Zeiten erleben in denen man immer mehr Angst haben muss, woher eigentlich die Dinge herkommen die man ist. Viele sehen die Lösung in einem einfachen Schritt, sie kaufen so viele Produkte wie möglich, die im eigenen Land produziert werden. Aber, dass hat auch ein bisschen damit zu tun dass. Die Menschen sich damit an alte Zeiten klammern wo die Welt noch in Ordnung war, sie möchten Traditionsbewusster Leben. Sie möchten alte Bräuche wieder beliebt machen, wie zum Beispiel ein Geschäft an weißem Tisch knüpfen. Unsere Gruppe hat sich mit dem Thema beschäftigt, wie man sich gesünder ernährt, wenn man Fisch isst, oder viel Gemüse, oder kein Fleisch, oder eher Bio-Kost. Das Interessante war, dass uns keiner eine klare Antwort geben konnte, jedoch waren die meisten, dass es auf die gute Mischung ankommt, dass heißt, dass es am besten ist, wenn man von allem etwas ist und nicht dreimal am Tag große Portionen sondern eher mehrere kleinere Gerichte isst.
Die Medien tragen geben ihren Senf dazu in dem sie den Menschen einreden, dass nur die Leute erfolg haben können, und beliebt seien, die dünn sind, sehr dünn leider immer mehr, und deshalb gibt es heutzutage für fast jedes Gericht eine Diätkur, die die Firmen noch reicher macht. Wir werden manipuliert, weil es der Industrie von nutzen ist zu manipulieren. Es gibt heutzutage so viele Dinge die wir nicht kontrollieren können, probieren wir dass meiste daraus zu machen, wo wir es noch können.
Statistik (2007) :
Nach der Studien GfK Hungária, was sich mit der Sitte der Nahrung beschäftigt, zeigt uns, dass man eher am Abend als am Mittag seine Hauptmahlzeit verzehrt. Mehr als 30% von den ungarischen Menschen sagen, dass sie unregelmäßig ernähren. Immer weniger Mensch frühstückt.
Wie oft man ernährt: Fleischverbrauch:
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