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5. előadás
2009.01.19 16:35:21
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18. Oktober 2006
Wirtschaften
Wirtschaftches Prinzip
Entwicklung der Wirtschaftsstufen
Wirtschaften
Der offensichtliche Konflikt zwischen knappen Gütern und begrenztem Einkommen einerseits und
relativ unbegrenzten Bedürfnissen andererseits zwingt den Menschen zum Wirtschaftan
viele Bedürfnisse (( begrenzte Mittel
Knappheit
Man muß wählen
Rationale Wahl zum wirtschaftlichen Vorteil (Wirtschaften)
Ökonomisches Prinzip
Unternehmen Haushalte Staat
Wirtschaften heißt rational entscheiden, zwischen Alternativen unter Anwendung des Rationalprinzips (auch ökonomisches Prinzip genannt) wählen
Das Rationalprinzip hat drei Ausprägungen:
Das Maximumprinzip
Das Minimumprinzip und
Das Optimumprinzip
Als Maximumprinzip besagt es dass mit gegebenen Mitteleinsatz ein maximales Ergebnis erzielt werden soll
Als Minimumprinzip fordert es, ein bestimmtes Ergebnis mit einem möglichst geringen Einsatz an Mitteln zu erreichen:
Nach dem Optimumprinzip wird entscheiden, wenn aus einer Mehrzahl von Möglichkeiten diejenige gewählt wird, bei der die Differenz zwischen Ergebnis und Einsatz an Mitteln maximal ist
Wirtschaft
Wirtschaft heißt, zwischen Alternativen wählen. Will man das eine, muss man oft auf anderes verzichten
Die Opportunitätshosten einer gewählten Alternative bestehen im entgangenen Nutzen, bzw. im entgangenen Gewinn der besten nicht gewählten Alternative
Wirtschaft Wirtschaftenseinheiten
Die Gesamtheit der Einrichtungen und Maßnahmen zur planvollen Deckung des menschlichen Bedarfs nach Gütern
Bedarfsdeckung vollzicht sich durch Produktion und Konsum von Wirtschaftsgütern
Produktion
(Leistungserstellung)
Wirtschaftsgüter werden erzeugt, die mittelbar oder unmittelbar der Bedarfsdeckung dienen
Unternehmungen treten auf den Märkten als Nachfrager nach Arbeitsleistungen und sachlichen Mittel auf, die sie zur Erstellung von Produktions- und Konsumgütern benötigen
Konsum
(Leistungsverwendung)
die von den Unternehmungen produzierten Güter werden mittelbar oder unmittelbar zur Bedarfsdeckung verwendet
Haushalte treten auf den Märkten als Nachfrager nach Konsumgüter auf
Wirtschaftseinheiten (Betriebswirtschaften)
Der Güterproduktion der Güterkonsums
(Leistungserstellung) (Leistungsverwendung)
private Unternehmungen
öffentliche Gemeinwesen
Private Haushaltungen
das Streben nach Gewinnerziehung ist charakteristisches Merkmal für die erwerbswirtschaftliche Zielsetzung der private Unternehmungen
das Streben nach Kostendeckung bzw. nach Verlustminimierung ist charakteristisches Merkmal für die gemeinwirtschaftliche Zielsetzung der öffentliche Unternehmen
Ziele und Aufgabe der Wirtschaftssubjekte
Unternehmungen Private Haushalte Staat Ziele Aufgaben Gewinnmaximierung Nutzenmaximierung Bedarfsdeckung Produktion Produktion von Sachgütern und Dienstleistungen Private für den Eigenbedarf Private von Kollektivgütern Einnahmenbildung Einnahmen aus dem Güterverkauf Einkommen aus Abeit Boden,- und Kpitaleigentum Einnahmen aus Steuern, Gebühren Beiträgen, Zöllen Einnahmenverwendung Erstellung von Investitions- und Konsumgütern Verwendung für Konsumausgaben und Sparen Verwendung für Investitionsgütern und Konsumausgaben Umverteilung Verwendung von Einnahmen für Transferleistungen und Subvestitionen
Entwicklung der Wirtschaftsstufen
Geschlossene Hauswirtschaft
- Naturaltauschwirtschaft
- Geldwirtschaft
- Kreditwirtschaft
Geschlossene Hauswirtschaft
einzelnen Familien oder Stämme lebten unabhängig voneinander
jedes Mitglied dieser wirtschaftlichen Einheit beschränkte sich im Sinne einer Arbeitsteilung auf die Herstellung des Gutes (bzw. Güter), die für seine Fähigkeiten oder Fertigkeiten besonders geneigt waren
Naturaltauschwirtschaft
Mit fortschreitender Entwicklung kamen die einzelnen Familien oder Stämme miteinander in Berühung
Mann erstellt Güter nicht mehr nur für die eigenen Bedürfnisse, sondern auch für die Dritte
Tausch Gut gegen Gut
Gut
Gut
Geldwirtschaft
die Schwierigkeiten in der Naturalwirtschaft bestand darin, jemanden zu finden, der das benötigte, was man selber anbot
Darüber hinaus war beim Kauf nur Überstimmung über den Wert eines Gutes zu erzielen
Zwischen die Güter war das Geld als Wertmesser, Rechneneinheit und allgemeines anerkanntes Tauschmittel getreten
Tausch
Gut gegen Geld und Geld gegen Gut
Geld Gut
Geld
Gut
Kreditwirtschaft
Das Wirtschaftssubjekt überbrückt die Wertdifferenz zwischen dem Wert der Gütermenge und dem Stoffwert des Geldes durch Vertrauen
Der Geldgeber gewährt den Güternehmer einen Kredit in Höhe der angesprochenen Differenz
Wirtschaften
Unbegrenzte Bedürfnisse (Ziele)
Begrenzte Mittel
(wirtschaftliche Güter)
Wirtschaftliche Konfliktsituationen
Wirtschaftliche Entscheidungen nach den ökonomischen Prinzip
Minimal Prinzip
(Spar Prinzip)
Maximal Prinzip
(Haushalt Prinzip)
Mitgeringsten Mitteleinsatz soll ein Ziel (Erfolg/Zweck) erreicht werden
Mit gegebene Mitteln soll ein: größt möglicher Erfolg erzielt werden
Unternehmungen, Staat und Haushalte als Wirtschaftseinheiten
A
B
C
B
A
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